Pallade Veneta - Dennis Schröder: "Basketball ist mein Hobby"

Dennis Schröder: "Basketball ist mein Hobby"


Dennis Schröder: "Basketball ist mein Hobby"
Dennis Schröder: "Basketball ist mein Hobby" / Foto: EAKIN HOWARD - SID

Druck ist für den frisch gebackenen Europameister Dennis Schröder auf dem Feld überhaupt kein Thema. "Basketball ist mein Hobby. Ich spiele, um meine Familie zu ernähren", sagte der Neuzugang der Sacramento Kings am Medientag des NBA-Klubs: "Druck gibt es, wenn dein Vater stirbt, wenn du 15 bist und dafür sorgen musst, dass Essen auf dem Tisch steht."

Textgröße ändern:

Schröder war im Sommer von den Detroit Pistons nach Kalifornien gewechselt, anschließend holte der Point Guard mit dem Nationalteam zwei Jahre nach WM- auch EM-Gold. "Ich genieße Basketball, gebe alles, was ich habe. Wenn es nicht läuft, muss ich an mir arbeiten", so Schröder, doch er spüre "niemals Druck. Im Basketball gibt es keinen Druck für mich."

Er sei ein "historischer Sommer für Deutschland" gewesen und eine EM "besser als jedes Training. Es war beeindruckend, wie wir gespielt haben", sagte Schröder. Seine neuen Mitspieler hätten ihm am Sonntag bei einem gemeinsamen Essen zum Titel gratuliert. Nun gilt der ganze Fokus den Kings, diese Woche beginnt das Trainingscamp. "Ab morgen müssen wir an der Teamchemie arbeiten, um für die Vorbereitungsspiele bereit zu sein. Hoffentlich können wir erfolgreich sein und in die Play-offs kommen."

Auch bei den Kings sei Tempo gefragt, die gegnerische Abwehr müsse in Bewegung gebracht werden. "So spielen wir mit dem Nationalteam. Wir hatten auf diese Weise viel Erfolg. Ich hoffe, wir können hier dasselbe machen, dann wird es wirklich, wirklich schwierig, uns zu stoppen."

Dass Sacramento schon seine zehnte Station in Nordamerika ist, habe für ihn auch Vorteile. "In verschiedenen Klubs zu sein, hat mir geholfen zu verstehen, wie es in der NBA läuft", sagte Schröder. Man müsse "jeden Tag würdigen" in der "besten Liga der Welt".

D.Bruno--PV

Empfohlen

Hjulmand erhält Unterstützung von Rolfes - und Kompany

Als Kasper Hjulmand immer und immer wieder seinen Matchplan verteidigte, sprang ihm Vincent Kompany zur Seite. Was Bayer Leverkusen in der zweiten Halbzeit geschafft habe, sei in dieser Saison "nicht vielen" Teams gelungen, sagte der Trainer des FC Bayern nach dem Finaleinzug der Münchner im DFB-Pokal (2:0).

"Riesiges Geschenk": Bayern heiß auf Berlin - und Paris

Quälend lange sechs Jahre hatte es gedauert, umso größer war nach der Rückkehr an den Sehnsuchtsort Berlin die Erleichterung beim FC Bayern - Trainer Vincent Kompany strahlte hinterher zufrieden. "Boah, seit meinem ersten Tag bei Bayern wird über Berlin gesprochen. Dass wir jetzt den Verein wieder dahin gebracht haben, ist ein riesiges Geschenk", sagte der Coach im ZDF. Und Keeper Manuel Neuer freute sich schon auf das große Endspiel am 23. Mai: "Ich habe Berlin auf jeden Fall vermisst."

RTL kauft Sky: Mehr Live-Fußball im Free-TV

Nach der Übernahme des Pay-TV-Senders Sky können die Fußballfans in Deutschland auf mehr Live-Spiele im frei empfangbaren Fernsehen hoffen. "Wichtig ist: Sky ist und bleibt die Heimat der Bundesliga. Aber wir möchten alle Deutschen wieder mehr an der Bundesliga teilhaben lassen", sagte Stephan Schmitter, CEO von RTL Deutschland, der Bild-Zeitung: "Es werden so viele Spiele wie nie zuvor im Free-TV zu sehen sein."

Nach Meisterschaft: Bayern-Frauen haben "Lust auf mehr"

Auf die richtige Schale müssen die frischgebackenen Meisterinnen von Bayern München noch etwas warten - eine provisorische aus Pappe war für die Titelparty jedoch schnell gefunden: Mit der Attrappe in den Händen hüpften Matchwinnerin Giulia Gwinn und ihre Teamkolleginnen euphorisiert durch die Katakomben der Alten Försterei, aus den Boxen dröhnte lautstark der Ballermann-Hit "Der Zug hat keine Bremse".

Textgröße ändern: