Pallade Veneta - Hobbypilot Merz könnte Regierungsmaschine zur Not "vielleicht landen"

Hobbypilot Merz könnte Regierungsmaschine zur Not "vielleicht landen"


Hobbypilot Merz könnte Regierungsmaschine zur Not "vielleicht landen"
Hobbypilot Merz könnte Regierungsmaschine zur Not "vielleicht landen" / Foto: Odd ANDERSEN - AFP/Archiv

Bundeskanzler und Hobbypilot Friedrich Merz könnte seine Regierungsmaschine zwar nicht selbst fliegen, zur Not aber vielleicht landen. Auf die Frage, ob er im Notfall, beispielsweise bei einer Ohnmacht des Piloten, die Regierungsmaschine selbst fliegen könnte, sagte Merz dem Sender "Welt TV" auf dem Flug von Paris nach Warschau laut Meldung vom Donnerstag: "Nein, das könnte ich nicht. Das ist ein völlig anderes Flugzeug, eine ganz andere Dimension."

Textgröße ändern:

"Wenn es nötig wäre, vielleicht landen", fügte der CDU-Politiker hinzu. "Aber ich hoffe nicht, dass wir in die Situation kommen." Merz hatte zum Auftakt seiner Kanzlerschaft am Mittwoch zunächst Frankreich und Polen besucht.

D.Vanacore--PV

Empfohlen

Mehr als 100 israelische Siedler attackieren Dorf im Westjordanland

Mehr als 100 israelische Siedler haben am Dienstag ein Dorf im besetzten Westjordanland attackiert. Bei dem Angriff auf das Dorf Dschalud im Norden des Palästinensergebiets wurden nach Angaben der israelischen Armee zwei Häuser in Brand gesetzt und drei israelische Polizisten verletzt. Die Polizei teilte mit, sie habe einen Verdächtigen festgenommen und zwei Minderjährige zum Verhör mitgenommen.

Kasachstans Präsident preist bei Besuch in Berlin "exzellente" Beziehungen zu Putin

Kasachstans Präsident Kassym-Schomart Tokajew hat bei einem Besuch in Berlin seine "exzellenten Beziehungen" zu Kreml-Chef Wladimir Putin gepriesen. "Was auch immer in der Ukraine passiert, wir werden niemals vergessen, dass Russland und die Ukraine unsere Freunde sind", sagte Tokajew am Dienstag bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU).

Erste Regierungschefin Marokkos: König ernennt Fatima Ezzahra El Mansouri

In Marokko wird zum ersten Mal eine Frau Regierungschefin: König Mohammed VI. hat die Bürgermeisterin von Marrakesch, Fatima Ezzahra El Mansouri, am Dienstag zur Ministerpräsidentin des nordafrikanischen Landes ernannt. Wie sein Büro mitteilte, empfing er die 50-jährige Juristin, die zuletzt auch Bauministerin war, am Dienstag im Königspalast und beauftragte sie offiziell mit der Bildung der neuen Regierung.

Britischer Premier Burnham: "Der Brexit hat mehr geschadet als genutzt"

Der britische Premierminister Andy Burnham sieht im Brexit mehr Schaden als Nutzen für sein Land und prüft verschiedene Optionen für die künftigen Beziehungen Großbritanniens zur Europäischen Union. Beim nächsten EU-Großbritannien-Gipfel werde er darlegen, wie eine langfristige Zusammenarbeit aussehen könne, sagte Burnham am Dienstag auf dem Labour-Parteitag in Liverpool.

Textgröße ändern: