Pallade Veneta - Woltemade zum Wechsel: "Möchte das Höchstmögliche erreichen"

Woltemade zum Wechsel: "Möchte das Höchstmögliche erreichen"


Woltemade zum Wechsel: "Möchte das Höchstmögliche erreichen"
Woltemade zum Wechsel: "Möchte das Höchstmögliche erreichen" / Foto: Branislav Racko - SID

Nick Woltemade hat sich nach seinem Wechsel zu Newcastle United bei den Fans des VfB Stuttgart bedankt und sich für seinen Schritt in die Premier League gerechtfertigt. Er könne jeden "VfB-Fan verstehen, der sagt: 'Ey, das war dein Herzensverein. Du hast gesagt, du bist Stuttgart-Fan.' Ja, ich bleibe trotzdem noch Stuttgart-Fan und ich werde mir jedes Stuttgart-Spiel anschauen, wenn ich kann", sagte Woltemade in einem Video auf seinem Instagram-Account: "Aber ich bin auch Sportler und das ist mein Beruf. Ich habe mich für den nächsten Schritt entschieden, den ich gehen wollte. Ich freue mich auch sehr auf die Aufgabe."

Textgröße ändern:

Nachdem sich Bayern München lange um Woltemade bemüht hatte, hatte es zuletzt doch nach einem Verbleib des Fußball-Nationalstürmers beim VfB ausgesehen. Doch am Samstag war der Wechsel des 23-Jährigen nach Newcastle perfekt, laut Medienberichten kassiert Stuttgart 85 Millionen Euro, zudem sind bis zu fünf Millionen an möglichen Zusatzzahlungen fällig.

"Ich als Fußballer möchte das Höchstmögliche erreichen. Ich spiele jetzt Champions League, ich spiele in der besten Liga der Welt und freue mich auch auf den Schritt", sagte Woltemade: "Ich kann mich nur bedanken für das letzte Jahr. Für die Momente, die wir zusammen erlebt haben. Ich fordere auch gar nicht, dass man meinen Schritt nachvollziehen kann."

Mit dem VfB hatte er den DFB-Pokal gewonnen, in 36 Pflichtspielen für die Stuttgarter gelangen ihm 18 Tore. "Ich bin Stuttgart dankbar, dass ich mich so entwickeln konnte", sagte Woltemade: "Vielen Dank an den VfB, vielen Dank an alle Mitarbeiter, alle Trainer, an das ganze Team. Vielen Dank für die tolle Zeit."

J.Lubrano--PV

Empfohlen

Schröder sei Dank: Kings beenden Niederlagen-Serie

Dank eines nervenstarken Dennis Schröder haben die Sacramento Kings in der NBA ihre Niederlagen-Serie beendet. Beim 125:124 n.V. gegen die Houston Rockets verwandelte der Kapitän der deutschen Basketball-Nationalmannschaft 2,2 Sekunden vor dem Ende der Overtime den entscheidenden Drei-Punkte-Wurf. 0,8 Sekunden vor Schluss verpasste Superstar Kevin Durant den Sieg für die Rockets.

Heidel optimistisch: Mainz "noch lange nicht abgestiegen"

Am Ende der über 14-minütigen Fragerunde schickte Christian Heidel eine optimistische Botschaft an die Anhänger des Bundesliga-Schlusslichts FSV Mainz 05. "Ich spüre da eine richtig gute Stimmung und großes Verständnis der Spieler für diesen Trainer", sagte der Sportvorstand des Tabellenletzten. Was der neue Coach Urs Fischer mache, habe stets Hand und Fuß. "Auch das macht mich zuversichtlich, dass Mainz 05 noch lange nicht abgestiegen ist", sagte Heidel. Nur: "Einfach wird es auch nicht."

NFL: Lions nur noch mit minimaler Play-off-Chance

Amon-Ra St. Brown und die Detroit Lions haben nach dramatischen Schlusssekunden und zwei annullierten Touchdowns nur noch eine minimale Chance auf den Einzug in die Play-offs der National Football League (NFL). Nach einem 24:29 gegen die Pittsburgh Steelers müssen die Lions (8 Siege/7 Niederlagen) ihre beiden verbleibenden Spiele gewinnen und auf zwei Niederlagen der Green Bay Packers (9/5/1 Unentschieden) hoffen, um sich die letzte Wild Card in der National Football Conference (NFC) zu sichern.

Essen, Geschenke, Spieleabend: Weihnachten bei den Klebers

Weihnachten bedeutet für die Basketball-Profis in der NBA meist Arbeit, Maximilian Kleber kann das Fest in diesem Jahr zumindest ein bisschen genießen. "Dieses Jahr habe ich meinen Bruder mit Frau und Kindern da. Wir werden einfach am 24. wie in Deutschland abends feiern, zusammen essen, Geschenke auspacken und ein bisschen Spieleabend machen", sagte der deutsche Spieler der Los Angeles Lakers im Podcast "GotNexxt".

Textgröße ändern: