Pallade Veneta - US-Präsident bricht auf zu Asien-Reise - Trump: Würde gerne Nordkoreas Machthaber Kim treffen

US-Präsident bricht auf zu Asien-Reise - Trump: Würde gerne Nordkoreas Machthaber Kim treffen


US-Präsident bricht auf zu Asien-Reise - Trump: Würde gerne Nordkoreas Machthaber Kim treffen
US-Präsident bricht auf zu Asien-Reise - Trump: Würde gerne Nordkoreas Machthaber Kim treffen / Foto: SAUL LOEB - AFP

US-Präsident Donald Trump ist am Freitag (Ortszeit) zu seiner ersten Asien-Reise seiner zweiten Amtszeit aufgebrochen, bei der er nach eigenen Worten gerne auch Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un treffen würde. Am Sonntag wird Trump zunächst in Malaysia erwartet, wo der Gipfel der Vereinigung südostasiatischer Staaten (Asean) stattfindet. Am Montag reist Trump nach Tokio, wo er die neue japanische Regierungschefin Sanae Takaichi treffen will.

Textgröße ändern:

Am Mittwoch wird Trump in Südkorea erwartet, wo der Gipfel der Asiatisch-Pazifischen Wirtschaftsgemeinschaft (Apec) stattfindet. Dort ist ein Gespräch mit dem südkoreanischen Staatschef Lee Jae Myung geplant. Am Donnerstag soll es zu der ersten persönlichen Begegnung mit Chinas Präsident Xi seit Trumps erneutem Amtsantritt im Januar kommen.

Während seiner Asien-Reise würde Trump nach eigenen Worten auch gerne Nordkoreas Machthaber Kim treffen. Auf die Frage, ob ein Treffen möglich sei, sagte der US-Präsident am Freitag: "Ich würde gerne, er weiß, dass wir dorthin kommen." Weiter sagte Trump: "Ich weiß es nicht (...). Er weiß, dass ich komme."

Der 79-Jährige und Kim hatten sich zuletzt 2019 während Trumps erster Amtszeit (2017-2021) getroffen. "Ich komme sehr gut mit ihm klar", sagte Trump nun.

Südkoreas Regierung geht davon aus, dass Trump Kim die Hand schütteln könnte. Verschiedene Anzeichen deuteten auf die "große Wahrscheinlichkeit eines Treffens" hin, sagte der südkoreanische Vereinigungsminister Chung Dong Young. Kim ließ vor Trumps Asien-Reise verlautbaren, er habe "gute Erinnerungen" an den Rechtspopulisten.

D.Bruno--PV

Empfohlen

US-Militär: Neue Angriffe gegen den Iran gestartet

Das US-Militär hat nach eigenen Angaben neue Angriffe auf den Iran gestartet. Die Angriffe erfolgten, nachdem die iranischen Revolutionsgarden ein unter der Flagge Zyperns fahrendes Containerschiff in der Straße von Hormus angegriffen hätten, erklärte das für die Region zuständige Regionalkommando Centcom am Samstag (Ortszeit). Es ist die dritte Runde von US-Angriffen auf den Iran in dieser Woche.

Irans Revolutionsgarden: Straße von Hormus "bis auf Weiteres" geschlossen

Die iranischen Revolutionsgarden haben am Sonntag die Sperrung der für den Welthandel wichtigen Straße von Hormus verkündet. Dies gelte "bis auf Weiteres", meldeten iranische Staatsmedien unter Berufung auf die Revolutionsgarden. Zuvor hätten sie Warnschüsse auf ein Schiff abgefeuert, das eine "nicht genehmigte Route" befahren habe.

Acht Tote bei russischen Angriffen auf Ukraine - Selenskyj fordert rasche Patriot-Lizenz

Bei russischen Angriffen mit Raketen, Drohnen und Lenkbomben sind in der Ukraine am Samstag acht Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj erklärte im Onlinedienst X, Russland habe sein Land in der Nacht mit mehr als 120 Drohnen und zwölf Raketen angegriffen. Er appellierte an die USA, die zugesagte Lizenz zur Herstellung von Patriot-Luftabwehrsystemen rasch zu erteilen.

Sechs Tote und Dutzende Verletzte bei russischen Angriffen auf die Ukraine

Bei russischen Angriffen mit Raketen, Drohnen und Lenkbomben sind in der Ukraine am Samstag nach neuen Angaben sechs Menschen getötet und Dutzende weitere verletzt worden. Der ukrainische Staatschef Wolodymyr Selenskyj erklärte im Onlinedienst X, Russland habe sein Land in der Nacht mit mehr als 120 Drohnen und zwölf Raketen angegriffen. "Zivile Infrastruktur wurde getroffen, bevor Luftalarm ausgerufen wurde", ergänzte der Präsident.

Textgröße ändern: