Pallade Veneta - Formel 1: Ferrari und Leclerc Testsieger in Bahrain

Formel 1: Ferrari und Leclerc Testsieger in Bahrain


Formel 1: Ferrari und Leclerc Testsieger in Bahrain
Formel 1: Ferrari und Leclerc Testsieger in Bahrain / Foto: Giuseppe CACACE - SID

Charles Leclerc und Ferrari haben am letzten Tag der Übungsfahrten in Bahrain ein Ausrufezeichen gesetzt - und gehen nun als Testsieger in die neue Saison der Formel 1. Der Monegasse drehte die schnellste Runde der Woche, in 1:31,992 Minuten lag er am Freitag klar vor Weltmeister Lando Norris im McLaren, Max Verstappen im Red Bull und Mercedes-Pilot George Russell. Damit wechselten sich die Topteams im Laufe der beiden Testwochen an der Spitze der Zeitentabelle ab.

Textgröße ändern:

Zu Beginn gab Mercedes recht klar den Ton an, auch McLaren und Ferrari fuhren dann aber vorne mit - und Red Bull wurde von der Konkurrenz gut zwei Wochen vor dem Saisonstart in Australien (8. März) ebenfalls schon als Favorit gehandelt. Zumindest stabil wirken alle großen Rennställe zu Beginn des neuen Reglements, auch das neue deutsche Werksteam Audi schlägt sich beachtlich. Nico Hülkenberg kam unter der Woche bereits bis auf gut eine Sekunde an die Bestzeiten der Topteams heran und lag damit im oberen Mittelfeld.

Die Rundenzeiten des Vorjahres erreicht die Formel 1 mit den neuen Boliden indes noch lange nicht. 2025 lag die Bestzeit bei den Tests in Bahrain bei 1:29,545 Minuten. Die Königsklasse geht in diesem Jahr mit komplett neuen Autos an den Start. Im neuen Hybridmotor wird fast die Hälfte der Leistung elektrisch generiert, die Boliden sind zudem kleiner und leichter und arbeiten mit veränderter Aerodynamik. Dass die Rundenzeiten zu Beginn eines Reglement-Zyklus über den vorherigen liegen, ist durchaus üblich. Die Fahrer übten bislang aber nicht nur Kritik an der Power-Unit sondern auch an der bislang noch niedrigeren Kurvengeschwindigkeit.

C.Conti--PV

Empfohlen

Wagner unter Druck: Hannover verliert auch Niedersachsenderby

Hannover 96 findet auch nach der Verpflichtung von Sandro Wagner einfach nicht aus der Krise. Die Hannoveraner verloren am Sonntag auch das Niedersachsenderby bei Eintracht Braunschweig mit 0:2 (0:1) und fielen mit nur zwei Siegen aus neun Spielen auf Relegationsrang 16 der 2. Fußball-Bundesliga zurück. Wagner wartet nach drei Partien weiter auf den erlösenden ersten Sieg als neuer Trainer. In der Nachspielzeit wurde die Begegnung für mehrere Minuten nach Unruhen auf den Rängen unterbrochen.

DHB-Frauen: Sieg verspielt, EM-Form bestätigt

Die deutschen Handballerinnen haben gut einen Monat vor dem EM-Start ihre starke Form bestätigt, noch mehr Rückenwind allerdings verpasst. Nach dem überzeugenden Erfolg über den dreimaligen Olympiasieger Dänemark vergab das Team von Bundestrainer Markus Gaugisch gegen den WM-Halbfinalisten Niederlande einen Sieg und trennte sich 25:25 (13:12). Ihren Status als Medaillenkandidatinnen haben die DHB-Frauen für die Europameisterschaft in Polen, Rumänien, Tschechien, Slowakei und der Türkei dennoch untermauert.

Unterstützung für Infantino: Jordanien kritisiert AFC-Vorgehen

Im FIFA-Machtkampf rebelliert Jordaniens Fußball-Verbandschef Prinz Ali bin al-Hussein gegen Gianni Infantino und das Vorgehen der asiatischen Konföderation AFC. "Wenn es um Wahlen zum FIFA-Präsidenten geht, haben die Präsidenten der Kontinentalverbände kein Mitspracherecht: Die Abstimmung erfolgt durch jeden einzelnen Mitgliedsverband", schrieb der 50-Jährige bei X.

Kompanys Zusammenbruch lenkt Blick auf Belastung der Trainer

Nach dem Zusammenbruch von Bayern-Trainer Vincent Kompany sprechen mehrere Kollegen über Arbeitsdruck, fehlende Erholung und die Bedeutung der Gesundheit im Profifußball.

Textgröße ändern: