Pallade Veneta - Barcala lobt Bühl: "Wieder eine der Schlüsselspielerinnen"

Barcala lobt Bühl: "Wieder eine der Schlüsselspielerinnen"


Barcala lobt Bühl: "Wieder eine der Schlüsselspielerinnen"
Barcala lobt Bühl: "Wieder eine der Schlüsselspielerinnen" / Foto: Nordphoto / Engler - picture alliance/Nordphoto / Engler/SID

José Barcala, Trainer der Fußballerinnen von Bayern München, hat Nationalspielerin Klara Bühl nach dem starken Bundesliga-Auftakt gelobt. "Sie war schon wieder eine der Schlüsselspielerinnen. Wir hatten am Anfang nicht so viel Kontrolle", sagte der Spanier nach dem 4:1 (1:0) bei Union Berlin. Bühls Tor zum 1:0 (26.) habe den Bayern "die Ruhe gegeben, dass wir danach anfangen konnten zu spielen."

Textgröße ändern:

Die 25-Jährige, die einen Freistoß von der Strafraumkante sehenswert verwandelte, sei "eine fantastische Spielerin. Sie fühlt sich wohl unter Druck, in engen Räumen und ist kaltschnäuzig im letzten Drittel. Das Beste an ihr ist aber, wie bodenständig sie ist", sagte der Coach. Neben ihrem eigenen Treffer bereitete Bühl auch das 3:0 durch Glodis Perla Viggosdottir (60.) per Freistoß-Flanke vor.

Auch Pernille Harder, die ebenfalls ein Tor und eine Vorlage beisteuerte, schwärmte von Bühl. "Sie liefert wieder ab. Auch bei ihren Standards ist sie phänomenal. Sie tut viel für unsere Offensive und wir sind froh, dass sie noch hier ist", sagte die Dänin, der auch die Gesamtleistung gefiel: "Das war das beste erste Saisonspiel seit Jahren, seit ich hergekommen bin." Harder spielt seit 2023 in München.

Nach dem 3:0 im Supercup gegen den Hauptkonkurrenten VfL Wolfsburg am vergangenen Wochenende untermauerten die Bayern in Berlin ihre Stellung als großer Favorit auf den Meistertitel. Ganz zufrieden war der Trainer jedoch nicht. "Wir sind ehrlich gesagt noch weit von dem FC Bayern entfernt, der wir sein wollen. Wir hatten einige gute Kombinationen, die Leistung ist positiv. Aber wir sind so ehrgeizig. Wir müssen noch Schritte machen. Wir arbeiten daran", sagte Barcala.

B.Fortunato--PV

Empfohlen

US Open: Alcaraz und Williams als Mixed-Team

Prominentes Doppel-Paar bei den US Open: Die Tennis-Topstars Carlos Alcaraz und Serena Williams treten beim reformierten Mixed-Wettbewerb in New York als Team an. Das gaben die Veranstalter am Samstag bekannt. Der Spanier Alcaraz (23), siebenmaliger Grand-Slam-Sieger im Einzel, kehrt in Flushing Meadows nach einer viermonatigen Verletzungspause auf den Court zurück und will seinen Titel im Einzel verteidigen. Ikone Williams (44), 23-malige Grand-Slam-Siegerin im Einzel, war im Juni auf die Tour zurückgekehrt. Eigentlich hatte sie ihre Karriere 2022 beendet. Ob die US-Amerikanerin wie in Wimbledon eine Wildcard für den Einzelwettbewerb bekommt, ist noch offen.

"Demütigung": ManUnited verliert bei Aufsteiger Hull

Der englische Fußball-Rekordmeister Manchester United hat sich zum Saisonstart in der Premier League blamiert. Die Mannschaft von Teammanager Michael Carrick verlor beim Aufsteiger Hull City mit 0:2 (0:2), die beiden Innenverteidiger Semi Ajayi (17.) und Nobel Mendy (38.) erzielten die Treffer - jeweils nach einer Standardsituation.

FC Augsburg müht sich in Cottbus in die zweite Pokalrunde

Der FC Augsburg hat mit Mühe das frühe Aus im DFB-Pokal verhindert. Beim mutigen Zweitliga-Aufsteiger Energie Cottbus kämpfte sich der Fußball-Bundesligist am Samstag zu einem 2:0 (0:0) und nahm mit etwas Glück die Erstrundenhürde. Die vor allem kämpferisch überzeugenden Cottbuser verpassten den Lohn für ihre bisher beste Saisonleistung. Anton Kade (50.) und Kristijan Jakic (90.+6) trafen beim Augsburger Sieg.

Effizient in Wiesbaden: Bayer gewinnt bei Martinez-Debüt

Bayer Leverkusen hat seinem neuen Trainer Carles Martinez ein erfolgreiches Pflichtspieldebüt beschert. In der ersten Runde des DFB-Pokals siegte der Fußball-Bundesligist beim Drittligisten SV Wehen Wiesbaden nach einigen Anlaufschwierigkeiten mit 4:0 (1:0). Gegen den mutigen Außenseiter musste die Werkself für jeden Abschluss hart arbeiten, verwertete die wenigen Chancen aber effizient.

Textgröße ändern: