Pallade Veneta - OpenAI tritt als Foundation Member der Global Anti-Scam Alliance bei, um die globale Reaktion auf KI-gestützte Betrugsversuche zu stärken

OpenAI tritt als Foundation Member der Global Anti-Scam Alliance bei, um die globale Reaktion auf KI-gestützte Betrugsversuche zu stärken


OpenAI tritt als Foundation Member der Global Anti-Scam Alliance bei, um die globale Reaktion auf KI-gestützte Betrugsversuche zu stärken
OpenAI tritt als Foundation Member der Global Anti-Scam Alliance bei, um die globale Reaktion auf KI-gestützte Betrugsversuche zu stärken

Die neue Partnerschaft ist ein bedeutender Schritt nach vorne in der gemeinsamen Mission, KI-gestützte Betrugsfälle zu bekämpfen und die digitale Sicherheit weltweit zu stärken.

Textgröße ändern:

THE HAGUE, NL / ACCESS Newswire / 2. Dezember 2025 / Während Betrüger zunehmend auf immer ausgeklügeltere Methoden zurückgreifen, die von künstlicher Intelligenz angetrieben werden, sind globale Koordination und verantwortungsvolle Innovation unerlässlich, um Verbraucher zu schützen. Heute kündigen die Global Anti-Scam Alliance (GASA) und OpenAI an, dass OpenAI GASA als Foundation Member beigetreten ist. Dies ist ein bedeutender Schritt nach vorne in der gemeinsamen Mission, AI-gestützte Betrugsfälle zu bekämpfen und die digitale Sicherheit weltweit zu stärken.

OpenAI Joins GASA

OpenAI ist ein Unternehmen für KI-Forschung und -Einsatz, dessen Mission es ist, sicherzustellen, dass KI allen Menschen zugutekommt. Das Unternehmen investiert erheblich in Sicherheit und Missbrauchsvorbeugung, einschließlich der Bemühungen, missbräuchliche Versuche zu erkennen und zu unterbinden, AI-Systeme für Betrug, Phishing, Betrug und andere Schäden zu nutzen. OpenAI teilt auch öffentlich die aus dieser Arbeit gewonnenen Erkenntnisse, um kollektive Abwehrmaßnahmen zu stärken und sein Engagement für Transparenz und verantwortungsvolle Nutzung zu unterstreichen.

„The rise of AI-enabled scams demands coordinated action across technology, policy, and law enforcement. OpenAIs Bemühungen, die missbräuchliche Nutzung von KI-Systemen aufzudecken und zu unterbinden, stehen in engem Einklang mit unserer Mission. Ihre Entscheidung, sich als Foundation Member der GASA anzuschließen, sendet ein starkes Signal, dass der Schutz der Verbraucher im Zeitalter der KI erfordert, dass Informationen, Verantwortung und Ziele geteilt werden", sagte Jorij Abraham, Managing Director der GASA.

„Scams sind eine der am schnellsten wachsenden Bedrohungen, denen Menschen online ausgesetzt sind, und unsere Tools werden immer besser darin, sie zu erkennen. Das ist der Grund, warum OpenAI der Global Anti-Scam Alliance beitritt, wo wir Erkenntnisse austauschen, unsere kollektiven Abwehrmaßnahmen stärken und Menschen dabei helfen können, sich zu schützen. Diese Arbeit passt genau in unsere Mission, AI-Tools zu entwickeln, von denen die gesamte Menschheit profitiert", sagte Will McCants, Leiter der Abteilung Intelligence and Investigations bei OpenAI.

Durch die Mitgliedschaft in der GASA als Foundation Member wird OpenAI zu globaler Forschung, dem globalen Beratungsgremium und der branchenübergreifenden Zusammenarbeit zur Reduzierung der Auswirkungen von KI-gestützten Betrugsmaschen beitragen. Diese Partnerschaft stärkt den gemeinsamen Einsatz für sicherere digitale Ökosysteme und stellt sicher, dass Innovation durch Schutzmaßnahmen, Rechenschaftspflicht und gemeinsame Intelligenz unterstützt wird.

Lesen Sie hier die vollständige Pressemitteilung.

Kontaktinformationen

Metje van der Meer
Marketing Director
[email protected]

Quelle: Global Anti-Scam Alliance

O.Merendino--PV

Empfohlen

Oberstes US-Gericht berät über Staatsbürgerschaft per Geburt - Trump im Publikum

Am Obersten Gerichtshof der USA hat am Mittwoch eine Anhörung zum Geburtsrecht auf Staatsbürgerschaft begonnen. Dabei geht es um den Plan von Präsident Donald Trump, das in der Verfassung verankerte Recht auf die US-Staatsbürgerschaft unter anderem für die Kinder von Menschen ohne gültigem Aufenthaltsstatus abzuschaffen. Trump nahm an der Verhandlung des Supreme Court persönlich teil, laut US-Medien als erster amtierender Präsident. Vor dem Gericht demonstrierten dutzende Menschen gegen seine Pläne.

Mindestens 40 Migranten sterben bei Bootsunglücken in Mittelmeer und Ärmelkanal

Bei Vorfällen mit Booten im Mittelmeer und im Ärmelkanal sind mindestens 40 Migranten ums Leben gekommen. Vor der türkischen Ägäisküste wurden mindestens 19 Menschen aus Afghanistan tot aus dem Wasser geborgen, darunter ein Baby, wie die türkische Küstenwache am Mittwoch mitteilte. Italiens Küstenwache meldete derweil den Fund von 19 toten Migranten auf einem Boot vor der italienischen Insel Lampedusa. Beim Versuch, den Ärmelkanal zu überqueren, starben zwei weitere Menschen.

Nach Ankunft von Öltanker: Russland sichert Kuba weitere Hilfe zu

Nach der Ankunft eines russischen Öltankers in Kuba hat Moskau dem Karibikstaat weitere Unterstützung zugesichert. "Kuba ist unser Freund und engster Partner in der Karibik", sagte die Sprecherin des russischen Außenministeriums, Maria Sacharowa, am Mittwoch in Moskau. "Wir haben nicht das Recht, es fallenzulassen, und deshalb wird unsere Hilfe weiter andauern."

Rückkehr von Syrern: Merz sorgt weiter für Unverständnis

Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) sorgt mit seinen Äußerungen zur Rückkehr von Syrern weiter für Unverständnis. Die Grünen warfen Merz am Mittwoch vor, das Vertrauen in die Politik zu beschädigen, indem er die Realität verkenne, dass viele geflüchtete Syrerinnen und Syrer "in systemrelevanten Berufen" arbeiten. Die führenden Wirtschaftsinstitute warnten vor erheblichen Folgen, sollte tatsächlich binnen drei Jahren ein Großteil der Syrer in ihre Heimat zurückkehren.

Textgröße ändern: