Pallade Veneta - Starliner-Raumkapsel soll im März für ersten bemannten Flug bereit sein

Starliner-Raumkapsel soll im März für ersten bemannten Flug bereit sein


Starliner-Raumkapsel soll im März für ersten bemannten Flug bereit sein
Starliner-Raumkapsel soll im März für ersten bemannten Flug bereit sein / Foto: Bill INGALLS - NASA/AFP/Archiv

Nach zahlreichen Problemen soll die Starliner-Raumkapsel des US-Luftfahrtunternehmens Boeing im kommenden März für den ersten bemannten Flug zur Internationalen Raumstation ISS bereit sein. "Nach den derzeitigen Plänen gehen wir davon aus, dass wir Anfang März mit dem Raumschiff fertig sein werden", sagte Boeing-Vizepräsident und Starliner-Programmmanager Mark Nappi am Montag.

Textgröße ändern:

Dies bedeute jedoch nicht, dass es bereits einen Starttermin für Anfang März gebe, sagte Nappi weiter. Dieser müsse zu einem späteren Zeitpunkt festgelegt werden und hänge von den Plätzen an der ISS und den Möglichkeiten des Konzerns United Launch Alliance ab, der die Rakete für den Start des Raumschiffs liefert.

Nach zahlreichen Verschiebungen sollten nach bisherigen Planungen am 21. Juli erstmals Menschen mit einer Starliner-Kapsel ins All starten. Boeing hatte das Vorhaben Anfang Juni mit Verweis auf neu aufgetauchte technische Probleme jedoch verschoben.

Im Mai vergangenen Jahres hatte die Starliner-Raumkapsel erstmals erfolgreich einen unbemannten Flug zur Internationalen Raumstation ISS absolviert und dort angedockt. 2019 war ein erster Versuch gescheitert. Damals war es nach Software-Problemen beinahe zu einer Katastrophe gekommen und das Raumschiff musste vorzeitig zur Erde zurückkehren, ohne die ISS zu erreichen. Ein weiterer Test wurde 2021 im letzten Moment wegen technischer Probleme abgesagt.

D.Bruno--PV

Empfohlen

OMP treibt die weltweit führenden Lieferketten voran: Neun Kunden unter den Gartner Supply Chain Top 25 für 2026

Während globale Marktführer den Fokus von der Krisenbewältigung auf vorausschauendes Handeln verlagern, würdigt OMP die visionären Konzerne, die entscheidungsorientierte Intelligenz im Tempo des Wandels skalieren.

OpenAI-Chef appelliert an G7: Verantwortung für KI nicht den Tech-Firmen überlassen

OpenAI-Chef Sam Altman hat die Staats- und Regierungschefs des G7-Gipfels dazu aufgerufen, die Kontrolle über Künstliche Intelligenz (KI) nicht den Tech-Firmen zu überlassen. "Geben Sie Ihre Verantwortung nicht an KI-Labore wie meines ab", sagte Altman am Mittwoch bei einer Sitzung des Gipfels im französischen Evian. Der Chef des ChatGPT-Entwicklers rief die Regierungen zudem dazu auf, weltweit geltende Standards für die sich rapide entwickelnde Technik zu etablieren.

Von Ukraine bis KI: Teilnehmer des G7-Gipfels werten Treffen mit Trump als Erfolg

Ein kooperativer US-Präsident, eine neue Dynamik mit Blick auf die Ukraine und gemeinsame Beschlüsse zu schwierigen Themen wie der Rohstoffabhängigkeit von China: Der G7-Gipfel im französischen Evian wurde am letzten Tag von den Gipfelteilnehmern einhellig als Erfolg gewertet. Auch Kanzler Friedrich Merz (CDU) zog am Mittwoch eine durchweg "positive Bilanz", US-Präsident Donald Trump wertete seine Reise als "großen Erfolg".

Merz wertet G7-Gipfel mit Trump als Erfolg - zum Abschluss Beratungen über KI

Ein kooperativer US-Präsident, eine neue Dynamik mit Blick auf die Ukraine und viele informelle Gespräche zwischen den Staats- und Regierungschefs: Der G7-Gipfel im französischen Evian wurde am letzten Tag schon vor dem offiziellen Abschluss von mehreren Gipfelteilnehmern als Erfolg gewertet. Auch Kanzler Friedrich Merz (CDU) zog am Mittwoch eine durchweg "positive Bilanz".

Textgröße ändern: