Pallade Veneta - Wagenknecht knüpft eigenes Schicksal an Einzug des BSW in Bundestag

Wagenknecht knüpft eigenes Schicksal an Einzug des BSW in Bundestag


Wagenknecht knüpft eigenes Schicksal an Einzug des BSW in Bundestag
Wagenknecht knüpft eigenes Schicksal an Einzug des BSW in Bundestag / Foto: JENS SCHLUETER - AFP

BSW-Chefin Sahra Wagenknecht knüpft ihre politische Zukunft an den Einzug ihrer Partei in den Bundestag. Ohne Bundestagsmandat habe man in Deutschland keine politische Stimme, sagte Wagenknecht dem ARD-Hauptstadtstudio laut Mitteilung vom Donnerstag - und fügte hinzu: "Die Wahl ist auch eine Abstimmung über meine politische Zukunft."

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Nach einer Serie von Wahlerfolgen im vergangenen Jahr kämpft das BSW kurz vor der Bundestagswahl gegen einen Negativtrend in Umfragen. Es gilt als unsicher, ob die vor einem Jahr gegründete Partei die Fünf-Prozent-Hürde überspringt.

In dem ARD-Studio sagte Wagenknecht, dass sie den Trend noch drehen wolle. "Ich bin sehr, sehr zuversichtlich, dass wir es schaffen", sagte sie. Bei den BSW-Wahlkampfveranstaltungen sei zu spüren, wie viel Rückhalt die Partei in der Bevölkerung habe.

Es sei "dringend notwendig, dass nach der Wahl nicht alles so weitergeht wie vor der Wahl", sagte sie. Ihrer Ansicht nach besteht sonst die Gefahr, dass die AfD in vier Jahren das Kanzleramt übernehmen könnte.

R.Zarlengo--PV

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