Pallade Veneta - Umfrage: CDU vor Abgeordnetenhauswahl in Berlin weiter vorn

Umfrage: CDU vor Abgeordnetenhauswahl in Berlin weiter vorn


Umfrage: CDU vor Abgeordnetenhauswahl in Berlin weiter vorn
Umfrage: CDU vor Abgeordnetenhauswahl in Berlin weiter vorn / Foto: Tobias SCHWARZ - AFP/Archiv

Gut fünf Monate vor der Abgeordnetenhauswahl in Berlin liegt die CDU des Regierenden Bürgermeisters Kai Wegner in einer Umfrage weiter vor allen anderen Parteien. Der am Dienstag veröffentlichten Erhebung des Instituts Insa für die "Bild"-Zeitung zufolge kommen die Christdemokraten, die in der Bundeshauptstadt derzeit mit der SPD regieren, auf 21 Prozent. Die Sozialdemokraten folgen gleichauf mit der AfD mit je 17 Prozent.

Textgröße ändern:

Mit jeweils 15 Prozent können laut der Umfrage die Grünen und die Linke rechnen. Die FDP und das BSW kommen auf drei beziehungsweise vier Prozent und würden damit nicht in das Landesparlament einziehen. Politisch denkbare Koalitionsoptionen wären damit Bündnisse aus CDU, SPD und Grünen oder SPD, Grünen und Linkspartei.

Die Wahl findet am 22. September zeitgleich mit der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern statt. Zuvor wird am 6. September der Landtag von Sachsen-Anhalt gewählt. Insa befragte für die "Bild"-Zeitung von Dienstag vergangener Woche bis Dienstag 1000 Wahlberechtigte in Berlin.

J.Lubrano--PV

Empfohlen

Drogenstudie: Konsum von Kokain bei jungen Erwachsenen spürbar gestiegen

Der Kokainkonsum ist bei den jungen Erwachsenen in den vergangenen Jahren spürbar gestiegen. Wie die am Mittwoch veröffentlichte Drogenaffinitätsstudie des Bundesinstituts für Öffentliche Gesundheit (BIÖG) ergab, stieg der Konsum dieser illegalen Droge bei den 18- bis 25-Jährigen von 1,2 Prozent im Jahr 2015 auf 4,1 Prozent im vergangenen Jahr. Bei den jungen Männern stieg der Anteil im Zehnjahresvergleich auf 5,7 Prozent, bei den Frauen auf 2,4 Prozent.

Mehr als 2,7 Billionen Euro: Staatsverschuldung im ersten Quartal gestiegen

Die deutsche Staatsverschuldung ist im ersten Quartal des laufenden Jahres um 2,4 Prozent gestiegen. Wie das Statistische Bundesamt am Mittwoch in Wiesbaden mitteilte, erhöhte sie sich gegenüber dem Vorquartal um 64,9 Milliarden Euro auf gut 2,726 Billionen Euro.

Auch US-Senat stimmt gegen Trumps Vorgehen im Iran - Präsident empört

Erneute Niederlage für US-Präsident Donald Trump im Kongress: Rund drei Wochen nach dem Repräsentantenhaus hat am Dienstag auch der Senat in Washington für ein Ende des Iran-Kriegs gestimmt. Obwohl das Votum keine Gesetzeskraft hat, zeigte sich Trump empört: Die Abstimmung sei "schlecht getimt" und erschwere ihm die Verhandlungen mit dem Iran, erklärte der Präsident.

Kim will auch Nordkoreas Marine mit Atomwaffen ausrüsten

Nordkoreas Machthaber Kim Jong Un will auch die Marine des international isolierten Landes mit Atomwaffen ausrüsten. Wie die staatliche Nachrichtenagentur KCNA am Mittwoch berichtete, kündigte der Präsident zudem an, größere Kriegsschiffe bauen zu lassen. Nordkorea steht wegen seines Atomwaffen- und Rüstungsprogramms unter massiven internationalen Sanktionen.

Textgröße ändern: