Pallade Veneta - Trump erklärt Stallone, Gibson und Voight zu "Sonderbotschaftern" in Hollywood

Trump erklärt Stallone, Gibson und Voight zu "Sonderbotschaftern" in Hollywood


Trump erklärt Stallone, Gibson und Voight zu "Sonderbotschaftern" in Hollywood
Trump erklärt Stallone, Gibson und Voight zu "Sonderbotschaftern" in Hollywood / Foto: Andrew CABALLERO-REYNOLDS - AFP/Archiv

Kurz vor seiner Amtseinführung hat der designierte US-Präsident Donald Trump die als erzkonservativ bekannten Filmstars Sylvester Stallone, Mel Gibson und Jon Voight zu seinen "Sonderbotschaftern" in Hollywood erklärt. "Es ist mir eine Ehre, Jon Voight, Mel Gibson und Sylvester Stallone als Sonderbotschafter für einen großartigen, aber mit großen Problemen belasteten Ort, Hollywood in Kalifornien, bekannt zu geben", schrieb Trump am Donnerstag in seinem Onlinedienst Truth Social.

Textgröße ändern:

Weiter schrieb Trump, die drei Schauspieler sollten in seinem Namen dafür sorgen, "Hollywood - das in den vergangenen vier Jahren viele Aufträge an andere Länder verloren hat - wieder zu einem größeren, besseren und stärkeren Ort zu machen, als er es jemals gewesen ist".

Trump bezeichnete Stallone, Gibson und Voight als seine "Augen und Ohren" in Hollywood. Er werde umsetzen, "was sie vorschlagen". Trump fügte an: "Es wird ein Goldenes Zeitalter für Hollywood sein, wie für die USA selbst!"

Der 78-jährige "Rambo"- und "Rocky"-Darsteller Stallone, der 69-jährige Schauspieler und Regisseur Gibson und der durch den Klassiker "Asphalt-Cowboy" bekannt gewordene 86-jährige Voight sind wegen ihrer politischen Haltung in Hollywood weitgehend isoliert: Etliche Hollywood-Größen und andere Stars, wie Schauspieler George Clooney und Pop-Superstar Taylor Swift, hatten im Wahlkampf 2024 Trumps Rivalin Kamala Harris von den Demokraten unterstützt.

Trump hatte in seinem Wahlkampf dagegen unter anderem auf die Unterstützung rechtsgerichteter Influencer und Podcaster gesetzt - und die US-Filmindustrie weitgehend ignoriert.

R.Zarlengo--PV

Empfohlen

Palast: Charles III. wird sich auf Karibikreise "dunkelsten Tagen" der Kolonialherrschaft stellen

Der britische König Charles III. will sich bei seiner bevorstehenden Reise in die Karibik nach Angaben eines Sprechers den "dunkelsten Tagen" der Kolonialherrschaft stellen. Der Buckingham-Palast erklärte am Freitag, Charles habe sich dafür eingesetzt, die "Fehler der Vergangenheit" und "bestehende Ungleichheiten" anzuerkennen und werde sein Engagement für diesen Prozess auf der Reise bekräftigen.

Festakt mit Steinmeier und Merz zum Tag der Deutschen Einheit in Bremen

Mit einem Festakt wird am Samstag (12.00 Uhr) in Bremen der Tag der Deutschen Einheit begangen. Zuvor findet ein ökumenischer Gottesdienst statt. Als Gäste werden unter anderem Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundestagspräsidentin Julia Klöckner und Kanzler Friedrich Merz (beide CDU) erwartet. Die Festrede wird Steinmeier halten.

Feierlichkeiten zu Tag der Deutschen Einheit beginnen in Bremen

In Bremen beginnen am Freitag (16.00 Uhr) die dreitägigen Feierlichkeiten zum diesjährigen Tag der Deutschen Einheit. Bis zum Sonntag gibt es in der Bremer Innenstadt und an der Weser ein Bürgerfest mit Musik, Theater und Diskussionsrunden auf mehr als hundert Bühnen. Ein musikalischer Höhepunkt ist der Auftritt der Fantastischen Vier am Samstagabend. Auf einer Ländermeile präsentieren sich die 15 anderen Bundesländer.

Ärger um Pferdeschwanz: Fußball-Star Erling Haaland geht juristisch gegen Airline vor

Fußball-Star Erling Haaland geht juristisch gegen eine norwegische Fluggesellschaft vor, weil sie mit dem für ihn zwischenzeitlich typischen Pferdeschwanz Werbung gemacht hat. Die Beschwerde gegen die Fluggesellschaft Norwegian Air Shuttle betreffe die "widerrechtliche Nutzung von Haalands Erkennungszeichen bei ihrer Werbung für Flugtickets während der Fußball-Weltmeisterschaft" im Sommer, teilte Haalands Anwalt Thomas Hagen am Donnerstag auf Anfrage der Nachrichtenagentur AFP mit. Worum genau es bei der Anzeige geht, erklärte er nicht.

Textgröße ändern: