Pallade Veneta - König Charles III. bei traditionellen Highland Games in Schottland

König Charles III. bei traditionellen Highland Games in Schottland


König Charles III. bei traditionellen Highland Games in Schottland
König Charles III. bei traditionellen Highland Games in Schottland / Foto: ANDY BUCHANAN - AFP

Charles III. hat erstmals als britischer Monarch an den Highland Games im schottischen Braemar teilgenommen. Der 74-Jährige zeigte sich am Samstag beim "Braemar Gathering" in der Nähe seiner Residenz Balmoral im Nordosten Schottlands in einem Schottenrock mit dem eigens für ihn geschaffenen und nach ihm benannten Muster.

Textgröße ändern:

Die Veranstaltung, die immer am ersten Samstag im September stattfindet, ist die berühmteste Highland-Games-Veranstaltung. Seit Mitte des 19. Jahrhunderts sind regelmäßig hohe königliche Würdenträger zu Gast.

Bei den Wettkämpfen gehört das Baumstammwerfen zu den klassischen Disziplinen. Zu den Besuchern der diesjährigen Spiele gehörten auch Königin Camilla sowie Charles' Schwester Anne mit ihrem Ehemann. Zunächst nicht zu sehen war der britische Premierminister Rishi Sunak, der mit seiner Familie das Wochenende auf Einladung des Königs auf Schloss Balmoral verbrachte.

Auch Charles' verstorbene Mutter Königin Elizabeth II. war regelmäßige Besucherin der Spiele in Braemar. Im vergangenen Jahr war sie der Veranstaltung aus gesundheitlichen Gründen ferngeblieben, wenige Tage später war sie im Alter von 96 Jahren in Balmoral Castle gestorben.

R.Zaccone--PV

Empfohlen

Massive Sicherheitsvorkehrungen zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Italien

Unmittelbar vor Eröffnung der Olympischen Winterspiele sind in Italien die Sicherheitsvorkehrungen nochmals verschärft worden. Unter anderem waren am Freitag auf den Straßen von Mailand gepanzerte Fahrzeuge zu sehen. In der Metropole und drei weiteren Orten Norditaliens soll am Abend parallel die große Eröffnungszeremonie für die Spiele stattfinden. Im Vorfeld rief der Papst zur "Olympischen Waffenruhe" auf.

Iranischer Regisseur Panahi fürchtet Opferung des iranischen Volkes bei Atomgesprächen

Der preisgekrönte iranische Filmemacher Jafar Panahi hat die Sorge geäußert, die Interessen des iranischen Volkes könnten bei den Gesprächen zwischen Vertretern der USA und des Iran am Freitag im Oman geopfert werden. "Das Volk hat in diesen Verhandlungen keinen Vertreter, und seine Interessen werden nie berücksichtigt", sagte Panahi am Mittwoch in einem Interview mit der Nachrichtenagentur AFP in Paris. Das iranische Volk könne "leicht" geopfert werden.

Stadtameisen bei Futter weniger wählerisch - Hinweis für Stresspegel

Stadtameisen sind beim Futter weniger wählerisch als ihre Artgenossen auf dem Land. Dass sich Ameisen in Großstädten mit verdünnter Nahrung begnügen, könnte Forschern zufolge ein möglicher Hinweis für Stress in städtischen Ökosystemen sein, wie die Freie Universität Berlin am Donnerstag berichtete.

Opfer unter Drogen gesetzt? Sohn von Mette-Marit weist Vorwürfe zurück

Im Vergewaltigungsprozess gegen den Sohn von Kronprinzessin Mette-Marit in Norwegen hat Marius Borg Hoiby Vorwürfe zurückgewiesen, dass er andere Menschen ohne deren Wissen unter Drogen gesetzt habe. Er habe "noch nie jemanden unter Drogen gesetzt - so weit ich weiß", sagte der 29-Jährige am Donnerstag vor Gericht. Zuvor hatte eine der von ihm mutmaßlich vergewaltigten Frauen die Überzeugung geäußert, dass ihr ohne ihr Wissen Drogen verabreicht worden waren.

Textgröße ändern: