Pallade Veneta - Brown bestätigt Einigung mit Bayern nicht

Brown bestätigt Einigung mit Bayern nicht


Brown bestätigt Einigung mit Bayern nicht
Brown bestätigt Einigung mit Bayern nicht / Foto: KIRILL KUDRYAVTSEV - SID

Nationalspieler Nathaniel Brown hat eine Einigung mit dem deutschen Fußball-Rekordmeister Bayern München nicht bestätigt. "Ich konzentriere mich voll und ganz auf die WM. Deswegen werde ich das nicht kommentieren", sagte Brown in einer Medienrunde am Donnerstag in Chicago und ließ sich von seiner Linie auch auf Nachfrage nicht abbringen: "Ich kümmere mich um die WM."

Textgröße ändern:

Verschiedene Medien hatten zuvor übereinstimmend berichtet, dass sich der 22 Jahre alte Außenverteidiger mit dem FC Bayern auf einen Transfer im Sommer verständigt habe. Die Entscheidung sei nach einem positiven Gespräch mit Trainer Vincent Kompany gefallen. Die Münchner haben demnach bereits Kontakt mit Frankfurt aufgenommen.

Scheitern könnte ein Wechsel allerdings an der Ablösesumme: Die Eintracht, bei der Brown einen Vertrag bis 2030 besitzt, soll 60 Millionen Euro verlangen. Die Hessen hatten den gebürtigen Oberpfälzer im Januar 2024 für drei Millionen Euro vom 1. FC Nürnberg verpflichtet, er spielte die laufende Saison bei den Franken aber damals noch zu Ende.

Die Bayern sind für die kommende Saison auf der Suche nach einem zusätzlichen Außenverteidiger. Interesse besteht ihrerseits auch am US-Nationalspieler Sergino Dest von der PSV Eindhoven, dessen festgeschriebene Ablösesumme bei 25 Millionen Euro liegen soll.

F.Dodaro--PV

Empfohlen

Umfrage: Jeder Fünfte wünscht sich KI-Unterstützung für Fußballbundestrainer

Jeder Fünfte würde sich einer Umfrage zufolge eine KI-Unterstützung für den deutschen Fußballbundestrainer wünschen. 21 Prozent sind der Auffassung, dass er sich bei seinen Entscheidungen künftig auch von einer Künstlichen Intelligenz beraten lassen sollte, wie der Digitalverband Bitkom am Dienstag in Berlin nach dem Ausscheiden der deutschen Nationalmannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft mitteilte.

"Irrwitzig!" Klinsmann rechnet mit DFB-Elf ab

Der frühere Bundestrainer Jürgen Klinsmann ist nach dem blamablen WM-Aus hart mit der deutschen Fußball-Nationalmannschaft ins Gericht gegangen. "Es ist ein sehr trauriger Tag für uns alle in Deutschland, das haben wir nicht erwartet", sagte Klinsmann beim US-Sender ESPN und betonte: "Die Art und Weise, wie wir ausgeschieden sind, ist niederschmetternd, eine Peinlichkeit. Es ist genau so schrecklich wie in Katar vor vier und Russland vor acht Jahren."

Bundestrainer Klopp? "Nicht mein Thema"

Jürgen Klopp ist der Frage nach einer möglichen Übernahme des Bundestrainer-Postens in Folge dem nächsten deutschen WM-Desaster abermals ausgewichen. "Natürlich habe ich 'ne Haltung und eine Meinung dazu. Aber das kann heute Abend nicht mein Thema sein", sagte der 59-Jährige einige Stunden nach dem blamablen Aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft im Sechzehntelfinale gegen Paraguay (3:4 i.E.) bei MagentaTV.

Matthäus: "Kenne ich von 1994"

Der deutsche Fußball-Rekordnationalspieler Lothar Matthäus sieht nach der nächsten WM-Blamage der DFB-Elf Parallelen zur Pleite vor 32 Jahren - und keine Zukunft für Bundestrainer Julian Nagelsmann. "Im jetzigen Moment" fehle ihm "die Fantasie", wie es mit Nagelsmann weitergehen könne, sagte Matthäus der Bild-Zeitung. Es müsse "nach dieser Weltmeisterschaft mit einem neuen Trainer weitergehen. Das war einfach zu viel."

Textgröße ändern: