Pallade Veneta - Taylor Swift erweitert Tournee nach Bitte von Kanadas Premier um Konzerte in Toronto

Taylor Swift erweitert Tournee nach Bitte von Kanadas Premier um Konzerte in Toronto


Taylor Swift erweitert Tournee nach Bitte von Kanadas Premier um Konzerte in Toronto
Taylor Swift erweitert Tournee nach Bitte von Kanadas Premier um Konzerte in Toronto / Foto: ANDREJ IVANOV, SUZANNE CORDEIRO - AFP/Archiv

Eine Bitte des kanadischen Premierministers Justin Trudeau hat US-Popstar Taylor Swift offenbar dazu veranlasst, ihre Welttournee um mehrere Auftritte in Kanada zu erweitern. Swift werde während ihrer "Eras"-Tour zusätzlich sechs Konzerte in Kanadas größter Stadt Toronto geben, erklärte das kanadische Telekommunikationsunternehmen Rogers Communications, das die Konzerte sponsort, am Donnerstag (Ortsszeit). Die Tickets für die Auftritte im November 2024 würden bald in den Verkauf gehen, hieß es weiter. Ursprüngich waren keine Konzerte in Kanada geplant gewesen.

Textgröße ändern:

"Ich weiß, dass viele (...) in Kanada dich liebend gerne sehen würden", hatte Trudeau im vergangenen Monat im Onlinedienst X, der vorher Twitter hieß, geschrieben. "Beschere uns keinen weiteren grausamen Sommer", fügte er hinzu - und nahm damit Bezug auf Swifts Song "Cruel Summer".

Diese Bitte konnte die Sängerin Trudeau offenbar nicht abschlagen: "Miami, New Orleans, Indy und Toronto: Die 'Eras'-Tournee führt 2024 zu euch", schrieb Swift auf Instagram. Die Konzerte in Toronto sollen demnach vom 14. bis 16. und vom 21. bis 23. November 2024 stattfinden.

Swift ist eine der erfolgreichsten Sängerinnen der vergangenen Jahrzehnte und hat mehr Nummer-eins-Alben als jede andere Künstlerin in der Geschichte der US-Charts. Ihre bereits ausverkaufte "Eras"-Tournee wird sie im Sommer 2024 auch nach Deutschland führen.

A.Rispoli--PV

Empfohlen

Massive Sicherheitsvorkehrungen zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Italien

Unmittelbar vor Eröffnung der Olympischen Winterspiele sind in Italien die Sicherheitsvorkehrungen nochmals verschärft worden. Unter anderem waren am Freitag auf den Straßen von Mailand gepanzerte Fahrzeuge zu sehen. In der Metropole und drei weiteren Orten Norditaliens soll am Abend parallel die große Eröffnungszeremonie für die Spiele stattfinden. Im Vorfeld rief der Papst zur "Olympischen Waffenruhe" auf.

Iranischer Regisseur Panahi fürchtet Opferung des iranischen Volkes bei Atomgesprächen

Der preisgekrönte iranische Filmemacher Jafar Panahi hat die Sorge geäußert, die Interessen des iranischen Volkes könnten bei den Gesprächen zwischen Vertretern der USA und des Iran am Freitag im Oman geopfert werden. "Das Volk hat in diesen Verhandlungen keinen Vertreter, und seine Interessen werden nie berücksichtigt", sagte Panahi am Mittwoch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Paris. Das iranische Volk könne "leicht" geopfert werden.

Stadtameisen bei Futter weniger wählerisch - Hinweis für Stresspegel

Stadtameisen sind beim Futter weniger wählerisch als ihre Artgenossen auf dem Land. Dass sich Ameisen in Großstädten mit verdünnter Nahrung begnügen, könnte Forschern zufolge ein möglicher Hinweis für Stress in städtischen Ökosystemen sein, wie die Freie Universität Berlin am Donnerstag berichtete.

Opfer unter Drogen gesetzt? Sohn von Mette-Marit weist Vorwürfe zurück

Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit in Norwegen hat Marius Borg Hoiby Vorwürfe zurückgewiesen, dass er andere Menschen ohne deren Wissen unter Drogen gesetzt habe. Er habe "noch nie jemanden unter Drogen gesetzt - so weit ich weiß", sagte der 29-Jährige am Donnerstag vor Gericht. Zuvor hatte eine der von ihm mutmaßlich vergewaltigten Frauen die Überzeugung geäußert, dass ihr ohne ihr Wissen Drogen verabreicht worden waren.

Textgröße ändern: