Pallade Veneta - Schauspieler Farrell hat vor Rolle als Gangsterboss "The Sopranos"-Gucken vermieden

Schauspieler Farrell hat vor Rolle als Gangsterboss "The Sopranos"-Gucken vermieden


Schauspieler Farrell hat vor Rolle als Gangsterboss "The Sopranos"-Gucken vermieden
Schauspieler Farrell hat vor Rolle als Gangsterboss "The Sopranos"-Gucken vermieden / Foto: VALERIE MACON - AFP

Der irische Schauspieler Colin Farrell hat nach eigenen Angaben bei der Vorbereitung seiner Rolle als Gangsterboss in der neuen Serie "The Penguin" nicht noch einmal die Kult-Mafiaserie "The Sopranos" gesehen. "Das würde mich durcheinander bringen, denn ich bin sehr anfällig für Beeinflussung", sagte Farrell am Dienstag (Ortszeit) bei der New Yorker Premiere des Ablegers aus dem Batman-Universum.

Textgröße ändern:

Das Drehbuch sei so "fantastisch" geschrieben, dass er keine Referenzen benötigt habe. Zugleich gab Farrell an, dass ihn ohne Zweifel alle Filme aus dieser Welt, die er gesehen habe, inspiriert hätten: "All diese Filme, die ich in meiner Vergangenheit gesehen habe, sind Teil meines Rolodex (Rollkartei), den ich jetzt als meine Vorstellungskraft besitze."

In "The Penguin" wird der Aufstieg eines Kleinkriminellen vor dem Hintergrund einer dysfunktionalen Gesellschaft in der düsteren Stadt Gotham erzählt. Farrells Charakter, der Antiheld Oz Cobb, wird wegen seines unsicheren Gangs nach einem schlecht behandelten Fall von Klumpfuß nur "der Pinguin" genannt. Für die Dreharbeiten wurde Farrell jeden Tag stundenlang in einen angegrauten, stämmigen Bösewicht verwandelt. Die Medien haben die Figur mit der des Mafiabosses Tony Soprano aus der Serie "The Sopranos" verglichen.

Die Serie mit acht Folgen folgt auf den Film "The Batman", in dem Robert Pattinson den Helden im Umhang spielt. In Deutschland ist "The Penguin" ab dem 20. September bei Sky zu sehen.

O.Pileggi--PV

Empfohlen

Palast: Charles III. wird sich auf Karibikreise "dunkelsten Tagen" der Kolonialherrschaft stellen

Der britische König Charles III. will sich bei seiner bevorstehenden Reise in die Karibik nach Angaben eines Sprechers den "dunkelsten Tagen" der Kolonialherrschaft stellen. Der Buckingham-Palast erklärte am Freitag, Charles habe sich dafür eingesetzt, die "Fehler der Vergangenheit" und "bestehende Ungleichheiten" anzuerkennen und werde sein Engagement für diesen Prozess auf der Reise bekräftigen.

Festakt mit Steinmeier und Merz zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen

Mit einem Festakt wird am Samstag (12.00 Uhr) in Bremen der Tag der Deutschen Einheit begangen. Zuvor findet ein ökumenischer Gottesdienst statt. Als Gäste werden unter anderem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundestagspräsidentin Julia Klöckner und Kanzler Friedrich Merz (beide CDU) erwartet. Die Festrede wird Steinmeier halten.

Feierlichkeiten zu Tag der Deutschen Einheit beginnen in Bremen

In Bremen beginnen am Freitag (16.00 Uhr) die dreitägigen Feierlichkeiten zum diesjährigen Tag der Deutschen Einheit. Bis zum Sonntag gibt es in der Bremer Innenstadt und an der Weser ein Bürgerfest mit Musik, Theater und Diskussionsrunden auf mehr als hundert Bühnen. Ein musikalischer Höhepunkt ist der Auftritt der Fantastischen Vier am Samstagabend. Auf einer Ländermeile präsentieren sich die 15 anderen Bundesländer.

Ärger um Pferdeschwanz: Fußball-Star Erling Haaland geht juristisch gegen Airline vor

Fußball-Star Erling Haaland geht juristisch gegen eine norwegische Fluggesellschaft vor, weil sie mit dem für ihn zwischenzeitlich typischen Pferdeschwanz Werbung gemacht hat. Die Beschwerde gegen die Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle betreffe die "widerrechtliche Nutzung von Haalands Erkennungszeichen bei ihrer Werbung für Flugtickets während der Fußball-Weltmeisterschaft" im Sommer, teilte Haalands Anwalt Thomas Hagen am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP mit. Worum genau es bei der Anzeige geht, erklärte er nicht.

Textgröße ändern: