Pallade Veneta - Madonna aus dem Krankenhaus entlassen

Madonna aus dem Krankenhaus entlassen


Madonna aus dem Krankenhaus entlassen
Madonna aus dem Krankenhaus entlassen / Foto: Christopher Polk - GETTY IMAGES NORTH AMERICA/AFP/Archiv

Pop-Diva Madonna ist nach ihrer schweren Erkrankung aus dem Krankenhaus entlassen worden. Die 64-Jährige "fühlt sich besser" und sei wieder zuhause, verlautete am Donnerstag aus dem Umfeld der Sängerin. Die US-Sängerin hatte mehrere Tage auf der Intensivstation gelegen und musste ihre Welttournee verschieben.

Textgröße ändern:

Ihr Manager Guy Oseary hatte am Mittwoch auf der Onlineplattform Instagram mitgeteilt, Madonna sei am Samstag an einer "schweren bakteriellen Infektion" erkrankt und auf eine Intensivstation eingeliefert worden. Sie werde sich aber voraussichtlich vollständig erholen.

Madonnas Welttournee, die Mitte Juli beginnen sollte, wurde auf unbestimmte Zeit verschoben. Angabe dazu, in welches Krankenhaus die Musikerin eingeliefert worden war, machte ihr Management nicht. Das Promi-Portal "Page Six" der Boulevardzeitung "New York Post" berichtete, Madonna habe sich in einem New Yorker Hospital aufgehalten.

Die als Madonna Louise Ciccone geborene Sängerin zählt zu den größten Popstars der vergangenen Jahrzehnte. Sie veröffentlichte seit Anfang der 80er Jahre 14 Studioalben und gewann sieben Mal den begehrten Grammy-Musikpreis. Zu ihren Welterfolgen zählen Hits wie "Like a Prayer", "Material Girl" und "Like a Virgin". Die Mutter von zwei leiblichen und vier Adoptivkindern trat zudem in mehreren Filmen als Schauspielerin auf.

G.Riotto--PV

Empfohlen

Massive Sicherheitsvorkehrungen zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Italien

Unmittelbar vor Eröffnung der Olympischen Winterspiele sind in Italien die Sicherheitsvorkehrungen nochmals verschärft worden. Unter anderem waren am Freitag auf den Straßen von Mailand gepanzerte Fahrzeuge zu sehen. In der Metropole und drei weiteren Orten Norditaliens soll am Abend parallel die große Eröffnungszeremonie für die Spiele stattfinden. Im Vorfeld rief der Papst zur "Olympischen Waffenruhe" auf.

Iranischer Regisseur Panahi fürchtet Opferung des iranischen Volkes bei Atomgesprächen

Der preisgekrönte iranische Filmemacher Jafar Panahi hat die Sorge geäußert, die Interessen des iranischen Volkes könnten bei den Gesprächen zwischen Vertretern der USA und des Iran am Freitag im Oman geopfert werden. "Das Volk hat in diesen Verhandlungen keinen Vertreter, und seine Interessen werden nie berücksichtigt", sagte Panahi am Mittwoch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Paris. Das iranische Volk könne "leicht" geopfert werden.

Stadtameisen bei Futter weniger wählerisch - Hinweis für Stresspegel

Stadtameisen sind beim Futter weniger wählerisch als ihre Artgenossen auf dem Land. Dass sich Ameisen in Großstädten mit verdünnter Nahrung begnügen, könnte Forschern zufolge ein möglicher Hinweis für Stress in städtischen Ökosystemen sein, wie die Freie Universität Berlin am Donnerstag berichtete.

Opfer unter Drogen gesetzt? Sohn von Mette-Marit weist Vorwürfe zurück

Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit in Norwegen hat Marius Borg Hoiby Vorwürfe zurückgewiesen, dass er andere Menschen ohne deren Wissen unter Drogen gesetzt habe. Er habe "noch nie jemanden unter Drogen gesetzt - so weit ich weiß", sagte der 29-Jährige am Donnerstag vor Gericht. Zuvor hatte eine der von ihm mutmaßlich vergewaltigten Frauen die Überzeugung geäußert, dass ihr ohne ihr Wissen Drogen verabreicht worden waren.

Textgröße ändern: