Pallade Veneta - 75 Jahre Nato: Außenminister beraten in Brüssel

75 Jahre Nato: Außenminister beraten in Brüssel


75 Jahre Nato: Außenminister beraten in Brüssel
75 Jahre Nato: Außenminister beraten in Brüssel / Foto: JOHN THYS - AFP

Anlässlich der Nato-Gründung vor 75 Jahren kommen ab Mittwoch die Außenminister der 32 Mitgliedsländer in Brüssel zusammen (13.00 Uhr). Sie wollen den Jubiläumsgipfel in Washington Anfang Juli vorbereiten. Am zweiten Tag des Treffens erinnert die Nato zudem in einer Feierstunde an die Unterzeichnung des Nordatlantik-Vertrags am 4. April 1949. Damit versicherten sich zwölf Länder um die USA im Kalten Krieg Beistand gegen die Sowjetunion.

Textgröße ändern:

Mit dem ukrainischen Außenminister Dmytro Kuleba wollen die Nato-Länder zudem über weitere Unterstützung im russischen Angriffskrieg beraten. Für Deutschland wird Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) in Brüssel erwartet.

F.Dodaro--PV

Empfohlen

Vance macht Einwanderung für Ausschreitungen in Frankreich verantwortlich

US-Vizepräsident JD Vance hat Einwanderung für die schweren Ausschreitungen am Rande von Massenprotesten in Frankreich verantwortlich gemacht. "Westliche Liberale haben im Namen von Diversität und Mitgefühl die Dritte Welt nach Frankreich und in andere Länder importiert", schrieb Vance am Samstag im Kurzbotschaftendienst X zu einem Video, das das in Brand gesteckte Rathaus der zentralfranzösischen Stadt Limoges zeigt.

Lula und Bolsonaro liefern sich Fernsehduell vor Stichwahl

Eine Woche vor der entscheidenden zweiten Runde der Präsidentschaftswahl in Brasilien treten Amtsinhaber Luiz Inácio Lula da Silva und sein Herausforderer Flávio Bolsonaro am Sonntag (Montag 01.00 Uhr MESZ) in einer Fernsehdebatte gegeneinander an. Es ist das erste TV-Duell des linksgerichteten Präsidenten und des rechtsgerichteten Senators im Präsidentschaftswahlkampf.

"Völlig unverantwortlich": Republikaner kritisieren Trump wegen Russland-Kurs

US-Präsident Donald Trump ist wegen der Aussetzung von Sanktionen gegen Russland auch in der eigenen Partei in die Kritik geraten. "Das ist völlig unverantwortlich", erklärte der republikanische Senator Thom Tillis am Samstag. "Wenn der Präsident die Energiepreise wirklich senken will, kann er das tun, indem er die Iran-Frage löst - nicht, indem er Wladimir Putin Gefallen erweist."

Landesweite Anti-Trump-Proteste vor wichtigen US-Kongresswahlen

Zweieinhalb Wochen vor den Kongresswahlen in den USA haben landesweit zahlreiche Menschen gegen Präsident Donald Trump demonstriert. Die Proteste unter dem Motto "No Kings" (Keine Könige) vom Samstag richteten sich gegen die Politik und den Regierungsstil von Trump - und sollten vor den sogenannten Midterms vom 3. November Wähler mobilisieren.

Textgröße ändern: