Pallade Veneta - Senta Berger hat Peter Simonischek als uneitlen Kollegen in Erinnerung

Senta Berger hat Peter Simonischek als uneitlen Kollegen in Erinnerung


Senta Berger hat Peter Simonischek als uneitlen Kollegen in Erinnerung
Senta Berger hat Peter Simonischek als uneitlen Kollegen in Erinnerung / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP/Archiv

Die Schauspielerin Senta Berger hat ihren kürzlich verstorbenen Freund Peter Simonischek als uneitlen Kollegen in Erinnerung. "Ich denke an einen Mann, der warmherzig und humorvoll ist", sagte die 82-Jährige der Illustrierten "Bunte" laut Vorabmeldung vom Dienstag. Simonischek sei ein Mensch gewesen, "der wunderbar erzählen, aber auch zuhören" konnte.

Textgröße ändern:

Über Erfolge habe er sich gefreut, aber er sei völlig uneitel gewesen. "Er hätte jeden Grund gehabt, ein bisschen eitel zu sein", sagte Berger über ihren verstorbenen Kollegen. Simonischek sei ein unglaublich vielseitiger Schauspieler gewesen, auf der Bühne, im Film. Er habe sich zudem, "anders als viele in unserem Metier, nicht ernstgenommen".

Der Österreicher Simonischek war in der vergangenen Woche mit 76 Jahren in Wien gestorben. Der Schauspieler war aus zahlreichen Theaterinszenierungen und Filmen wie "Toni Erdmann" bekannt. Er war Ensemble- und später Ehrenmitglied des Wiener Burgtheaters, spielte einige Jahre lang auch den "Jedermann" bei den Salzburger Festspielen.

O.Mucciarone--PV

Empfohlen

Massive Sicherheitsvorkehrungen zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Italien

Unmittelbar vor Eröffnung der Olympischen Winterspiele sind in Italien die Sicherheitsvorkehrungen nochmals verschärft worden. Unter anderem waren am Freitag auf den Straßen von Mailand gepanzerte Fahrzeuge zu sehen. In der Metropole und drei weiteren Orten Norditaliens soll am Abend parallel die große Eröffnungszeremonie für die Spiele stattfinden. Im Vorfeld rief der Papst zur "Olympischen Waffenruhe" auf.

Iranischer Regisseur Panahi fürchtet Opferung des iranischen Volkes bei Atomgesprächen

Der preisgekrönte iranische Filmemacher Jafar Panahi hat die Sorge geäußert, die Interessen des iranischen Volkes könnten bei den Gesprächen zwischen Vertretern der USA und des Iran am Freitag im Oman geopfert werden. "Das Volk hat in diesen Verhandlungen keinen Vertreter, und seine Interessen werden nie berücksichtigt", sagte Panahi am Mittwoch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Paris. Das iranische Volk könne "leicht" geopfert werden.

Stadtameisen bei Futter weniger wählerisch - Hinweis für Stresspegel

Stadtameisen sind beim Futter weniger wählerisch als ihre Artgenossen auf dem Land. Dass sich Ameisen in Großstädten mit verdünnter Nahrung begnügen, könnte Forschern zufolge ein möglicher Hinweis für Stress in städtischen Ökosystemen sein, wie die Freie Universität Berlin am Donnerstag berichtete.

Opfer unter Drogen gesetzt? Sohn von Mette-Marit weist Vorwürfe zurück

Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit in Norwegen hat Marius Borg Hoiby Vorwürfe zurückgewiesen, dass er andere Menschen ohne deren Wissen unter Drogen gesetzt habe. Er habe "noch nie jemanden unter Drogen gesetzt - so weit ich weiß", sagte der 29-Jährige am Donnerstag vor Gericht. Zuvor hatte eine der von ihm mutmaßlich vergewaltigten Frauen die Überzeugung geäußert, dass ihr ohne ihr Wissen Drogen verabreicht worden waren.

Textgröße ändern: