Pallade Veneta - Polizei sieht zwei vermisste Jungen aus Niedersachsen nicht in Gefahr

Polizei sieht zwei vermisste Jungen aus Niedersachsen nicht in Gefahr


Polizei sieht zwei vermisste Jungen aus Niedersachsen nicht in Gefahr
Polizei sieht zwei vermisste Jungen aus Niedersachsen nicht in Gefahr / Foto: INA FASSBENDER - AFP/Archiv

Zwei seit Montag vermisste Jungen im Alter von neun und zehn Jahren aus dem niedersächsischen Barßel befinden sich nach Einschätzung der Polizei nicht in Gefahr. Wie die Beamten am Dienstag in Cloppenburg mitteilten, schließen sie nach Ermittlungen im Umfeld der Wohngruppe der Kinder als auch im familiären Kontext "eine akute Gefährdung aus". Zugleich gehen sie davon aus, dass sich die Jungen "nicht mehr im Bereich Barßel aufhalten".

Textgröße ändern:

Die Cousins wohnten demnach seit dem vergangenen Jahr dort in einer Wohngruppe. "Ein Nachzug der in Afghanistan lebenden Eltern war bisher nicht möglich", erklärten die Beamten. Nun seien in dem Fall "etwaige verwandtschaftliche Kontakte im europäischen Ausland Gegenstand der Ermittlungen". Es sei eine "überörtliche Personenfahndung initiiert" worden.

Die Jungen waren am Montagnachmittag zum Fußballtraining aufgebrochen, kamen aber in der Sporthalle nie an. Die Polizei leitete daraufhin eine großangelegte Suche inklusive Spürhund und Hubschrauber ein, die in der Nacht und am Dienstag fortgesetzt wurde. Die Suche blieb ergebnislos, ein Unglücksfall wurde aber nicht angenommen.

R.Lagomarsino--PV

Empfohlen

Schauspielerin Iris Berben wünscht sich mehr Frauen in der Politik

Die Schauspielerin Iris Berben hat für mehr Frauen in der Politik geworben. Es sei Zeit für "ganz viele Frauen, die in die Ämter sollen", sagte sie 75-Jährige laut Vorabmeldung in der ARD-Sendung "Maischberger", die am Mittwoch ausgestrahlt werden sollte. Dies gelte auch für das höchste Amt im Staat. "Solange wir das einfordern müssen, ist ja immer noch keine Normalität".

Australien spricht sich für Ausschluss von Ex-Prinz Andrew aus Thronfolge aus

Nach der vorübergehenden Festnahme des früheren britischen Prinzen Andrew hat sich die australische Regierung für seinen Ausschluss aus der Thronfolge ausgesprochen. Premierminister Anthony Albanese schrieb am Montag in einem Brief an seinen britischen Kollegen Keir Starmer, seine Regierung unterstütze jeden Vorstoß, "ihn aus der königlichen Thronfolge zu entfernen". Australien nehme die "schwerwiegenden Anschuldigungen" gegen den Bruder von König Charles III. sehr ernst.

Olympische Winterspiele enden mit Schlussfeier in historischer Arena von Verona

Mit der Schlussfeier in der historischen Arena von Verona sind am Sonntagabend die 25. Olympischen Winterspiele zu Ende gegangen. Unter dem Motto "Beauty in Action" verwandelte sich die Arena sowohl zu Beginn als auch ganz zum Schluss in eine Bühne mit den berühmtesten Figuren der italienischen Oper in schillernden Kostümen wie Rigoletto, Figaro oder Madame Butterfly.

Prozess und Epstein-Kontakte: Beliebtheit von Norwegens Königshaus am Tiefpunkt

Angesichts mehrerer Skandale ist die Beliebtheit des norwegischen Königshauses auf einen Tiefstand gefallen. Nur 60 Prozent der Norweger äußerten in einer aktuellen Umfrage eine positive Meinung über die königliche Familie, wie der Sender NRK am Samstag meldete. Dies ist ein Rückgang um zehn Prozentpunkte gegenüber dem Vormonat und der niedrigste Wert überhaupt.

Textgröße ändern: