Pallade Veneta - Rutte weist Berichte über "Desaster" bei Treffen von Trump und Selenskyj zurück

Rutte weist Berichte über "Desaster" bei Treffen von Trump und Selenskyj zurück


Rutte weist Berichte über "Desaster" bei Treffen von Trump und Selenskyj zurück
Rutte weist Berichte über "Desaster" bei Treffen von Trump und Selenskyj zurück / Foto: Brendan SMIALOWSKI - AFP

Nato-Generalsekretär Mark Rutte hat Berichte zurückgewiesen, wonach das jüngste Treffen zwischen US-Präsident Donald Trump und dessen ukrainischem Amtskollegen Wolodymyr Selenskyj ein "Desaster" war. Im Gegenteil, es habe sich um ein "erfolgreiches Treffen" der beiden Staatschefs gehandelt, sagte Rutte am Mittwoch in Washington. Zugleich bekräftigte er seine Überzeugung, dass Trump als "Einziger" Frieden in der Ukraine schaffen könne.

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Rutte flog nach Washington nur wenige Tage, nachdem Trump im Weißen Haus Selenskyj empfangen hatte. Medienberichten zufolge verlief das Gespräch zwischen Trump und Selenskyj äußerst angespannt. Der Nato-Chef verneinte am Mittwoch nun aber explizit die Frage, ob sein Besuch in Washington ein Zeichen dafür sei, dass die Gespräche zwischen Trump und Selenskyj in der vergangenen Woche ein "Desaster" gewesen seien.

Seine Reise sei vielmehr im voraus geplant gewesen, sagte der Nato-Chef nach einem Treffen mit US-Senatoren. Sie sei zustande gekommen, nachdem er Trump per SMS gebeten habe, "zu besprechen, wie wir nun seine Vision eines Friedens in der Ukraine umsetzen können". Rutte wollte Trump im Laufe des Tages im Weißen Haus treffen.

"Ich habe volles Vertrauen in Präsident Trump, und er ist der Einzige, der das schaffen kann", sagte Rutte mit Blick auf einen möglichen Friedensschluss zwischen Moskau und Kiew. Trumps "Führung ist hier entscheidend. Er zeigt sie eindeutig, und er muss mit allen führenden Politikern im Dialog stehen. Er muss mit Putin im Dialog stehen, er muss mit Selenskyj im Dialog stehen."

Trump hatte in der vergangenen Woche ein Gipfeltreffen mit Russlands Präsident Wladimir Putin in Budapest für die nahe Zukunft angekündigt. Am Dienstag sagte er dann aber, er wolle "kein vergebliches Treffen" mit dem Kreml-Chef zur Ukraine.

D.Bruno--PV

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