Pallade Veneta - Trump übergab Putin bei Gipfel "Friedensbrief" von First Lady Melania

Trump übergab Putin bei Gipfel "Friedensbrief" von First Lady Melania


Trump übergab Putin bei Gipfel "Friedensbrief" von First Lady Melania
Trump übergab Putin bei Gipfel "Friedensbrief" von First Lady Melania / Foto: Brendan SMIALOWSKI - AFP/Archiv

US-Präsident Donald Trump hat dem russischen Staatschef Wladimir Putin beim Gipfeltreffen zum Ukraine-Krieg einen "Friedensbrief" von seiner Ehefrau Melania mitgebracht. Das Büro der First Lady der USA teilte am Samstag im Kurzbotschaftendienst X einen Artikel des rechtsgerichteten Nachrichtensenders Fox News über das Schreiben.

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"Lieber Präsident Putin, jedes Kind hat die gleichen stillen Träume in seinem Herzen", beginnt der von Fox News veröffentlichte Brief an den russischen Präsidenten. "Sie träumen von Liebe, Chancen und Sicherheit vor Gefahr." In der heutigen Welt müsste einige Kinder, umgeben von "Dunkelheit", aber ein "stilles Lachen" mit sich tragen. "Herr Putin, Sie können ganz allein ihr melodisches Lachen wieder herstellen", schreibt die aus Slowenien stammende Melania Trump.

"Indem Sie die Unschuld dieser Kinder schützen, werden Sie mehr tun, als nur Russland zu dienen - Sie werden der Menschheit dienen", heißt es in dem von der First Lady unterschriebenen Brief weiter. "Solch eine wagemutige Idee überschreitet jede menschliche Spaltung, und Sie, Herr Putin, können diese Vision heute mit einem Federstrich umsetzen. Es ist an der Zeit."

Fox News berichtete, Putin habe den Brief sofort gelesen, nachdem Präsident Trump ihm das Schreiben überreicht habe. Das Wort Ukraine kommt in dem Brief nicht vor.

Das Gipfeltreffen der beiden Staatschefs im US-Bundesstaat Alaska am Freitag war ohne greifbares Ergebnis zu Ende gegangen. Trump rückte aber am Samstag von Forderungen nach einer Waffenruhe in der Ukraine ab und forderte stattdessen, direkt zu einem umfassenden "Friedensabkommen" zu gelangen. Der US-Präsident näherte sich damit der russischen Position an. Putin lehnt eine Waffenruhe strikt ab.

Trump hatte Russland zwar weitgehende Sanktionen angedroht, sollte das Land seine Angriffe auf die Ukraine nicht einstellen. Nach dem Treffen mit Putin war davon aber keine Rede mehr.

M.Romero--PV

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