Pallade Veneta - Berliner Feuerwehr bedauert Absage von internationalen Feuerwehrwettbewerben

Berliner Feuerwehr bedauert Absage von internationalen Feuerwehrwettbewerben


Berliner Feuerwehr bedauert Absage von internationalen Feuerwehrwettbewerben
Berliner Feuerwehr bedauert Absage von internationalen Feuerwehrwettbewerben / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP/Archiv

Die Berliner Feuerwehr hat die Absage der ursprünglich für das kommende Jahr in der Bundeshauptstadt geplanten internationalen Feuerwehrwettbewerbe bedauert.Angesichts der bereits seit Jahren laufenden Vorbereitungen "sind wir enttäuscht, dass es nicht gelungen ist, die erforderliche Finanzierung für die Durchführung der Veranstaltung sicherzustellen", erklärte die Berliner Feuerwehr am Mittwoch.

Textgröße ändern:

Die Absage erfolgte den Angaben zufolge durch die Gremien des Deutschen Feuerwehrverbands. Der Berliner Feuerwehr zufolge hatte es Signale aus der Bundespolitik gegeben, die Veranstaltung zu unterstützen.

Das Internationale Technische Komitee für vorbeugenden Brandschutz und Feuerlöschwesen veranstaltet alle vier Jahre internationale Feuerwehrwettkämpfe, bei denen Mannschaften aus zahlreichen Ländern in Disziplinen rund um Technik, Taktik und Zusammenarbeit gegeneinander antreten. Zu den Wettkämpfen kommen rund 3500 Feuerwehrleute. Im vergangenen Jahr bekam Berlin den Zuschlag für 2026.

M.Romero--PV

Empfohlen

Charles III. stellt inmitten von Debatte über Premier Starmer Regierungsprogramm vor

König Charles III. hat inmitten der Debatte über einen möglichen Rücktritt von Premierminister Keir Starmer in der Thronrede die Gesetzesvorhaben der britischen Regierung vorgestellt. Zu den am Mittwoch dargelegten Plänen, von denen viele bereits bekannt waren, gehören die Vertiefung der Beziehungen Großbritanniens zur Europäischen Union und die vollständige Verstaatlichung des Stahlkonzerns British Steel. Auch eine Reform des Asylsystems und eine Senkung des Wahlalters auf 16 sind geplant.

Buchautor: Brigitte Macron verliert Einfluss auf ihren Mann

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron und seine Frau sind sich nach Angaben ihres Biografen uneins, wie ihr Leben nach dem Ende seiner zweiten Amtszeit aussehen soll. "Sie wird bald 75, sie will Zeit für ihre Kinder und Enkelkinder haben", sagte der Journalist Florian Tardif am Mittwoch dem Sender RTL. Der Reporter der Zeitschrift "Paris Match" hat kürzlich ein Buch über Brigitte und Emmanuel Macron mit dem Titel "Un couple presque parfait" (Ein fast perfektes Paar) veröffentlicht.

Prinzessin Kate reist erstmals seit Krebserkrankung wieder ins Ausland

Die britische Prinzessin Kate absolviert ab Mittwoch ihre erste Auslandsreise seit ihrer Krebserkrankung. Die Ehefrau von Thronfolger Prinz William will sich in der norditalienischen Stadt Reggio Emilia nach Angaben des Kensington-Palastes bis Donnerstag über ein pädagogisches Konzept informieren, bei dem das selbstständige Lernen kleiner Kinder im Vordergrund steht.

Favoriten Finnland und Griechenland ziehen in ESC-Finale ein

Mit einem spektakulär inszenierten Auftritt hat Favorit Finnland sich einen Platz im Finale des Eurovision Song Contest (ESC) in der österreichischen Hauptstadt Wien gesichert. Geigerin Linda Lampenius und Sänger Pete Parkkonen überzeugten beim ersten Halbfinale am Dienstagabend mit ihrem Song "Liekinheitin" (Flammenwerfer). Auch Mitfavorit Griechenland sowie der ebenfalls hoch gehandelte Beitrag aus Israel nehmen am Finale am Samstag teil.

Textgröße ändern: