Pallade Veneta - Williams verliert bei Comeback gegen Außenseiterin Tan

Williams verliert bei Comeback gegen Außenseiterin Tan


Williams verliert bei Comeback gegen Außenseiterin Tan
Williams verliert bei Comeback gegen Außenseiterin Tan / Foto: Glyn KIRK - SID

Serena Williams hat bei ihrem mit großer Spannung erwarteten Comeback in Wimbledon in der ersten Runde verloren. Nach einem Jahr Pause unterlag die siebenmalige Turniersiegerin der französischen Außenseiterin Harmony Tan 5:7, 6:1, 6:7 (7:10). Dabei war Williams über weite Strecken ein Schatten der Spielerin, die 23 Grand-Slam-Titel gewonnen hat. Zu selten blitzte ihr Können auf.

Textgröße ändern:

Die 40-Jährige hatte nach ihrer Aufgabe im All England Club vor genau einem Jahr kein Match mehr auf der Tour absolviert. Zunächst durch eine Oberschenkelverletzung, dann rückte ihr Leben neben den Tenniscourts in den Vordergrund. Williams zeigte sich bei der Oscar-Verleihung, der Met-Gala oder kümmerte sich um ihr Investmentunternehmen "Serena Ventures".

Ob sie ihr Comeback, zu dem sie sich angeblich erst vor wenigen Wochen entschieden hatte, auf der Tennistour fortsetzt, ließ sie in Wimbledon zunächst offen. Gegen Tan hatte sie bei 5:4 im entscheidenden Satz bereits zum Sieg aufgeschlagen und den Einzug in die nächste Runde doch aus der Hand gegeben.

L.Barone--PV

Empfohlen

Weltcup-Finale: Aicher mit Siegchance

Emma Aicher hat im letzten Rennen des alpinen Ski-Winters tatsächlich noch eine kleine Chance auf den Gewinn des Gesamtweltcups. Nach dem ersten Lauf des Riesenslaloms im norwegischen Hafjell bei Lillehammer liegt die 22-Jährige etwas überraschend auf dem dritten Platz, nur 0,26 Sekunden hinter der erstplatzierten Valerie Grenier aus Kanada. Mikaela Shiffrin (USA) dagegen belegt im Zwischenklassement nur Rang 17.

Skirennläufer Sander tritt zurück

Skirennläufer Andreas Sander hat schweren Herzens seinen Rücktritt erklärt - aus gesundheitlichen Gründen. Im Sommer 2024 war bei dem 36 Jahre alten Sauerländer eine mitochondriale Dysfunktion festgestellt worden, eine Erkrankung der Körperzellen. Sein letztes Weltcup-Rennen bestritt er im Februar 2024 im norwegischen Kvitfjell.

Löw sieht Kimmich bei der WM als Rechtsverteidiger

Der frühere Bundestrainer Joachim Löw sieht DFB-Kapitän Joshua Kimmich auch bei der WM als Rechtsverteidiger. "Ich glaube, dass Joshua aktuell auf jeder der beiden Positionen auf Weltklasse-Niveau spielt. Momentan würde ich sagen: Da wir im zentralen Mittelfeld Spieler haben, die das Niveau haben, um ganz nach oben zu kommen, ist Joshua rechts auf der richtigen Position. Denn bei den Rechtsverteidigern tun wir uns schwer", sagte Löw der Sport Bild.

Wohlgemuth über neuen Undav-Vertrag: "Bin zuversichtlich"

Sportvorstand Fabian Wohlgemuth vom Fußball-Bundesligisten VfB Stuttgart blickt optimistisch auf die Vertragsgespräche mit Nationalstürmer Deniz Undav. "Ich bin zuversichtlich, dass es mit ihm über 2027 hinaus weitergeht", sagte Wohlgemuth der Sport Bild: "Aus der Perspektive von Deniz ist der VfB sportlich und darüber hinaus wahrscheinlich auch nicht die schlechteste Adresse."

Textgröße ändern: