Pallade Veneta - Indische Fans setzen Fußballstar Messi 21 Meter hohes Denkmal

Indische Fans setzen Fußballstar Messi 21 Meter hohes Denkmal


Indische Fans setzen Fußballstar Messi 21 Meter hohes Denkmal
Indische Fans setzen Fußballstar Messi 21 Meter hohes Denkmal / Foto: Dibyangshu SARKAR - AFP

"Eine Hommage an seine Größe": Indische Fans haben dem argentinischen Fußballstar Lionel Messi ein 21 Meter hohes Denkmal gesetzt. Die Monumental-Statue aus Metall, die am Samstag feierlich enthüllt werden soll, ragt hoch über dem chaotischen Verkehr in Kolkata im Osten des Landes auf.

Textgröße ändern:

Neben der Statue wurde in einer "Hola Messi"-Fanzone in Kolkata auch eine Nachbildung von Messis Haus in Miami errichtet - voll ausgestattet mit Puppen, die seine Familienmitglieder darstellen. Die Denkmal-Enthüllung gehört zu einer dreitägigen Tour des 38-jährigen Argentiniers durch vier indische Städte, bei der er unter anderem mit Bollywood-Star Shah Rukh Khan zusammentreffen soll.

M.Jacobucci--PV

Empfohlen

Kombination: Geiger nach Springen weit zurück

Der zweimalige Kombinations-Olympiasieger Vinzenz Geiger ist schwach in den Wettkampf von der Großschanze gestartet und hat kaum noch eine Medaillenchance. Der Oberstdorfer flog in Predazzo nur auf 120,5 m und geht 1:43 Minuten nach dem führenden Japaner Ryota Yamamoto als 18. in den 10-km-Skilanglauf ab 13.45 Uhr (ARD und Eurosport) in Lago di Tesero.

Barca-Trainer Flick bricht Interview ab: "Keine Meinung?"

Bei Trainer Hansi Flick vom FC Barcelona liegen nach einem herben Dämpfer für die Titelambitionen des Klubs offenbar die Nerven blank. In einem Interview nach der 1:2-Niederlage beim FC Girona lieferte sich der 60-Jährige anlässlich einer strittigen Schiedsrichterentscheidung einen verbalen Schlagabtausch mit einem spanischen Journalisten, den er nach einem unbefriedigenden Gesprächsverlauf stehen ließ.

Vonn zurück in den USA: "Fühlt sich großartig an"

Skistar Lindsey Vonn ist neun Tage nach ihrem folgenschweren Sturz bei den Olympischen Spielen in ihre Heimat zurückgekehrt. "Ich habe seit über einer Woche nicht mehr auf meinen Füßen gestanden... Seit meinem Rennen liege ich immobil in einem Krankenhausbett. Und obwohl ich noch nicht aufstehen kann, fühlt es sich großartig an, wieder auf heimischem Boden zu sein", schrieb die US-Amerikanerin in der Nacht zu Dienstag auf ihrem Account bei X.

Flucht Richtung Wald: McGrath nach Slalom-Drama untröstlich

Nachdem er seine Stöcke fortgeschleudert und die Skier abgeschnallt hatte, wollte Atle Lie McGrath nur noch weg. Allein sein. Also stapfte er los. Mitten über die Piste, vorbei an der Streckenbegrenzung, dann durch den Tiefschnee. Immer weiter Richtung Wald. Dort angekommen, ließ sich der Norweger vor den Bäumen auf den Rücken plumpsen, zog sich noch die Handschuhe aus, und starrte dann völlig erschöpft ins Leere.

Textgröße ändern: