Pallade Veneta - Pentagon sieht "Neupositionierung" und nicht "Rückzug" russischer Truppen von Kiew

Pentagon sieht "Neupositionierung" und nicht "Rückzug" russischer Truppen von Kiew


Pentagon sieht "Neupositionierung" und nicht "Rückzug" russischer Truppen von Kiew
Pentagon sieht "Neupositionierung" und nicht "Rückzug" russischer Truppen von Kiew

Das US-Verteidigungsministerium hat mit großer Skepsis auf die Ankündigung Russlands reagiert, seine militärischen Aktivitäten gegen die ukrainische Hauptstadt Kiew "radikal" zu verringern. Pentagon-Sprecher John Kirby sagte am Dienstag, bislang scheine sich nur eine "kleine Zahl" russischer Soldaten von Kiew zu entfernen. Das sei aber kein "Rückzug", sondern eine "Neupositionierung" der Truppen.

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Es drohe eine "Großoffensive gegen andere Regionen in der Ukraine", sagte Kirby. "Das bedeutet nicht, dass die Gefahr für Kiew vorbei ist." Der russischen Armee sei es bislang nicht gelungen, die ukrainische Hauptstadt einzunehmen. Es drohe aber weitere "massive Brutalität" gegen die Ukraine und Kiew, warnte der Pentagon-Sprecher.

Ähnlich äußerte sich die Kommunikationsdirektorin des Weißen Hauses, Kate Bedingfield. "Wir sollten nüchtern auf die Realität vor Ort blicken, und niemand sollte sich von Russlands Ankündigungen täuschen lassen." Die russischen Truppenbewegungen seien eine Neupositionierung und kein Rückzug, "und die Welt sollte auf eine Großoffensive gegen andere Regionen der Ukraine vorbereitet sein".

Zuvor hatte Russlands Vize-Verteidigungsminister Alexander Fomin nach Gesprächen mit ukrainischen Unterhändlern in Istanbul angekündigt, "um das Vertrauen zu stärken", sei die "radikale" Reduzierung der militärischen Aktivitäten Russlands bei Kiew und Tschernihiw im Nord des Landes beschlossen worden.

B.Cretella--PV

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