Pallade Veneta - Crosby erreicht weiteren Meilenstein: 50 Punkte in der Overtime

Crosby erreicht weiteren Meilenstein: 50 Punkte in der Overtime


Crosby erreicht weiteren Meilenstein: 50 Punkte in der Overtime
Crosby erreicht weiteren Meilenstein: 50 Punkte in der Overtime / Foto: JASON MOWRY - SID

Kanadas Eishockey-Superstar Sidney Crosby hat in der NHL einen weiteren Meilenstein erreicht. Der Olympiasieger von 2010 und 2014, der in Mailand an seinen dritten Winterspielen teilnehmen wird, erzielte beim 5:4-Sieg seiner Pittsburgh Penguins bei den Columbus Blue Jackets das entscheidende Tor in der Verlängerung und verbuchte damit als erster Spieler der Ligageschichte seinen 50. Scorerpunkt in der Overtime. Mit seinem wichtigsten Treffer in der Verlängerung hatte Crosby im Olympiafinale 2010 in Vancouver Kanada gegen die USA zu Gold geführt.

Textgröße ändern:

Der dreimalige Stanley-Cup-Sieger hatte mit Pittsburgh schon mit 1:4 zurückgelegen. Ihm gelang es damit zum 20. Mal in seiner Karriere, nach einem Drei-Tore-Rückstand noch zu gewinnen. Ein weiterer derartiger Comebacksieg fehlt Crosby noch zum nächsten Rekord. Zudem schob sich der 38-Jährige mit seinem 112. NHL-Siegtor auf Rang zehn der "ewigen" Bestenliste. Pittsburgh ist nach dem fünften Sieg in Folge überraschend weiter auf Play-off-Kurs.

O.Pileggi--PV

Empfohlen

Argentinien: Gedanke an Maradona soll gegen England helfen

Vor dem WM-Halbfinale gegen England hat Alexis Mac Allister die Bedeutung von Diego Maradona für Argentinien hervorgehoben und den Viertelfinal-Erfolg von 1986 als besondere Motivation ausgemacht. Damals hatte Maradona sein Team mit "der Hand Gottes" und einem sensationellen Solo zum 2:1 geführt - später holte Argentinien den Titel.

Tuchels Engländer vor Duell mit Messi: "Wir sind sehr hungrig"

Englands Fußball-Nationalmannschaft geht mit viel Selbstvertrauen ins WM-Halbfinale gegen Lionel Messis Argentinier. "Wir wissen, warum wir hier sind und auch was, was wir wollen. Wir sind hier sehr hungrig angekommen. Wir wollen den nächsten Erfolg", sagte Trainer Thomas Tuchel am Dienstag in Atlanta: "Wir respektieren den Gegner, aber wir machen es nicht größer, als es ist. Wir sind aufgeregt, dankbar und sehr hungrig."

"Emotionaler Moment": Porro widmet Treffer seinem Sohn

Im größten Moment seiner Karriere dachte Pedro Porro sofort an seine Familie. Im Schneidersitz und mit der ausgestreckten rechten Faust feierte Spaniens Matchwinner sein entscheidendes 2:0 (58.) im WM-Halbfinale gegen Frankreich - und widmete das Tor damit seinem Sohn. "Er konnte heute nicht hier sein, weil er krank ist und Fieber hat", sagte Porro. Die Geste hatte sein Sohn auf einem Foto gemacht, das Porro kurz vor dem Turnierstart erhalten hatte - nun schickte der Rechtsverteidiger Grüße an seine Familie ins Hotel.

De la Fuente: "Eine große Verantwortung für das ganze Land"

Spaniens Trainer Luis de la Fuente lächelte bescheiden. Dass sein Team dem Topfavoriten Frankreich gerade eine Lehrstunde erteilt hatte und unaufhaltsam ins WM-Finale eingezogen war, war dem 65-Jährigen nicht anzusehen - auch wenn er nach eigener Aussage "extrem glücklich" über das 2:0 (1:0) im Halbfinale von Dallas war.

Textgröße ändern: