Pallade Veneta - NBA: Schröders Cavaliers drehen Krimi in Detroit

NBA: Schröders Cavaliers drehen Krimi in Detroit


NBA: Schröders Cavaliers drehen Krimi in Detroit
NBA: Schröders Cavaliers drehen Krimi in Detroit / Foto: Gregory Shamus - SID

Welt- und Europameister Dennis Schröder hat mit den Cleveland Cavaliers das Tor zum NBA-Halbfinale aufgestoßen. Der Kapitän der deutschen Basketball-Nationalmannschaft feierte mit seinem Team durch ein 117:113 nach verlängerung bei den Detroit Pistons den dritten Sieg hintereinander und ging in der Best-of-seven-Viertelfinalserie mit 3:2 in Führung. Damit haben die Cavs in der Nacht auf Samstag vor heimischem Publikum in der Rocket Arena ihr erstes Matchball-Spiel.

Textgröße ändern:

Cleveland, das die erste Conference-Finalteilnahme seit 2018 anstrebt, zeigte in Spiel fünf ein starkes Finish. Zwei Minuten vor dem Ende der regulären Spielzeit lag das Team noch mit sieben Punkten zurück, ehe es aufdrehte und dank eines 13:0-Laufs (inklusive Verlängerung) noch vorbeizog. In der Overtime avancierte dann der zuvor eher durchwachsen agierende Top-Star Donovan Mitchell (insgesamt 21 Punkte) zum Matchwinner, in dem er erst einen Dreier versenkte und kurz danach einen Korbleger zur Entscheidung folgen ließ.

Schröder kam in der Little Caesars Arena von Detroit wie gewohnt von der Bank, der Point Guard steuerte gegen seinen Ex-Klub in 17 Minuten Spielzeit fünf Zähler und fünf Assists bei. Der erfahrene James Harden erzielte als Clevelands Topscorer 30 Punkte. "Es ist ein großartiger Zeitpunkt für den ersten Auswärtssieg", sagte Harden dem Sender ESPN. In den Conference Finals warten bereits die New York Knicks als möglicher Gegner.

Für Detroit, das noch vor wenigen Tagen mit 2:0-Siegen in Führung gelegen hatte, kam Cade Cunningham auf 39 Punkte. Die Pistons, bestes Team der Hauptrunde in der Eastern Conference, hatten im Achtelfinale noch Orlando Magic um den verletzten Franz Wagner aus dem Wettbewerb geworfen. Nun müssen sie das sechste Spiel gegen Cleveland unbedingt gewinnen, um ein mögliches siebtes Duell zu erzwingen.

P.Colombo--PV

Empfohlen

106. Sieg: Djokovic zieht an Federer vorbei

Novak Djokovic hat das Viertelfinale von Wimbledon erreicht und abermals Tennisgeschichte geschrieben. Der serbische Grand-Slam-Rekordsieger gewann trotz einiger Probleme 7:6 (8:6), 6:3, 3:6, 6:3 gegen den stark aufspielenden russischen Qualifikanten Roman Safiullin. An der Church Road war es Djokovics 106. Sieg im Männer-Einzel, damit übernahm er die alleinige Führung vom achtmaligen Champion Roger Federer.

Machtdemonstration: Pogacar schenkt del Toro den Etappensieg

Titelverteidiger Tadej Pogacar hat beim ersten Schlagabtausch der Klassementfahrer bei der 113. Tour de France in einer Machtdemonstration seinem Edelhelfer Isaac del Toro den Sieg geschenkt. Nach dem empfindlichen Rückschlag zum Auftakt flog der Weltmeister beim stimmungsvollen Finale der zweiten Etappe den legendären Olympia-Berg Montjuic in Barcelona gemeinsam mit seinem Teamkollegen hinauf zum Doppelsieg - und gewährte del Toro die Vorfahrt.

"Endlich!" Leclerc gewinnt Spektakel - Antonelli punktlos

Das Wechselspiel geht weiter, der Titelkampf der Formel 1 spitzt sich zu: Charles Leclerc hat beim ereignisreichen Großen Preis von Großbritannien seinen ersten Saisonsieg eingefahren und ist damit der vierte Sieger in den vergangenen vier Rennen. Der Monegasse setzte sich in Silverstone vor Mercedes-Pilot George Russell und seinem Ferrari-Teamkollegen Lewis Hamilton durch. Weil WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli im anderen Silberpfeil spät mit einem technischen Defekt zurückfiel, nimmt das Titelrennen weiter Fahrt auf.

Leclerc gewinnt Spektakel in Silverstone - Antonelli punktlos

Das Wechselspiel geht weiter, der Titelkampf der Formel 1 spitzt sich zu: Charles Leclerc hat beim ereignisreichen Großen Preis von Großbritannien seinen ersten Saisonsieg eingefahren und ist damit der vierte Sieger in den vergangenen vier Rennen. Der Monegasse setzte sich in Silverstone vor George Russell und Rekordweltmeister Lewis Hamilton durch. Weil WM-Spitzenreiter Kimi Antonelli spät mit einem technischen Defekt zurückfiel, nimmt das Titelrennen weiter Fahrt auf.

Textgröße ändern: