Pallade Veneta - Kater Larry bekommt Konkurrenz in der Downing Street

Kater Larry bekommt Konkurrenz in der Downing Street


Kater Larry bekommt Konkurrenz in der Downing Street
Kater Larry bekommt Konkurrenz in der Downing Street / Foto: HENRY NICHOLLS - AFP

Der berühmte Kater Larry aus der Downing Street hat Konkurrenz bekommen: Ein kleines Sibirisches Kätzchen ist bei der Familie des britischen Premierministers Keir Starmer eingezogen. "Nach einem langen Sommer voller Verhandlungen und des Hin und Her" sei im Familienrat beschlossen worden, statt des von seinen Kindern erträumten Deutschen Schäferhunds eine kleine Sibirische Katze anzuschaffen, sagte Starmer der BBC. Seit Montag lebt sie nun bei den Starmers.

Textgröße ändern:

Larry, der seit 13 Jahren als "Chef-Mäusefänger" am Sitz der britischen Premierminister in London lebt, machte am Dienstag umgehend seine Revieransprüche geltend. "Das Kätzchen wird Larry, dem Kater Meldung erstatten", hieß es auf seinem Account @Number10cat im Onlinedienst X.

Der 17 Jahre alte Kater war einst aus einem Tierheim geholt worden, um die Downing Street mäusefrei zu halten. Obwohl er sich dabei nach Aussagen des früheren Premiers David Cameron nicht besonders hervortut, avancierte Kater Larry zum Medienstar. In seiner 13-jährigen Amtszeit erlebte er bislang bereits sechs Regierungschefs.

Die Starmers brachten bei ihrem Einzug im Juli bereits Familiekatze Jojo mit in die Downing Street. Der Premier gab im BBC-Interview einen kleinen Einblick in die Schwierigkeiten der Tierhaltung am Sitz des Premierministers. Das Hauptproblem sei, "dass die einzige Tür, die aus unserer neuen Wohnung führt, bombensicher ist", schilderte er. "Deshalb ist es auch etwas schwierig, eine Katzenklappe einzubauen."

N.Tartaglione--PV

Empfohlen

In Ostsee festliegender Buckelwal: Experten gehen von entscheidender Phase aus

Der Kampf um das Leben des vor der Ostseeküste bei Wismar liegenden Buckelwals ist in eine womöglich kritische Phase getreten. Die Experten sprachen am Montag von entscheidenden Stunden für das zunehmend geschwächte Tier, dessen Schicksal seit rund einer Woche die Menschen bewegt. Steigende Wasserstände sollten dem Wal demnach nochmals Chancen eröffnen, sich aus eigener Kraft wieder in tieferes Wasser zu begeben.

Deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen: ADAC warnt vor Staus an Osterfeiertagen

Der ADAC hat vor zahlreichen Staus auf den Autobahnen an den Osterfeiertagen gewarnt. Es sei mit einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen, teilte der Verkehrsklub am Montag mit. In zwölf Bundesländern seien bereits Ferien, nun kämen noch Sachsen, Thüringen und das Saarland hinzu. Besonders staubetroffen seien die Strecken von und zu den Küsten sowie in die Wintersportgebiete in den Alpen.

Deutschland Gastgeber nächster Konferenz zum Schutz wandernder Tierarten

Deutschland ist Gastgeber der nächsten UN-Konferenz zum Schutz wandernder Tierarten. "Wir freuen uns sehr, dass die Vertragsstaaten auf unsere Initiative hin beschlossen haben, die nächste Vertragsstaatenkonferenz 2029 in Bonn abzuhalten", erklärte Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) am Montag in Berlin. Zum Abschluss der aktuellen UN-Konferenz im brasilianischen Campo Verde waren am Sonntag auch strengere Schutzvorschriften für 40 weitere wandernde Tierarten beschlossen worden.

Wal liegt weiter in Wismarer Bucht - Chancen werden laut Expertin nicht besser

Der in der Ostsee verirrte und nun in der Wismarer Bucht liegende Buckelwal zeigt nur noch wenige Reaktionen. "Die Überlebenschancen werden leider nicht besser", sagte Greenpeace-Expertin Franziska Saalmann am Montag im ZDF-"Morgenmagazin" nach einer Beobachtung des Wals von einem Schiff der Wasserschutzpolizei.

Textgröße ändern: