Pallade Veneta - Weltkriegsbombe in Hannover erfolgreich entschärft

Weltkriegsbombe in Hannover erfolgreich entschärft


Weltkriegsbombe in Hannover erfolgreich entschärft
Weltkriegsbombe in Hannover erfolgreich entschärft / Foto: Christof STACHE - AFP/Archiv

In Hannover ist eine auf dem Neubaugelände der Medizinischen Hochschule Hannover (MHN) entdeckte Weltkriegsbombe erfolgreich entschärft worden. Wie die Feuerwehr mitteilte, entfernten am Samstag Spezialisten beide Zünder der 500 Kilogramm schweren Fliegerbombe und sprengten diese vor Ort. Insgesamt waren mehr als 700 Einsatzkräfte von Feuerwehr, Polizei, Hilfsorganisationen und Kampfmittelbeseitigungsdienst im Einsatz.

Textgröße ändern:

Rund 9000 Anwohnerinnen und Anwohner aus den angrenzenden Stadtteilen mussten am Morgen ihre Wohnungen verlassen. Sie konnten am Nachmittag, nach erfolgreicher Entschärfung und Aufhebung des Sicherheitsbereichs, wieder zurückkehren. Die Bombe aus den zweiten Weltkrieg war auf dem Neubaugelände der Hochschule im Stadtteil Groß-Buchholz entdeckt worden.

C.Grillo--PV

Empfohlen

In Ostsee festliegender Buckelwal: Experten gehen von entscheidender Phase aus

Der Kampf um das Leben des vor der Ostseeküste bei Wismar liegenden Buckelwals ist in eine womöglich kritische Phase getreten. Die Experten sprachen am Montag von entscheidenden Stunden für das zunehmend geschwächte Tier, dessen Schicksal seit rund einer Woche die Menschen bewegt. Steigende Wasserstände sollten dem Wal demnach nochmals Chancen eröffnen, sich aus eigener Kraft wieder in tieferes Wasser zu begeben.

Deutlich erhöhtes Verkehrsaufkommen: ADAC warnt vor Staus an Osterfeiertagen

Der ADAC hat vor zahlreichen Staus auf den Autobahnen an den Osterfeiertagen gewarnt. Es sei mit einem deutlich erhöhten Verkehrsaufkommen zu rechnen, teilte der Verkehrsklub am Montag mit. In zwölf Bundesländern seien bereits Ferien, nun kämen noch Sachsen, Thüringen und das Saarland hinzu. Besonders staubetroffen seien die Strecken von und zu den Küsten sowie in die Wintersportgebiete in den Alpen.

Deutschland Gastgeber nächster Konferenz zum Schutz wandernder Tierarten

Deutschland ist Gastgeber der nächsten UN-Konferenz zum Schutz wandernder Tierarten. "Wir freuen uns sehr, dass die Vertragsstaaten auf unsere Initiative hin beschlossen haben, die nächste Vertragsstaatenkonferenz 2029 in Bonn abzuhalten", erklärte Bundesumweltminister Carsten Schneider (SPD) am Montag in Berlin. Zum Abschluss der aktuellen UN-Konferenz im brasilianischen Campo Verde waren am Sonntag auch strengere Schutzvorschriften für 40 weitere wandernde Tierarten beschlossen worden.

Wal liegt weiter in Wismarer Bucht - Chancen werden laut Expertin nicht besser

Der in der Ostsee verirrte und nun in der Wismarer Bucht liegende Buckelwal zeigt nur noch wenige Reaktionen. "Die Überlebenschancen werden leider nicht besser", sagte Greenpeace-Expertin Franziska Saalmann am Montag im ZDF-"Morgenmagazin" nach einer Beobachtung des Wals von einem Schiff der Wasserschutzpolizei.

Textgröße ändern: