Pallade Veneta - USA: Habeck will "Mini-Freihandel" für bestimmte Produkte

USA: Habeck will "Mini-Freihandel" für bestimmte Produkte


USA: Habeck will "Mini-Freihandel" für bestimmte Produkte
USA: Habeck will "Mini-Freihandel" für bestimmte Produkte / Foto: ANGELA WEISS - AFP

Bundeswirtschaftsminister Robert Habeck (Grüne) will sich für eine Vereinbarung für den freien Austausch einiger Güter mit den USA einsetzen. Ihm schwebe "eine Art Mini-Freihandel" für bestimmte technische Produkte vor, sagte Habeck am Samstag in Chicago zum Abschluss seiner USA-Reise. Er habe darüber mit US-Wirtschaftsministerin Gina Raimondo gesprochen - "und wir sind beide eigentlich willens, daran zu arbeiten".

Textgröße ändern:

Zwischen den USA und der EU laufen derzeit Gespräche zur Entwicklung gemeinsamer Standards für eine Reihe von Gütern, die unter das milliardenschwere Subventionsprogramm von US-Präsident Joe Biden, den Inflation Reduction Act (IRA), fallen. Konkret nannte Habeck Industriegüter, Batterien, Halbleiter und kritische Rohstoffe.

Der IRA hatte in Europa und besonders in Deuschland die Furcht vor einem Subventionswettlauf und einer Abwanderung von Unternehmen in die USA befeuert, weil die IRA-Subventionen an die Produktion in den USA gebunden sind. Über gemeinsame Normen und Standards soll auch europäischen Unternehmen Zugang zu den US-Subventionen gewährt werden - etwa wenn ein Autobauer in den USA eine in Europa gefertige Batterie verbaut.

In den verschiedenen Arbeitsgruppen dazu zwischen den USA und der EU seien Fortschritte erzielt worden, sagte Habeck. Die Ergebnisse müssten noch "finalisiert werden, sodass also die Produkte anerkannt werden können".

Dem Wirtschaftsminister reicht dies aber nicht: "Das ist okay, aber es ist eben nur ok", sagte er. "Meiner Ansicht nach brauchen wir mehr, nämlich eine solide Grundlage, dass auch neue Förderungen oder neue Produkte automatisch da reinrutschen." Es solle "nicht nur Stückwerk" geschaffen werden, "sondern eine gemeinsame Vereinbarung".

H.Ercolani--PV

Empfohlen

Datavault AI und CyberCatch geben die Unterzeichnung einer verbindlichen Absichtserklärung über die Übernahme von CyberCatch durch Datavault AI bekannt, um KI-gestützte, quantenresistente Lösungen zur Reduzierung von Cyberrisiken voranzutreiben

Die strategische Übernahme soll Datavault AI ermöglichen, die KI-gestützte Lösung von CyberCatch zur Reduzierung von Cyberrisiken in das durch SanQtum gesicherte Edge-GPU-Ökosystem von Datavault AI zu integrieren und damit einen globalen Markt für Informationssicherheit zu bedienen, der laut Gartner im Jahr 2026 voraussichtlich ein Volumen von 240 Milliarden Dollar erreichen wirdDer Umstellungsplan von CyberCatch auf Post-Quanten-Kryptographie dürfte das kombinierte Unternehmen zudem voraussichtlich vor den durch KI ermöglichten „Q-Day"-Quantenangriffshorizont positionieren, der inzwischen auf bereits 2029 (Google) vorgezogen wurde.KI-gestützte Angriffe von Bedrohungsakteuren stiegen im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 89 %, während die durchschnittliche Zeit bis zur Kompromittierung bei Cyberkriminalität auf 29 Minuten sank - ein Anstieg der Geschwindigkeit der Angriffe um 65 % im Vergleich zu 2024, laut dem Global Threat Report 2026 von CrowdStrike. Die Forschung von Google Quantum AI hat nun den Zeitrahmen für kryptografisch relevantes Quantencomputing auf bereits 2029 verkürzt.

Datavault AI kündigt für Freitag, den 15. Mai 2026, eine Telefonkonferenz zur Erörterung der Finanzergebnisse für das erste Quartal 2026 an

PHILADELPHIA, PA / ACCESS Newswire / 30. April 2026 / Datavault AI Inc. („Datavault AI" oder das „Unternehmen") (NASDAQ:DVLT), ein Anbieter von Technologien für Datenmonetarisierung, Authentifizierung, digitale Interaktion und die Tokenisierung realer Vermögenswerte („RWA"), gab heute bekannt, dass es seine Finanzergebnisse für das erste Quartal 2026 vor Börsenbeginn am Freitag, den 15. Mai 2026, veröffentlichen wird.

OMP rangiert in allen vier Anwendungsfällen unter den Top 2 im Gartner®-Bericht „Critical Capabilities for Supply Chain Planning Solutions: Process Industries“ von 2026

ANTWERPEN, BE / ACCESS Newswire / 30. April 2026 / OMP, ein führender Anbieter von KI-gestützter Lieferkettenplanung, wurde im Bericht „Gartner® Critical Capabilities for Supply Chain Planning Solutions" für die Prozessindustrie 2026 in allen vier Anwendungsfällen unter den Top 2 gelistet. Dieser Bericht, eine Ergänzung zum Gartner® Magic Quadrant™, bewertet 16 Anbieter hinsichtlich ihrer kritischen Fähigkeiten und realen Anwendungsfälle und hilft Unternehmen dabei, einzuschätzen, wie gut Lösungen verschiedene Reifegrade der Lieferkettenplanung unterstützen.

Datavault AI und Kings Mine Capital vereinbaren die Einrichtung eines GoldVault(TM)-Tokenisierungsprogramms in Höhe von über 150 Mio. $

Vereinbarung sieht Goldbarren zu 3.000 $ pro Unze zum Spotpreis für eine Lieferung innerhalb von 24 Monaten vor, mit einem prognostizierten Gewinn von 40 Mio. $ bei einem Preis von 5.000 $ pro Unze. GoldVault™-Token werden mit einem Abschlag zum Spotpreis ausgegeben, verbunden mit produktionsabhängigen Royalty-Gebühren

Textgröße ändern: