Pallade Veneta - Paul McCartney hat seine legendäre "Beatlemania"-Bassgitarre wieder

Paul McCartney hat seine legendäre "Beatlemania"-Bassgitarre wieder


Paul McCartney hat seine legendäre "Beatlemania"-Bassgitarre wieder
Paul McCartney hat seine legendäre "Beatlemania"-Bassgitarre wieder / Foto: Kamil Krzaczynski - AFP/Archiv

Seit Jahrzehnten war sie verschwunden - nun hat Paul McCartney seine legendäre "Beatlemania"-Bassgitarre wieder. Die 1972 gestohlene Gitarre sei zurück bei ihrem Besitzer, hieß es am Freitag auf der offiziellen Website des Beatles-Musikers. Der 81-Jährige sei "unglaublich dankbar". Das Instrument war nach monatelanger Suche auf einem Dachboden in Südengland entdeckt worden.

Textgröße ändern:

Dass die Gitarre zurückkam, ist dem Enthusiasmus von drei Beatles-Fans zu verdanken. Sie hatten sich vorgenommen, das Verschwinden des Instruments und damit das ihrer Meinung nach "größte Rätsel des Rock'n'Roll" aufklären zu wollen. "Dies ist die Suche nach der wichtigsten Gitarre der Geschichte - Paul McCartneys Original-Höfner", erklärten sie auf der eigens für die Kampagne eingerichteten Website thelostbass.com.

Nachdem hunderte Hinweise eingegangen waren, konnten die drei Fans genau feststellen, wann und wo die Gitarre gestohlen worden war - und wo sie sich nun befand. Demnach war das wertvolle Stück 1972 aus einem Fahrzeug im Londoner Stadtteil Notting Hill gestohlen und dann einem dortigen Pub-Eigentümer gegeben worden.

Letztlich endete die Gitarre auf dem Dachboden eines Hauses an der englischen Südküste. Der Hausbesitzer wurde sich erst durch Medienberichte über die Suchaktion im vergangenen Jahr bewusst, dass genau diese Gitarre bei ihm lagerte. Ihre Echtheit wurde vom Gitarrenbauer Höfner inzwischen bestätigt.

McCartney hatte die für Linkshänder konzipierte Höfner 1961 in Hamburg gekauft, während die Beatles dort vier Monate lang im Top Ten Club auftraten. Die Bassgitarre begleitete ihn durch die Beatlemania-Zeiten bei Auftritten im Liverpooler Cavern Club und bei den ersten Aufnahmen im legendären Londoner Musikstudio Abbey Road; ihr Klang ist bei "Love Me Do", "She Loves You" und "Twist and Shout" zu hören.

P.Colombo--PV

Empfohlen

Bekannter Schweizer Soziologe Jean Ziegler ist tot

Der bekannte Schweizer Soziologe Jean Ziegler ist tot. Ziegler starb im Alter von 92 Jahren an den Folgen einer Parkinson-Erkrankung, wie seine Familie am Mittwoch der Nachrichtenagentur Keystone-ATS mitteilte. Der Professor an der Universität Genf hatte sich als Kapitalismus-Kritiker einen Namen gemacht und war eine Galionsfigur der Linken. Neben seiner Lehrtätigkeit war Ziegler Schriftsteller, Abgeordneter im Parlament in Bern und UNO-Diplomat gewesen.

Feuerwehr rettet Entenküken aus Kanalisation in Bremerhaven

Mit einem eineinhalbstündigen Rettungseinsatz sind mehrere Entenküken aus der Kanalisation in Bremerhaven gerettet worden. Die Entenkinder fielen am Mittwochnachmittag in der Innenstadt in einen Gully und konnten sich nicht mehr selbstständig befreien, wie die Polizei mitteilte.

Camino stößt bei Costa de Cobre in Peru auf hochgradiges Kupfer mit 76,2 m bei 0,88 % Cu, einschließlich 16,25 m bei 2,67 % Cu und 6,82 g/t Ag; alle fünf gemeldeten Bohrlöcher durchschneiden eine starke Kupfermineralisierung

VANCOUVER, BC / ACCESS Newswire / 10. Juni 2026 / Camino Minerals Corporation (TSXV:COR)(OTCID:CAMZF) („Camino" oder das „Unternehmen") freut sich, die Explorationsergebnisse aus Phase 2 der jüngsten Bohrkampagne bei seinem Projekt Costa de Cobre („Costa de Cobre" oder das „Projekt") (früher bekannt als „Los Chapitos"(1)) in Peru bekannt zu geben. Camino hat fünf Bohrlöcher entlang des Trendkorridors Diva fertiggestellt, wobei sich die Bohrarbeiten auf das Zielgebiet Adriana konzentrierten, mit dem Ziel, den bekannten mineralisierten Körper zu erweitern und das Verständnis für die Ausdehnung und Kontinuität des mineralisierten Systems zu verbessern. Die maximale Bohrlochtiefe betrug 260 Meter, und alle fünf Bohrlöcher durchteuften eine starke Kupfermineralisierung und erstreckten sich über eine Streichlänge von etwa 400 Metern.

Nicht nur beten und appellieren - Papst Leo XIV. trifft bei Spanien-Besuch Bad Bunny

Papst Leo XIV. nutzt seine Spanien-Reise nicht nur für Messen und eine Rede vor dem Parlament - das Oberhaupt der katholischen Kirche hatte auch eine kurze Begegnung mit Pop-Star Bad Bunny. "Ja, ich bestätige es", sagte Vatikan-Sprecher Matteo Bruni am Dienstag vor Reportern. Der Sänger aus Puerto Rico sei am Montag "mit seiner Familie und ein paar anderen Leuten" im Bernabeu-Stadion von Real Madrid gewesen und dort dem Papst begegnet.

Textgröße ändern: