Pallade Veneta - Neuer "Indiana Jones"-Film feiert in Cannes Premiere

Neuer "Indiana Jones"-Film feiert in Cannes Premiere


Neuer "Indiana Jones"-Film feiert in Cannes Premiere
Neuer "Indiana Jones"-Film feiert in Cannes Premiere / Foto: Patrick T. Fallon - AFP/Archiv

Der fünfte "Indiana Jones"-Film feiert im Mai bei den Filmfestspielen in Cannes Premiere. Wie die Organisatoren am Montag mitteilten, wird "Indiana Jones und das Rad des Schicksals" am 18. Mai an der südfranzösischen Côte d'Azur in einer Vorpremiere gezeigt. Das Filmfestival nutzt die Gelegenheit, um den 80-jährigen Hauptdarsteller Harrison Ford mit einem Ehrenpreis auszuzeichnen.

Textgröße ändern:

Ford schlüpft in "Indiana Jones und das Rad des Schicksals" zum fünften und letzten Mal in seine Paraderolle als abenteuerlustiger Archäologe Henry Walton Jones alias Indiana Jones. Weitere Rollen spielen die britische Schauspielerin Phoebe Waller-Bridge und die Hollywood-Stars Antonio Banderas und Mads Mikkelsen, die ebenfalls in Cannes erwartet werden.

Ford hatte seinen ersten Auftritt als Indiana Jones 1981 in "Jäger des verlorenen Schatzes" von Regisseur Steven Spielberg. Auf den Kassenhit folgten "Indiana Jones und der Tempel des Todes" (1984), "Indiana Jones und der letzte Kreuzzug" (1989) und knappe 20 Jahre später "Indiana Jones und das Königreich des Kristallschädels" (2008).

Der fünfte Teil war bereits 2016 angekündigt worden, es gab aber immer wieder Verzögerungen. Erstmals führte nun nicht Spielberg Regie, sondern James Mangold, der mit "Walk the Line", der Filmbiografie über den Sänger Johnny Cash, berühmt wurde. Ende Juni kommt der Film weltweit in die Kinos.

C.Grillo--PV

Empfohlen

Massive Sicherheitsvorkehrungen zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Italien

Unmittelbar vor Eröffnung der Olympischen Winterspiele sind in Italien die Sicherheitsvorkehrungen nochmals verschärft worden. Unter anderem waren am Freitag auf den Straßen von Mailand gepanzerte Fahrzeuge zu sehen. In der Metropole und drei weiteren Orten Norditaliens soll am Abend parallel die große Eröffnungszeremonie für die Spiele stattfinden. Im Vorfeld rief der Papst zur "Olympischen Waffenruhe" auf.

Iranischer Regisseur Panahi fürchtet Opferung des iranischen Volkes bei Atomgesprächen

Der preisgekrönte iranische Filmemacher Jafar Panahi hat die Sorge geäußert, die Interessen des iranischen Volkes könnten bei den Gesprächen zwischen Vertretern der USA und des Iran am Freitag im Oman geopfert werden. "Das Volk hat in diesen Verhandlungen keinen Vertreter, und seine Interessen werden nie berücksichtigt", sagte Panahi am Mittwoch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Paris. Das iranische Volk könne "leicht" geopfert werden.

Stadtameisen bei Futter weniger wählerisch - Hinweis für Stresspegel

Stadtameisen sind beim Futter weniger wählerisch als ihre Artgenossen auf dem Land. Dass sich Ameisen in Großstädten mit verdünnter Nahrung begnügen, könnte Forschern zufolge ein möglicher Hinweis für Stress in städtischen Ökosystemen sein, wie die Freie Universität Berlin am Donnerstag berichtete.

Opfer unter Drogen gesetzt? Sohn von Mette-Marit weist Vorwürfe zurück

Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit in Norwegen hat Marius Borg Hoiby Vorwürfe zurückgewiesen, dass er andere Menschen ohne deren Wissen unter Drogen gesetzt habe. Er habe "noch nie jemanden unter Drogen gesetzt - so weit ich weiß", sagte der 29-Jährige am Donnerstag vor Gericht. Zuvor hatte eine der von ihm mutmaßlich vergewaltigten Frauen die Überzeugung geäußert, dass ihr ohne ihr Wissen Drogen verabreicht worden waren.

Textgröße ändern: