Pallade Veneta - Britischer Radprofi Simon Yates beendet Karriere

Britischer Radprofi Simon Yates beendet Karriere


Britischer Radprofi Simon Yates beendet Karriere
Britischer Radprofi Simon Yates beendet Karriere / Foto: LUCA BETTINI - SID

Der britische Radprofi Simon Yates beendet seine Karriere. Der amtierende Giro-Sieger und Vuelta-Champion von 2018 verkündete seine Entscheidung in einer Stellungnahme am Mittwoch. "Ich habe lange darüber nachgedacht und bin nun zu dem Schluss gekommen, dass es der richtige Zeitpunkt ist, mich aus dem Sport zurückzuziehen", so Yates, der zuletzt für das Top-Team Visma-Lease a Bike tätig war.

Textgröße ändern:

Der 33-Jährige hatte wie sein noch aktiver Zwillingsbruder Adam (UAE Emirates-XRG) vor allem in den Bergen seine Stärken. Er gewann unter anderem drei Etappen bei der Tour de France, sechs beim Giro d'Italia sowie zwei bei der Vuelta in Spanien. Zuvor hatte Yates Erfolge auf der Bahn gefeiert. 2013 wurde er Weltmeister im Punktefahren.

"Radsport ist seit jeher ein Teil meines Lebens", sagte Yates: "Ich bin sehr stolz auf das, was ich erreicht habe. Ebenso bin ich dankbar für die Lektionen, die ich dabei gelernt habe."

A.Graziadei--PV

Empfohlen

De la Fuente: "Eine große Verantwortung für das ganze Land"

Spaniens Trainer Luis de la Fuente lächelte bescheiden. Dass sein Team dem Topfavoriten Frankreich gerade eine Lehrstunde erteilt hatte und unaufhaltsam ins WM-Finale eingezogen war, war dem 65-Jährigen nicht anzusehen - auch wenn er nach eigener Aussage "extrem glücklich" über das 2:0 (1:0) im Halbfinale von Dallas war.

Frankreich weint: "Die Spieler sind am Boden"

Kylian Mbappé wusste, dass es vorbei war, als er in der 89. Minute einen Freistoß aus bester Position weit über das spanische Tor schoss. 0:2 stand es im Halbfinale von Arlington, die Zeit lief unerbittlich davon - und der bisher so irrsinnig starke Superstar fand im wichtigsten WM-Spiel einfach nicht statt. So ging es Ousmane Dembélé, so ging es auch Michael Olise: Der französische Super-Dreizack kratzte nicht mal an der stählernen spanischen Abwehr.

"Spanien im Triumphrausch": Pressestimmen zum WM-Halbfinale

Spanien steht dank einer "unvergesslichen Vorstellung" zum zweiten Mal im WM-Finale und "deklassiert" Frankreich, wo "das Feuerwerk" am Nationalfeiertag "abgesagt ist". Die internationalen Pressestimmen zum ersten WM-Halbfinale im Überblick:

Adieu Les Bleus: Eiskalte Spanier zerstören Frankreichs WM-Traum

Spaniens eiskalte Defensivkünstler haben in der Halbfinal-Schlacht der europäischen Giganten gnadenlos zugeschlagen und den Traum des Topfavoriten Frankreich vom Final-Hattrick zerstört. Der Europameister besiegte das französische Starsensemble um Superstürmer Kylian Mbappé in einem denkwürdigen Spiel in Dallas verdient mit 2:0 (1:0) und kann am Sonntag gegen Titelverteidiger Argentinien oder England zum zweiten Mal nach 2010 den WM-Thron besteigen.

Textgröße ändern: