Pallade Veneta - Petkovic sieht soziale Netzwerke als Grund für viele Tennis-Paare

Petkovic sieht soziale Netzwerke als Grund für viele Tennis-Paare


Petkovic sieht soziale Netzwerke als Grund für viele Tennis-Paare
Petkovic sieht soziale Netzwerke als Grund für viele Tennis-Paare / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP/Archiv

Die frühere Weltklasse-Tennisspielerin Andrea Petkovic sieht in sozialen Netzwerken den Grund, weshalb es derzeit so viele Tennispaare gibt. "Früher musste man einander ansprechen. Das war nicht so leicht", sagte die 36-Jährige der Illustrierten "Playboy".

Textgröße ändern:

"Vielen Spielerinnen und Spielern, gerade wenn sie große Stars sind, wird so viel abgenommen, dass sie es nicht gewohnt sind, auch mal jemand anderen ansprechen zu müssen", fügte Petkovic in dem Interview laut Vorabmeldung vom Freitag an. Instagram aber habe die Kontaktaufnahme erleichtert: "Man kann Fotos liken, Direkt-Nachrichten schicken. Deswegen haben wir gerade so viele Tennispaare auf der Tour – das ist zumindest meine Theorie."

Petkovic spielte 16 Jahre professionell Tennis, die Deutsche beendete 2022 ihre Karriere.

G.Riotto--PV

Empfohlen

Deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen: ADAC warnt vor Staus an Osterfeiertagen

Der ADAC hat vor zahlreichen Staus auf den Autobahnen an den Osterfeiertagen gewarnt. Es sei mit einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen, teilte der Verkehrsklub am Montag mit. In zwölf Bundesländern seien bereits Ferien, nun kämen noch Sachsen, Thüringen und das Saarland hinzu. Besonders staubetroffen seien die Strecken von und zu den Küsten sowie in die Wintersportgebiete in den Alpen.

Deutschland Gastgeber nächster Konferenz zum Schutz wandernder Tierarten

Deutschland ist Gastgeber der nächsten UN-Konferenz zum Schutz wandernder Tierarten. "Wir freuen uns sehr, dass die Vertragsstaaten auf unsere Initiative hin beschlossen haben, die nächste Vertragsstaatenkonferenz 2029 in Bonn abzuhalten", erklärte Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) am Montag in Berlin. Zum Abschluss der aktuellen UN-Konferenz im brasilianischen Campo Verde waren am Sonntag auch strengere Schutzvorschriften für 40 weitere wandernde Tierarten beschlossen worden.

Wal liegt weiter in Wismarer Bucht - Chancen werden laut Expertin nicht besser

Der in der Ostsee verirrte und nun in der Wismarer Bucht liegende Buckelwal zeigt nur noch wenige Reaktionen. "Die Überlebenschancen werden leider nicht besser", sagte Greenpeace-Expertin Franziska Saalmann am Montag im ZDF-"Morgenmagazin" nach einer Beobachtung des Wals von einem Schiff der Wasserschutzpolizei.

Drama um Wal in der Ostsee: Tier in Wismarer Bucht erneut gestrandet

Das Drama um den Buckelwal in der Ostsee geht weiter: Nachdem sich das Tier am Freitag nach Tagen auf einer Sandbank vor Schleswig-Holstein freigeschwommen hatte, wurde es am Samstag in der Wismarer Bucht entdeckt. Dort ist es nach Angaben des Umweltministeriums von Mecklenburg-Vorpommern und der Umweltschutzorganisation Greenpeace erneut in flachem Gewässer gestrandet.

Textgröße ändern: