Pallade Veneta - DFB-Frauen in Frankreich ohne Dallmann

DFB-Frauen in Frankreich ohne Dallmann


DFB-Frauen in Frankreich ohne Dallmann
DFB-Frauen in Frankreich ohne Dallmann / Foto: MIGUEL MEDINA - SID

Die deutschen Fußballerinnen müssen im Halbfinalrückspiel der Nations League in Frankreich ohne Linda Dallmann auskommen. Die Mittelfeldspielerin vom FC Bayern konnte am Montag krankheitsbedingt nicht mit nach Caen reisen, Bundestrainer Christian Wück verzichtete für die Partie am Dienstag (21.10 Uhr/ZDF) auf eine Nachnominierung.

Textgröße ändern:

Die zuvor nur Abruf nominierte Dallmann war nach dem Ausfall von Lena Oberdorf (Kreuzbandriss) in den Kader nachgerückt. Beim Hinspielerfolg am Freitag in Düsseldorf (1:0) kam die 31-Jährige nicht zum Einsatz.

A.Graziadei--PV

Empfohlen

James knackt 43.000 Punkte bei Lakers-Pleite - Sieg für Magic

Die Los Angeles Lakers haben im NBA-Prestigeduell gegen die Boston Celtics eine Niederlage kassiert. Die Kalifornier um den deutschen Basketballer Maxi Kleber unterlagen dem Rekordmeister am Sonntagabend vor eigenem Publikum mit 89:111, Kleber blieb in rund drei Minuten ohne Punkte und verbuchte einen Assist.

Wolfsburg gibt sich geschlagen: "Der FC Bayern wird Meister"

Die Fußballerinnen des VfL Wolfsburg haben den Meisterschaftskampf nach der deutlichen Niederlage im Bundesliga-Topspiel abgeschrieben. "Das Kräfteverhältnis ist klar. Der FC Bayern steht an Nummer eins und wird auch deutscher Meister werden", sagte VfL-Trainer Stephan Lerch nach dem 1:4 (1:0) in München und ergänzte schmunzelnd: "So weit lehne ich mich aus dem Fenster."

Endlich 18: Karls größte Freude

Am Sonntag feierte Toptalent Lennart Karl vom deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München seinen 18. Geburtstag, auf eine Sache brennt er ganz besonders. "Aufs Autofahren" freue er sich am meisten, sagte Karl dem kicker im Interview anlässlich seines Geburtstags. "Das kommt nach Fußball und Familie, die mir am wichtigsten sind", sagte Karl: "Im Fußball ändert sich ja nichts."

Förderung: Hartung will die "eigenen Stärken ausspielen"

In der Debatte um geeignete Maßnahmen für die Neuaufstellung des deutschen Spitzensports setzt Max Hartung auf den Blick nach innen - und nicht nach außen. "Wir sollten nicht reflexhaft versuchen, andere Länder zu kopieren, sondern unsere eigenen Stärken ausspielen", sagte der Sporthilfe-Vorstand zum Ende der Olympischen Winterspiele der FAZ. "Deutschland hat ein ausgezeichnetes Vereinssystem, aus dem viele Talente hervorgehen", so Hartung, aber es brauche "klarere Zuständigkeiten und eine stärkere Bündelung der Ressourcen im Leistungssport".

Textgröße ändern: