Pallade Veneta - Siebte Niederlage in Serie: Zverev scheitert wieder an Sinner

Siebte Niederlage in Serie: Zverev scheitert wieder an Sinner


Siebte Niederlage in Serie: Zverev scheitert wieder an Sinner
Siebte Niederlage in Serie: Zverev scheitert wieder an Sinner / Foto: MATTHEW STOCKMAN - SID

Deutschlands Tennisstar Alexander Zverev hat die siebte Niederlage in Serie gegen Jannik Sinner kassiert und das Finale beim ATP-Masters in Miami verpasst. Der Hamburger verlor in 1:53 Stunden Spielzeit mit 3:6, 6:7 (4:7) gegen den italienischen Weltranglistenzweiten. Schon in Indian Wells war der Tokio-Olympiasieger in der Vorschlussrunde an Sinner gescheitert, der nun im Finale am Sonntag auf Jiri Lehecka aus Tschechien (Nummer 21) trifft.

Textgröße ändern:

"Sascha ist ein unglaublicher Spieler", sagte Sinner, es sei ein "hartes Match" gewesen: "Er hat unglaublich gut gespielt, aber ich habe am Ende sehr gut aufgeschlagen, vor allem in den entscheidenden Momenten. Ich bin sehr glücklich, das bedeutet mir sehr viel."

Zverev muss damit weiter auf seine nächste Finalteilnahme in Florida warten, zuletzt stand er vor acht Jahren im Endspiel. Vor dem Duell mit Sinner hatte er von der "härtesten Prüfung" gesprochen: "Ich freue mich darauf. Ich fühle mich ziemlich gut, hoffentlich bleibt das so."

Vor den Augen der brasilianischen Fußball-Ikone Ronaldo setzte sich aber wieder Sinner durch, der nun 32 Sätze in Folge bei 1000er-Turnieren gewonnen hat und damit seine eigene Bestmarke weiter ausbaute.

"Es bedeutet mir sehr viel, wieder hier im Finale zu stehen", sagte Sinner. Der Italiener versucht, als erster Spieler seit Roger Federer im Jahr 2017 das "Sunshine Double" zu schaffen, indem er im selben Jahr die Titel in Indian Wells und Miami gewinnt: "Ich wollte so viele Spiele wie möglich bestreiten. Besser hätte es nicht laufen können."

Mit Zverev, der in der Weltrangliste wieder auf den dritten Platz vorrücken wird, ist in Miami der letzte verbliebene Deutsche ausgeschieden. Eva Lys, Ella Seidel und Tatjana Maria bei den Frauen sowie Jan-Lennard Struff, Yannick Hanfmann und Daniel Altmaier bei den Männern waren bereits in der ersten Runde gescheitert. Laura Siegemund schied in der zweiten Runde aus.

L.Guglielmino--PV

Empfohlen

Merino rettet Spanien: Jetzt Giganten-Duell gegen Frankreich

Spanien ist auch gegen Außenseiter Belgien seiner Rolle als WM-Favorit gerecht geworden. Der Europameister zog durch ein etwas holpriges, aber am Ende verdientes 2:1 (1:1) gegen mutige, aber auch unterlegene Rote Teufel ins Halbfinale von Dallas ein. Dort trifft die Mannschaft von Trainer Luis de la Fuente am Dienstag in einer Art vorweggenommenem Endspiel auf Topfavorit Frankreich.

Djokovic plant Rückkehr nach Wimbledon

Novak Djokovic packte seine Sachen, applaudierte dem Publikum am Centre Court der Church Road und verschwand in den Katakomben. Was für manchen Beobachter wie ein Abschied für immer aussah, soll lediglich ein Abschied auf Zeit sein. Auf die Frage, ob er noch einmal zum Rasenklassiker zurückkehren werde, antwortete der serbische Grand-Slam-Rekordsieger: "Das würde ich gerne, zumindest noch ein Mal. Mal sehen." Das klare Aus beim 4:6, 4:6, 4:6 im Halbfinale gegen Jannik Sinner hatte allerdings seine Spuren hinterlassen.

Wimbledon: Zverev trifft im Finale auf Sinner

Alexander Zverev trifft im Finale von Wimbledon auf Titelverteidiger Jannik Sinner. Der italienische Weltranglistenerste setzte sich in der Neuauflage des letztjährigen Halbfinals nach einer dominanten Vorstellung 6:4, 6:4, 6:4 gegen den serbischen Grand-Slam-Rekordsieger Novak Djokovic durch und scheint pünktlich zur heißen Phase im All England Club wieder seine Bestform zu erreichen.

Medien: Dortmund einigt sich mit Barcelona über Adeyemi-Wechsel

Der Wechsel von Fußball-Nationalspieler Karim Adeyemi zum FC Barcelona steht offenbar kurz vor dem Abschluss. Laut Sky ist es nach der mündlichen Einigung zwischen dem Offensivspieler und dem spanischen Meister auch zu einer Übereinkunft mit Borussia Dortmund gekommen. Demnach verständigten sich beide Vereine auf eine Sockelablöse von 22 Millionen Euro, Adeyemi erhält in Katalonien einen Fünfjahresvertrag.

Textgröße ändern: