Pallade Veneta - "Bin zu weit gegangen": Leclerc entschuldigt sich bei Hamilton

"Bin zu weit gegangen": Leclerc entschuldigt sich bei Hamilton


"Bin zu weit gegangen": Leclerc entschuldigt sich bei Hamilton
"Bin zu weit gegangen": Leclerc entschuldigt sich bei Hamilton / Foto: ANDREJ ISAKOVIC - SID

Ferrari-Pilot Charles Leclerc hat sich für sein fragwürdiges Manöver gegen seinen Teamkollegen Lewis Hamilton beim Grand Prix von Italien entschuldigt. "Ich bin zu weit gegangen. Wir haben die Situation geklärt", sagte der Monegasse vor dem Rennwochenende in Madrid. Der 28-Jährige hatte Hamilton in Monza kurz nach dem Start weit nach außen gedrängt, sodass der Rekordweltmeister, um eine Kollision zu verhindern, ins Kiesbett auswich und dort mehrere Plätze verlor.

Textgröße ändern:

Direkt im Anschluss an das Rennen neigte Leclerc nur bedingt zur Einsicht und hatte mit "wir sind zu weit gegangen" lediglich eine Teilschuld eingeräumt. Wenig überraschend sah Hamilton dies schon während des Rennens anders. "Charles hat mich hinausgedrückt", wütete der Brite, der auch nach dem Rennen merklich angesäuert auf die Aussage Leclercs reagierte: "Ich war in Kurve zwei vorne. Am Scheitelpunkt war ich weiter vorne. Ein 'Wir' gibt es da nicht."

Leclerc beteuerte inzwischen indes, beide Ferrari-Piloten hätten sich ausgiebig ausgesprochen, sodass kein böses Blut zwischen ihnen bestehe oder ihre Beziehung nicht nachhaltig beeinträchtigt sei. "Ich habe ihm gesagt, wie ich mich fühle, Lewis hat mir gesagt, wie er sich fühlt, und ich denke, dass wir im Nachhinein, nachdem wir ohne Emotionen darüber gesprochen haben, in unseren jeweiligen Standpunkten völlig übereinstimmen", sagte er.

I.Saccomanno--PV

Empfohlen

Außenbandverletzung: Banks fehlt der U21 und Augsburg

Die deutsche U21-Fußball-Nationalmannschaft muss im abschließenden EM-Qualifikationsspiel gegen Georgien am Dienstag (18.00 Uhr/ProSieben Maxx) ohne Noahkai Banks auskommen. Wie dessen Klub FC Augsburg am Sonntag mitteilte, zog sich Banks am Mittwoch beim 4:1 der DFB-Auswahl auf Malta eine Außenbandverletzung im rechten Knie zugezogen. Damit wird der Innenverteidiger auch dem Bundesligisten vorerst fehlen.

Verstappens Erlösung im Chaos von Malaysia - Antonelli stark

Prasselnder Regen, streikende Autos, verspäteter Start - und am Ende die Erlösung für Max Verstappen: Die Formel 1 hat eine chaotische Rückkehr nach Malaysia erlebt, Red-Bull-Star Verstappen fuhr dabei allen davon und feierte endlich seinen ersten Sieg des Jahres. Dahinter erlebte George Russell den nächsten brutalen und wohl entscheidenden Rückschlag im Mercedes-Duell mit Kimi Antonelli um den Titel.

Malaysia: Start der Formel 1 fast 100 Minuten verspätet

Regen und Motorenprobleme: Der Grand Prix der Formel 1 in Malaysia hat nach einigem Chaos deutlich später als geplant begonnen. Etwa 40 Minuten vor dem ursprünglich angesetzten Start um 9.00 Uhr deutscher Zeit zogen die Wolken auf, die Start-Ziel-Gerade stand schnell unter Wasser, es blitzte und donnerte. Erst um 10.39 Uhr deutscher Zeit ging es dann, auf schnell trocknender Strecke, los. Auch Schwierigkeiten mit den Regeneinstellungen der in diesem Jahr neuen Hybridantriebe hatten für Verzögerungen gesorgt.

Starker Regen in Malaysia: Start der Formel 1 verzögert

Der Grand Prix der Formel 1 in Malaysia beginnt aufgrund plötzlicher, heftiger Regenfälle später als geplant. Etwa 40 Minuten vor dem ursprünglich angesetzten Start um 9.00 Uhr deutscher Zeit zogen die Wolken auf, die Start-Ziel-Gerade stand schnell unter Wasser, es blitzte und donnerte. Eine neue Startzeit verkündete die Rennleitung zunächst nicht, gegen 9.00 Uhr ging das Medical Car auf die Strecke, um die Verhältnisse zu bewerten. Es regnete immer noch stark, die Wetterverhältnisse in Sepang können sich aber schnell ändern.

Textgröße ändern: