Pallade Veneta - Kein zweites Saudi-Arabien: Messi warnt vor Australien

Kein zweites Saudi-Arabien: Messi warnt vor Australien


Kein zweites Saudi-Arabien: Messi warnt vor Australien
Kein zweites Saudi-Arabien: Messi warnt vor Australien / Foto: GIUSEPPE CACACE - SID

Superstar Lionel Messi geht mit Argentinien zwar als klarer Favorit ins WM-Achtelfinale gegen Underdog Australien, die Albiceleste ist durch die peinliche Pleite gegen Saudi-Arabien aber gewarnt. "Wir haben erst kürzlich auf unsere Kosten gesehen, dass jeder Gegner ein gutes Spiel gegen dich machen und dich besiegen kann", sagte der Offensivspieler nach dem 2:0 gegen Polen mit Robert Lewandowski.

Textgröße ändern:

Als Sieger der Gruppe C trifft Argentinien, das zum Auftakt noch überraschend gegen Saudi-Arabien (1:2) verloren hatte, im Achtelfinale am Samstag (20.00 Uhr MEZ) auf die Socceroos. "Wir wissen, dass von nun an alles sehr schwierig ist, dass es kompliziert wird, egal wer der Gegner ist", warnte Messi.

Der überzeugende Sieg gegen Polen, bei dem der Angreifer von Paris St. Germain einen Foulelfmeter verschossen hatte, solle dem Mitfavoriten "Selbstvertrauen für die Zukunft" geben, sagte Messi: "Wir haben wieder angefangen, das zu tun, was wir so lange getan haben, was wir aber seit Beginn der WM aus verschiedenen Gründen nicht umsetzen konnten."

Gegen Polen stieg Messi zudem zum alleinigen Rekordspieler mit den meisten WM-Einsätzen (22) der Argentinier auf, dabei ließ er die Ikone Diego Maradona hinter sich. "Es ist ein Glück, weiterhin solche Rekorde erreichen zu können", sagte der 35-Jährige: "Ich glaube, Diego würde sich sehr für mich freuen, weil er mir immer sehr viel Zuneigung entgegengebracht hat und sich immer gefreut hat, wenn die Dinge für mich gut liefen."

A.Tucciarone--PV

Empfohlen

Jubiläum in der Heimat: Pérez macht die 300 voll

Sergio Pérez ließ auf der Paseo de la Reforma die Reifen seines Cadillac qualmen, rund 100.000 Fans säumten die Prachtstraße in Mexiko-Stadt - und hatten im Vorfeld des Rennwochenendes damit wohl schon das Highlight ihres Favoriten gesehen. "Früher bin ich hierher gekommen und konnte aufs Podium fahren oder Rennen gewinnen", sagte Pérez, "die Leute wissen, dass das dieses Mal nicht passieren wird, und trotzdem sind sie alle da."

"Zu weich": Gavel selbstkritisch nach Belgrad-Klatsche

Nach der Klatsche von Belgrad nahm Anton Gavel kein Blatt vor den Mund – und ging mit seiner Mannschaft hart ins Gericht. "Wir waren in jedem Aspekt des Spiels zu weich und schlechter als unser Gegner", sagte der Trainer der Basketballer von Bayern München nach der 73:103 (31:48)-Demontage in der EuroLeague bei Roter Stern Belgrad. Die Krise des deutschen Vizemeisters auf europäischer Bühne wird immer schlimmer.

Matthäus rät Bayern: Rentenvertrag für Kane

Lothar Matthäus würde Weltfußballer Harry Kane als Verantwortlicher von Bayern München einen Rentenvertrag geben. "Harry Kane soll unterschreiben, so lange er will", sagte der deutsche Rekordnationalspieler und Sky-Experte bei einem Medientermin von RTL Deutschland mit einem Schmunzeln über die Vertragsverhandlungen der Münchner mit ihrem Torgaranten.

Die Sport-Höhepunkte am Freitag, 30. Oktober

Die SV Elversberg spielt zum Auftakt des achten Spieltags der Bundesliga gegen den FSV Mainz 05. Beide Mannschaften schieden unter der Woche im DFB-Pokal aus und wollen nun wieder punkten. Die Mainzer haben seit acht Monaten kein Auswärtsspiel mehr verloren. Anstoß ist um 20.30 Uhr.

Textgröße ändern: