Pallade Veneta - "Sweet 16": Oklahoma weiter nicht zu stoppen

"Sweet 16": Oklahoma weiter nicht zu stoppen


"Sweet 16": Oklahoma weiter nicht zu stoppen
"Sweet 16": Oklahoma weiter nicht zu stoppen / Foto: William Purnell - SID

"Sweet 16" und die nächsten Bestmarken für die Oklahoma City Thunder: Der NBA-Champion ist auch ohne den derzeit fehlenden Isaiah Hartenstein weiter nicht zu stoppen. Mit einem 138:89 über die Phoenix Suns zog das Team um den kanadischen Topstar Shai-Gilgeous Alexander ins Halbfinale des NBA Cups ein. Dort wartet nach dem 16. Erfolg in Serie nun ein Aufeinandertreffen mit den San Antonio Spurs, die sich 132:119 gegen die Los Angeles Lakers ohne Maximilian Kleber durchsetzten.

Textgröße ändern:

OKC egalisierte mit Topscorer Gilgeous Alexander (28 Punkte), der im 96. Spiel in Folge mindestens 20 Punkte erzielte, den bis dato besten Saisonstart der Golden State Warriors aus der Saison 2015/16. Auch das Team um Topstar Stephen Curry schaffte damals 24 Siege aus den ersten 25 Partien der Spielzeit.

"Es fängt mit dem Standard an, den wir haben. Es geht weiter mit dem Respekt und der Freude, das gemeinsam zu schaffen", sagte Center Chet Holmgren, der mit 24 Punkten überzeugte: "Es gipfelt alles darin, einfach zu versuchen, aus jeder Erfahrung zu lernen. Ob gut oder schlecht, ob knappes Spiel, hoher Sieg oder was auch immer es sein mag."

OKC wird weiter alles daran setzen, die Serie auszubauen. Womöglich bald wieder mit Hartenstein, der seit Ende November wegen einer Muskelzerrung in der rechten Wade ausfällt.

H.Lagomarsino--PV

Empfohlen

Eklat in Lissabon: Beleidigung gegen Vinicius

Das Play-off-Hinspiel in der Champions League zwischen Benfica Lissabon und Real Madrid ist nach einem Zwischenfall um Real-Starspieler Vinicius Júnior für etwa zehn Minuten unterbrochen worden. Der Brasilianer jubelte nach seinem Traumtor zur 1:0-Führung in der 50. Minute provokant mit einem Tänzchen an der Eckfahne, sah dafür auch die Gelbe Karte - wenige Augenblicke später wurde er dann offenbar von Gegenspieler Gianluca Prestianni beleidigt.

Endlich Gold: Lochner schlägt Friedrich im Zweierbob

Erlösung im Eiskanal: Johannes Lochner hat sich in der letzten Woche seiner Karriere den Traum vom Olympiasieg erfüllt. Der Bob-Pilot raste mit Anschieber Georg Fleischhauer im Zweier überlegen zu Gold und schlug damit auch erstmals seinen Dauerrivalen Francesco Friedrich auf der größten Bühne. 1,34 Sekunden betrug der Vorsprung, hinter Friedrich sicherte sich Adam Ammour Bronze und komplettierte den deutschen Dreifachsieg - den hatte es auch 2022 in Peking schon gegeben.

200.000 Euro: Milliardär hilft Heraskewytsch

Der ukrainische Skeletonsportler Wladyslaw Heraskewytsch erhält nach seiner aufsehenerregenden Disqualifikation bei den Olympischen Spielen nicht nur moralisch reichlich Unterstützung aus der Heimat. Eine Summe von umgerechnet knapp 200.000 Euro soll der 27-Jährige für seinen "Kampf für die Interessen der Ukraine auf internationaler Bühne" bekommen, das teilte der milliardenschwere Unternehmer Rinat Achmetow am Dienstag mit. Es handele sich um einen Betrag in Höhe der Prämie für olympisches Gold.

Vorsprung ausgebaut: Lochner dicht vor Gold

Bob-Pilot Johannes Lochner greift in Cortina d'Ampezzo nach seinem ersten Olympiagold. Der Gesamtweltcupsieger aus Bayern baute mit Anschieber Georg Fleischhauer seinen Vorsprung im Zweier nach dem dritten Lauf aus und geht mit einem praktisch nicht mehr einholbaren Puffer von 0,92 Sekunden auf seinen Dauerrivalen Francesco Friedrich in den Entscheidungsdurchgang. Der dritte deutsche Starter Adam Ammour liegt hinter den beiden Weltklasse-Piloten auf Rang drei (+1,38).

Textgröße ändern: