Pallade Veneta - DLRG fordert mehr staatliche Unterstützung - in Vorjahr 1120 Menschen gerettet

DLRG fordert mehr staatliche Unterstützung - in Vorjahr 1120 Menschen gerettet


DLRG fordert mehr staatliche Unterstützung - in Vorjahr 1120 Menschen gerettet
DLRG fordert mehr staatliche Unterstützung - in Vorjahr 1120 Menschen gerettet / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

Die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) hat mehr staatliche Unterstützung gefordert. Es müsse eine Gleichstellung aller Helferinnen und Helfer der gesetzlich anerkannten Organisationen im Katastrophenschutz geben, erklärte DLRG-Präsidentin Ute Vogt am Donnerstag in Potsdam. So hätten 1500 Ehrenamtliche der Organisation über den Jahreswechsel beim Hochwassereinsatz geholfen und Deiche an Aller, Leine und anderen Flüssen gesichert - Hand in Hand mit den staatlich finanzierten Helfern von Feuerwehren und dem Technischen Hilfswerk.

Textgröße ändern:

Vogt zog eine positive Jahresbilanz des Diensts der Rettungsschwimmerinnen und Rettungsschwimmer. Im vergangenen Jahr sei 1120 Menschen das Leben gerettet worden. Insgesamt habe es rund 61.000 Hilfeleistungen gegeben. In weiteren knapp 4000 Fällen seien Sachwerte wie gekenterte Segelboote oder im Wasser verlorene Wertgegenstände gesichert worden oder sei in Not geratenen Tieren geholfen worden.

Für die anstehende Badesaison hält sich die DLRG für gut gewappnet. Vergangenes Jahr habe es mehr als 45.500 erfolgreiche Prüfungen zum silbernen Rettungsschwimmabzeichen gegeben, so viele wie seit zehn Jahren nicht. Die Absolventinnen und Absolventen haben damit die für eine Badeaufsicht erforderliche Qualifikation.

O.Mucciarone--PV

Empfohlen

Taylor Swift als jüngste Frau in die Hall of Fame der Songwriter aufgenommen

Taylor Swift ist als jüngste Frau überhaupt in die Hall of Fame der Songwriter aufgenommen worden. Die 36-Jährige erschien am Donnerstag persönlich zu der Zeremonie in New York und zeigte sich auf dem roten Teppich im trägerlosen schwarzen Kleid. Bei der Begründung für die Aufnahme von Swift wurde unter anderem ihre Fähigkeit angeführt, "sich als Songwriterin zu wandeln und in unterschiedliche Klangwelten einzutauchen".

Eröffnungsshow und Auftaktspiel im Aztekenstadion: Fußball-WM hat begonnen

Mit einer Eröffnungsfeier voller Stars und dem Auftaktspiel im legendären Aztekenstadion in Mexiko-Stadt hat die größte Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte begonnen. Bei der 15-minütigen Eröffnungsshow vor 80.000 Zuschauern führten die kolumbianische Sängerin Shakira und der nigerianische Afrobeat-Musiker Burna Boy am Donnerstag den offiziellen WM-Song "Dai Dai" auf. Außerdem traten der italienische Tenor Andrea Bocelli, die mexikanische Band Maná, der venezolanische Popsänger Danny Ocean und Reggaeton-Star J Balvin auf.

Fußball-WM hat mit Eröffnungsfeier und erstem Spiel begonnen

Mit einer bunten Eröffnungsfeier und dem Anpfiff der ersten Partie im legendären Aztekenstadion in Mexiko-Stadt hat die größte Fußball-Weltmeisterschaft der Geschichte begonnen. Bei der Eröffnungsshow führten die kolumbianische Sängerin Shakira und der nigerianische Afrobeat-Musiker Burna Boy am Donnerstag den offiziellen WM-Song "Dai Dai" auf. Außerdem traten der italienische Star-Tenor Andrea Bocelli, die mexikanische Band Maná und der venezolanische Popsänger Danny Ocean auf.

Bekannter Schweizer Soziologe Jean Ziegler ist tot

Der bekannte Schweizer Soziologe Jean Ziegler ist tot. Ziegler starb im Alter von 92 Jahren an den Folgen einer Parkinson-Erkrankung, wie seine Familie am Mittwoch der Nachrichtenagentur Keystone-ATS mitteilte. Der Professor an der Universität Genf hatte sich als Kapitalismus-Kritiker einen Namen gemacht und war eine Galionsfigur der Linken. Neben seiner Lehrtätigkeit war Ziegler Schriftsteller, Abgeordneter im Parlament in Bern und UNO-Diplomat gewesen.

Textgröße ändern: