Pallade Veneta - Iris Berben würde gern die Welt in 100 oder 2000 Jahren erleben

Iris Berben würde gern die Welt in 100 oder 2000 Jahren erleben


Iris Berben würde gern die Welt in 100 oder 2000 Jahren erleben
Iris Berben würde gern die Welt in 100 oder 2000 Jahren erleben / Foto: Stefanie Loos - AFP/Archiv

Die Schauspielerin Iris Berben würde gern die Welt in einigen hundert oder tausend Jahren erleben. "Es ärgert mich einfach, dass ich nicht mitkriege, wie es in 100, 500 oder 2000 Jahren aussieht", sagte die 72-Jährige der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Freitag. "Das ist es, was mich am Tod so wütend macht."

Textgröße ändern:

Ihr gehe es nicht darum, unsterblich und vor allem nicht "forever young" zu sein. "Aber ich bin wahnsinnig neugierig, wie das Leben weitergeht", sagte Berben. Sie lebe gern, "auch bei all diesen Komplikationen, die es momentan gibt und die mich extrem belasten".

Sie mache ihre Schritte nicht mehr mit derselben Selbstverständlichkeit wie früher, sondern sie stelle vieles infrage. "Wenn man aber trotzdem so gern lebt wie ich, dann ist der Tod ein Störenfried", sagte Berben.

M.Romero--PV

Empfohlen

Nicht nur beten und appellieren - Papst Leo XIV. trifft bei Spanien-Besuch Bad Bunny

Papst Leo XIV. nutzt seine Spanien-Reise nicht nur für Messen und eine Rede vor dem Parlament - das Oberhaupt der katholischen Kirche hatte auch eine kurze Begegnung mit Pop-Star Bad Bunny. "Ja, ich bestätige es", sagte Vatikan-Sprecher Matteo Bruni am Dienstag vor Reportern. Der Sänger aus Puerto Rico sei am Montag "mit seiner Familie und ein paar anderen Leuten" im Bernabeu-Stadion von Real Madrid gewesen und dort dem Papst begegnet.

Heimliche Aufnahmen auf Schlachthof: Gericht bestätigt Unterlassungsanspruch

Von Tierrechtsaktivisten bei illegalem Eindringen in einen Schlachthof angefertigte Videoaufnahmen dürfen einem Urteil des Oberlandesgerichts Oldenburg zufolge von diesen nicht veröffentlicht werden. Das entschied das niedersächsische Gericht am Dienstag unter Verweis auf einen vom Bundesverfassungsgericht aufgestellten Grundsatz in einem Zivilrechtsstreit zwischen zwei Aktivisten und einem Schlachthof. (Az. 13 U 45/25)

Sophia und Noah bleiben beliebteste Vornamen für Neugeborene in Deutschland

Sophia und Noah sind im vergangenen Jahr erneut die beliebtesten Vornamen für Neugeborene in Deutschland gewesen. Damit behauptete sich das Namensduo das dritte Jahr in Folge an der Spitze, wie die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) am Dienstag in Wiesbaden mitteilte.

Trump interpretiert Buh-Rufe bei Basketball-Finalspiel in New York als Jubel

Ein Besuch von US-Präsident Donald Trump bei einem Basketball-Finalspiel in New York hat lautstarke Reaktionen bei den Zuschauern ausgelöst. Als vor dem Spiel am Montagabend die Nationalhymne erklang, wurde auf der Großleinwand der US-Präsident eingeblendet - und das Publikum reagierte mit lauten Buh-Rufen. Trump interpretierte dies indes als Jubel der Zuschauer. "Das waren in erster Linien Anfeuerungsrufe, scheint mir, lautstark und begeistert", sagte Trump, als er später auf die Rufe angesprochen wurde.

Textgröße ändern: