Pallade Veneta - Alleinige Bestmarke: "SGA" schreibt NBA-Geschichte

Alleinige Bestmarke: "SGA" schreibt NBA-Geschichte


Alleinige Bestmarke: "SGA" schreibt NBA-Geschichte
Alleinige Bestmarke: "SGA" schreibt NBA-Geschichte / Foto: Joshua Gateley - SID

Basketballstar Shai Gilgeous-Alexander hat in der nordamerikanischen Profiliga NBA eine historische Bestmarke erreicht: Als erstem Spieler gelangen dem 27-Jährigen in 127 Spielen in Folge mindestens 20 Punkte. Den alleinigen Rekord schnappte sich Gilgeous-Alexander beim 104:102-Heimsieg von Oklahoma City gegen die Boston Celtics, zuvor hatte der Kanadier bereits den ursprünglichen, 63 Jahre alten Bestwert von 126 Spielen durch NBA-Legende Wilt Chamberlain eingestellt.

Textgröße ändern:

"Alle Rekorde und Erfolge sind großartig, aber sie sind bedeutungslos, wenn man nicht gewinnt, und das war alles, was mich interessierte", sagte Gilgeous-Alexander nach dem Match, "ich hätte den Rekord jederzeit für den Sieg eingetauscht." Nun aber sei er froh, "dass wir gewonnen haben und ich den Rekord aufgestellt habe."

Am knappen Sieg seines Teams, bei dem der Deutsche Isaiah Hartenstein weiterhin verletzt fehlte, hatte Gilgeous-Alexander einen entscheidenden Anteil, mit 35 Punkten war er bester Werfer der Partie. Durch den siebten Sieg hintereinander führt Oklahoma die Western Conference weiterhin klar an.

Grund zur Freude gab es auch für die beiden deutschen Profis Tristan da Silva und Moritz Wagner. Mit Orlando Magic gelang ein 136:131 über die Washington Wizards. Europameister da Silva steuerte starke 26 Punkte sowie sieben Rebounds und zwei Assists bei, Wagner, Weltmeister von 2023, kam in rund elf Minuten Spielzeit auf sieben Punkte und fünf Rebounds. Auch Orlando setzt damit eine Serie fort, verließ zum sechsten Mal in Folge als Sieger das Parkett und steht in der Eastern Conference damit auf Rang fünf.

Maximilian Kleber fehlte den Los Angeles Lakers beim 142:130-Sieg über die Chicago Bulls wegen einer Lendenwirbelverletzung. Überragender Spieler der Lakers war Topstar Luka Doncic mit 51 Punkten, in der Western Conference steht das Team durch den vierten Erfolg nacheinander auf Platz drei.

M.Jacobucci--PV

Empfohlen

Kahn stichelt gegen Hoeneß und Rummenigge

Der frühere Vorstandschef Oliver Kahn hat den "ewigen" Klub-Granden des FC Bayern vorgeworfen, den versprochenen Umbruch in der Führungsetage des deutschen Fußball-Rekordmeisters zu verschleppen. "Man hört dann: 'Wir werden uns irgendwann zurückziehen, wenn die richtigen Leute gefunden sind.'", sagte Kahn in Richtung von Uli Hoeneß und Karl-Heinz Rummenigge und ergänzte süffisant: "Das Ganze zieht sich jetzt viele, viele Jahre hin. Und gefunden hat man ja jetzt scheinbar immer noch niemanden." Die Machtübergabe, sagte Kahn in der Sendung "Triple – der Hagedorn-Fußballtalk" bei Sky weiter, gehe "immer noch im Schneckentempo" voran.

Russell vor Antonelli: Mercedes dominiert Sprint-Qualifying

Die Silberpfeile dominieren auch in China: Mercedes-Pilot George Russell hat sich die Pole Position für den ersten Sprint der noch sehr jungen Formel-1-Saison gesichert. Der Sieger des Auftaktrennens in Melbourne war auch im Qualifying in Shanghai nicht zu schlagen. Kimi Antonelli (Italien) belegte im zweiten Silberpfeil den zweiten Platz, die beiden fuhren erneut in einer eigenen Liga.

"Sehr besonders": Rekordmann Zverev freut sich auf Sinner

Die Form stimmt, der Premieren-Halbfinaleinzug ist perfekt - doch nun wartet auf Tennisstar Alexander Zverev der ganz große Härtetest beim ATP-Masters in Indian Wells. "Es ist immer eine Herausforderung. Er ist einer der besten beiden Spieler der letzten zwei Jahre - er und Carlos haben alle Grand Slams gewonnen", sagte der Hamburger vor seinem Halbfinalduell gegen den italienischen Weltranglistenzweiten Jannik Sinner am Samstag (Sky).

Russell an der Spitze: Mercedes dominant in China

Angeführt von George Russell hat Mercedes die einzige Trainingssession der Formel 1 in China dominiert. Der Engländer, der am vergangenen Wochenende beim Saisonauftakt in Australien triumphiert hatte, drehte in Shanghai in 1:32,741 Minuten die schnellste Runde. Nur sein Teamkollege Kimi Antonelli (Italien/0,120 Sekunden zurück) konnte folgen, hinter den Silberpfeilen klaffte eine riesige Lücke.

Textgröße ändern: