Pallade Veneta - 40-jährige Obdachlose in Dortmund getötet: Zwei Verdächtige festgenommen

40-jährige Obdachlose in Dortmund getötet: Zwei Verdächtige festgenommen


40-jährige Obdachlose in Dortmund getötet: Zwei Verdächtige festgenommen
40-jährige Obdachlose in Dortmund getötet: Zwei Verdächtige festgenommen / Foto: Odd ANDERSEN - AFP/Archiv

Eine 40-jährige Obdachlose ist bei einer Gewalttat in Dortmund nahe dem Hauptbahnhof tödlich verletzt worden. Die Frau starb später in einem Krankenhaus, wie Polizei und Staatsanwaltschaft in der nordrhein-westfälischen Stadt am Mittwoch mitteilten. Zwei Tatverdächtige aus Dortmund im Alter von 19 und 26 Jahren wurden am Tatort festgenommen. Die Ermittler sprachen von einem Tötungsdelikt.

Textgröße ändern:

Die Polizei war in der Nacht zu Mittwoch wegen einer Körperverletzung alarmiert worden. Die Beamten fanden die 40-Jährige verletzt in einem Treppenabgang eines Gebäudes in der Nähe des Hauptbahnhofs. Die Frau ohne festen Wohnsitz kam mit einem Krankenwagen in ein Krankenhaus, überlebte jedoch nicht. Eine Mordkommission übernahm die Ermittlungen.

E.M.Filippelli--PV

Empfohlen

Starmer lehnt Rücktritt wegen Epstein-Affäre ab

Der britische Premierminister Keir Starmer lehnt einen Rücktritt wegen der Affäre um den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein ab. Er werde sich nicht zurückziehen, sagte der Regierungschef am Montag vor Abgeordneten seiner Labour-Partei. Starmer wurde bei der Sitzung mit Applaus empfangen, wichtige Minister scharten sich in der größten Krise seiner 19-monatigen Amtszeit um den Regierungschef.

Bericht: Verdächtiger von tödlichem Angriff auf Zugbegleiter zuvor schon auffällig

Der wegen des tödlichen Angriffs auf einen Zugbegleiter festgenommene mutmaßliche Täter war einem Medienbericht zufolge am gleichen Tag schon einmal auffällig geworfen. Bundespolizisten hätten den 26-Jährigen am Tag der Tat bereits um 11.50 Uhr in Kaiserslautern aus einem aus Frankreich kommenden TGV geholt, berichtete der "Spiegel" am Montagabend. Zugbegleiter hätten in dem Vorfall die Behörden alarmiert, weil der Mann im Zug gegen eine Tür getreten habe.

Epstein-Affäre: Charles III. "zutiefst besorgt" über neue Vorwürfe gegen Andrew

Der britische König Charles III. hat sich "zutiefst besorgt" über die neuen Vorwürfe gegen seinen Bruder Andrew im Zusammenhang mit der Epstein-Affäre gezeigt. In einer am Montagabend in London veröffentlichten Erklärung sicherte der Monarch zudem der Polizei seine Unterstützung bei möglichen Ermittlungen zu. Zuvor hatte die britische Polizei mitgeteilt, dass sie Berichte prüfe, wonach Andrew in seiner Zeit als britischer Handelsgesandter möglicherweise vertrauliche Informationen an den verstorbenen US-Sexualstraftäter Jeffrey Epstein weitergegeben hat.

Nach Zugunglücken: Regierung und Lokführer in Spanien einigen sich auf Aktionsplan

Nach den schweren Zugunglücken in Spanien im vergangenen Monat mit fast 50 Toten haben sich die Regierung und die streikenden Gewerkschaften auf einen Aktionsplan zur Verbesserung der Sicherheit auf den Schienen geeinigt. Vereinbart worden seien unter anderem "Investitionen in die Instandhaltung der Infrastruktur" sowie "das notwendige Personal für deren Umsetzung", sagte am Montag ein Sprecher der Gewerkschaft Semaf nach einem Treffen mit Vertretern des Verkehrsministeriums.

Textgröße ändern: