Pallade Veneta - Rückreisewelle nimmt Fahrt auf: ADAC rechnet erneut mit Staus an Wochenende

Rückreisewelle nimmt Fahrt auf: ADAC rechnet erneut mit Staus an Wochenende


Rückreisewelle nimmt Fahrt auf: ADAC rechnet erneut mit Staus an Wochenende
Rückreisewelle nimmt Fahrt auf: ADAC rechnet erneut mit Staus an Wochenende / Foto: Fabrice COFFRINI - AFP/Archiv

Für das kommende Wochenende rechnet der ADAC erneut mit viel Verkehr auf den Fernstraßen. Besonders die Rückreisewelle nimmt aufgrund des Ferienendes in einigen Bundesländern an Fahrt auf, wie der Automobilklub am Montag in München mitteilte. Während in Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Schleswig-Holstein die Ferien nun enden, befinden sich sieben weitere Bundesländer und zahlreiche Nachbarstaaten nach wie vor in den Sommerferien.

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Vor allem am Freitagnachmittag und -abend seien die Strecken in Richtung Süden und in die Küstenregionen erneut stark befahren. Zudem sorgen am Samstag, dem 15. August, die Feiertage Maria Himmelfahrt und Ferragosto in Italien für zusätzliche Verkehrsbelastung. Neben Urlaubern seien am Wochenende auch zahlreiche Tagesausflügler auf den Autobahnen unterwegs.

Darüber hinaus führen laut ADAC zahlreiche Volksfeste und Veranstaltungen wie das DTM-Rennen auf dem Nürburgring zu zusätzlichen Verzögerungen. Bundesweit wird der Verkehr dem Automobilklub zufolge durch rund 1000 Baustellen ausgebremst.

Die Rückreisewelle nimmt dem Automobilklub zufolge am Sonntagnachmittag und -abend besonders Fahrt auf, insbesondere aus dem Süden kommend in Richtung Norden sowie von der Nord- und Ostsee. Grenzkontrollen bei der Einreise nach Deutschland können ebenfalls Wartezeiten verursachen.

Auf viel befahrenen Reiserouten im Ausland müssen Urlauber laut ADAC ebenfalls mit Staus rechnen. In Österreich gelte dies etwa auf der Tauern-, Inntal-, Karawanen-, West- und Brennerautobahn. Gleiches gilt für die Fernpass- und Arlbergstraße.

In der Schweiz sei mit Verzögerungen auf der San-Bernardino- und Gotthard-Route sowie den Autobahnen A1 und A3 zu rechnen. In Italien seien die Verlängerung der Brennerautobahn sowie die Strecken von der Schweiz in Richtung Mailand und Genua betroffen.

F.M.Ferrentino--PV

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