Pallade Veneta - Tour of Guangxi: Magnier wieder nicht zu schlagen

Tour of Guangxi: Magnier wieder nicht zu schlagen


Tour of Guangxi: Magnier wieder nicht zu schlagen
Tour of Guangxi: Magnier wieder nicht zu schlagen / Foto: IMAGO/Tom Dubravec , Tom Dubravec - IMAGO/Hanza Media/SID

Das französische Sprinttalent Paul Magnier hat bei der Tour of Guangxi ein weiteres Ausrufezeichen gesetzt und sich auch den vierten Etappensieg gesichert. Auf der vierten Etappe über 176,8 km von Bama nach Jinchengjiang im Süden Chinas ließ der 21 Jahre alte Radprofi vom Team Soudal Quick-Step auch den deutschen Sprintern keine Chance. Bester wurde Kim Heiduk (Ineos Grenadiers) als Achter, einen Platz vor Max Walscheid (Jayco AlUla).

Textgröße ändern:

Max Kanter (XDS Astana), am Vortag noch Dritter im Sprint, landete in Jinchengjiang zeitgleich nur auf Platz 19. In der Gesamtwertung rutschte der 27-Jährige aus Cottbus vor den letzten beiden Etappen der sechstägigen Rundfahrt auf den vierten Rang ab. Kanter ist dennoch weiter bestplatzierter deutscher Fahrer, 30 Sekunden liegt er hinter Spitzenreiter Magnier.

Der feierte bereits seinen vierten Tagessieg bei der Rundfahrt, den 13. Sieg in den vergangenen fünf Wochen (20 Rennen) und den 18. der Saison. Allein durch die Bonussekunden hat Magnier in der Gesamtwertung einen Vorsprung von 26 Sekunden auf den zweitplatzierten Belgier Jordi Meeus vom deutschen Team Red Bull-Bora-hansgrohe herausgefahren.

Am Samstag steht die fünfte Etappe von Yizhou nach Nongla an. Am Ende des 165,8 km langen Abschnitts wartet ein anspruchsvoller Anstieg der ersten Kategorie auf das Feld und damit eine gute Chance für Ausreißer.

H.Lagomarsino--PV

Empfohlen

Nach Debatte: Wimbledon erhöht Preisgelder deutlich

Nach der lärmenden Debatte um die Preisgelder bei Grand-Slam-Turnieren haben die Veranstalter des Rasenklassikers von Wimbledon einen signifikanten Anstieg der Prämien angekündigt. Insgesamt geht es für Alexander Zverev und Co. ab dem 29. Juni an der Church Road um umgerechnet 74,3 Millionen Euro. Dies entspricht einem Anstieg im Vergleich zum Vorjahr in Höhe von 20 Prozent.

Umgang mit Vorwürfen: Becker rät Zverev zu mehr Offenheit

Tennis-Ikone Boris Becker hat French-Open-Sieger Alexander Zverev nach dessen abgebrochenem Interview mit der L'Équipe geraten, seine Vergangenheit offener zu thematisieren. "Du kannst als Superstar im Tennis - und das ist Sascha Zverev jetzt - nicht so tun, als gäbe es dein Privatleben nicht", sagte Becker in seinem gemeinsamen Podcast mit Ex-Spielerin Andrea Petkovic.

Doppelpartnerin verletzt: Williams-Comeback in London beendet

Das Comeback der Tennisikone Serena Williams hat in London frühzeitig ein Ende gefunden. Nach dem überzeugenden Auftakterfolg musste die 44 Jahre alte US-Amerikanerin ihre Teilnahme beim WTA-Turnier im Queen's Club aufgrund einer Verletzung ihrer Doppelpartnerin Victoria Mboko zurückziehen. Das gaben die Turnierveranstalter bekannt.

FIS-Präsident Eliasch abgewählt - Ospelt Nachfolger

Die Ära des umstrittenen FIS-Präsidenten Johan Eliasch ist nach fünf Jahren Geschichte. Der schwedisch-britische Unternehmer (64) verlor am Donnerstag auf dem Kongress des Internationalen Ski- und Snowboardverbandes in Belgrad die Wahl um das höchste Amt mit 64:65 Stimmen gegen Alexander Ospelt. Der Liechtensteiner war der einzige Gegenkandidat.

Textgröße ändern: