Pallade Veneta - Pakistanische Armee: Zahl der Toten durch indische Angriffe auf 26 gestiegen - Fünf indische Jets abgeschossen

Pakistanische Armee: Zahl der Toten durch indische Angriffe auf 26 gestiegen - Fünf indische Jets abgeschossen


Pakistanische Armee: Zahl der Toten durch indische Angriffe auf 26 gestiegen - Fünf indische Jets abgeschossen
Pakistanische Armee: Zahl der Toten durch indische Angriffe auf 26 gestiegen - Fünf indische Jets abgeschossen / Foto: Murtaz Ali - AFP

Die Zahl der Toten durch indische Angriffe auf sechs Orte in Pakistan und bei Schüssen in der Konfliktregion Kaschmir ist nach Angaben der pakistanischen Armee auf 26 gestiegen. Zudem seien 46 Menschen verletzt worden, erklärte ein pakistanischer Armeesprecher am Mittwoch.

Textgröße ändern:

Von indischer Seite wurden Tote durch pakistanischen Beschuss gemeldet. In der indischen Stadt Poonch im indisch kontrollierten Teil von Kaschmir wurden nach Angaben örtlicher Behörden mindestens acht Menschen getötet und 29 weitere verletzt.

Die pakistanische Armee schoss indes nach eigenen Angaben fünf indische Jets über Indien ab. Die Jets hätten Pakistan angegriffen, erklärte ein pakistanischer Armeesprecher. Es handele sich um drei Kampfflugzeuge vom französischen Typ Rafale, eines vom Typ MiG 29 und ein SU-Flugzeug. Zudem habe die Armee eine indische Kampfdrohne abgeschossen.

Islamabad meldete zudem indischen Beschuss eines Wasserkraftwerks im pakistanischen Teil Kaschmirs. "Indien hat auch das Neelum Jhelum Wasserkraftprojekt angegriffen", erklärte ein pakistanischer Armeesprecher. Dabei sei ein Teil des Damms beschädigt worden. "Welche internationalen Normen und Kriegsgesetze oder -gepflogenheiten erlauben es, Wasserreserven, Dämme und Wasserkraftstrukturen eines anderen Landes anzugreifen?"

F.Dodaro--PV

Empfohlen

Nach Gefahrstoff-Verdacht im Reichstagsgebäude: Feuerwehr gibt Entwarnung

Nach dem mutmaßlichen Austritt eines Gefahrstoffs im Reichstag hat die Feuerwehr Entwarnung gegeben. Es habe sich um einen "Fehlalarm" gehandelt, sagte ein Feuerwehrsprecher am Donnerstagmorgen der Nachrichtenagentur AFP. Gegen 05.15 Uhr habe in dem Gebäude ein automatischer Gasmelder angeschlagen. Die Einsatzkräfte hätten mit ihren Messgeräten aber keinen Gefahrstoff feststellen können.

Trumps "Friedensrat": Ministerin Alabali Radovan fordert konkrete Gaza-Hilfen

Vor der ersten Sitzung des sogenannten Friedensrats unter Vorsitz von US-Präsident Donald Trump hat Bundesentwicklungsministerin Reem Alabali Radovan (SPD) konkrete Hilfen für die Menschen im Gazastreifen gefordert. Es sei wichtig, dass das Treffen am Donnerstag "tatkräftiges Handeln und konkrete Hilfen in den Fokus stellt, die den Menschen in Gaza schnell zu Gute kommen", sagte Alabali Radovan der "Frankfurter Rundschau".

Erste Sitzung von Trumps "Friedensrat": Hilfszusagen für Gaza erwartet

In Washington tagt am Donnerstag erstmals der sogenannte Friedensrat unter Vorsitz von US-Präsident Donald Trump. Erwartet werden Hilfszusagen im Umfang von fünf Milliarden Dollar (rund 4,2 Milliarden Euro) für den Gazastreifen, wie Trump am Sonntag in seinem Onlinedienst Truth Social verkündet hatte. Der US-Präsident rechnet zudem mit "Tausenden von Einsatzkräften" für die geplante Internationale Stabilisierungstruppe für den Gazastreifen.

Nordkoreas Machthaber Kim inspiziert neuen Raketenwerfer für Atomsprengköpfe

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un hat einen riesigen Raketenwerfer inspiziert, der nach Berichten staatlicher Medien auch Atomsprengköpfe abfeuern kann. Die staatliche nordkoreanische Nachrichtenagentur KCNA berichtete am Donnerstag, Kim habe den neuen Mehrfachraketenwerfer für den Abschuss von 600-Millimeter-Geschossen als weltweit einzigartig bezeichnet. Er sei "geeignet für einen Spezialangriff, sprich zur Erfüllung einer strategischen Mission", sagte Kim und verwendete dabei eine gängige Umschreibung für den Einsatz von Atomwaffen.

Textgröße ändern: