Pallade Veneta - Gewaltverbrechen an 71-Jähriger in Schleswig: Sohn in Untersuchungshaft

Gewaltverbrechen an 71-Jähriger in Schleswig: Sohn in Untersuchungshaft


Gewaltverbrechen an 71-Jähriger in Schleswig: Sohn in Untersuchungshaft
Gewaltverbrechen an 71-Jähriger in Schleswig: Sohn in Untersuchungshaft / Foto: INA FASSBENDER - AFP/Archiv

Nach dem gewaltsamen Tod einer 71-Jährigen im schleswig-holsteinischen Schleswig ist deren Sohn in Untersuchungshaft genommen worden. Der 32-Jährige gelte als dringend tatverdächtig, teilte die Polizei in Flensburg am Donnerstag mit. Er lebte demnach gemeinsam mit seiner Mutter in dem Haus, in dem die 71-Jährige am Dienstag leblos gefunden worden war.

Textgröße ändern:

Bereits zuvor hatte die Polizei berichtet, dass noch am Tatort ein Verdächtiger widerstandslos festgenommen worden war, nachdem dieser selbst den Notruf gewählt hatte. Dass es sich dabei um den Sohn der Getöteten handelt, teilten die Beamten erst am Donnerstag mit.

Ein Richter ordnete demnach am Mittwoch Untersuchungshaft wegen des Verdachts eines Tötungsdelikts an. Weitere Angaben machte die Polizei nicht. "Die Ermittlungen der Mordkommission zu den Hintergründen und den genauen Umständen der Tat dauern weiterhin an", hieß es lediglich.

F.Dodaro--PV

Empfohlen

Bericht: Zoll hebt illegale Zigarettenfabrik in Rheinland–Pfalz aus

In Rheinland-Pfalz hat der Zoll eine illegale Zigarettenfabrik ausgehoben. Bei dem im Mai erfolgten dreitägigen Einsatz seien vier Tatverdächtige festgenommen worden, berichtete der SWR am Mittwoch. Mehr als 120 Einsatzkräfte durchsuchten demnach insgesamt 13 Lagerhallen und Wohnungen in Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz. Der mutmaßliche Steuerschaden belaufe sich auf insgesamt rund 5,4 Millionen Euro.

Schüsse auf Polizisten in Göttingen: 16-jähriger Verdächtiger stellt sich

Nach Schüssen auf einen Polizisten bei einem Streit in Göttingen hat sich ein international gesuchter 16-Jähriger gestellt. Der dringend tatverdächtige Jugendliche sei am Dienstagabend in Begleitung eines Rechtsanwalts auf einer Polizeiwache in Göttingen erschienen, teilten die Polizei in der niedersächsischen Stadt und die Staatsanwaltschaft Braunschweig mit. Nach ihm war zuvor mit einem europäischen Haftbefehl gefahndet worden.

Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro muss Waffenbesitz während Hausarrest vor Gericht erklären

Der verurteilte Ex-Präsident Brasiliens, Jair Bolsonaro, muss vor Gericht erklären, weshalb er während seines Hausarrests im Besitz einer Schusswaffe war. Richter Alexandre de Moraes vom Obersten Gerichtshof gab Bolsonaros Anwaltsteam am Dienstag 24 Stunden Zeit, sich zu dem Waffenbesitz zu äußern. Die Pistole war bei einer Polizeikontrolle beschlagnahmt worden.

Geldwäscheverdacht: Grenzfahnder finden 850.000 Euro Bargeld in Kofferraum

Bei der Kontrolle eines Autos an der Grenze zu Tschechien haben Fahnder der Polizei Bargeld im Wert von 850.000 Euro gefunden. Nun wird wegen Geldwäsche ermittelt, wie die Polizei im bayerischen Regensburg am Dienstag mitteilte. Zudem habe der Fahrer keinen gültigen Führerschein.

Textgröße ändern: