Pallade Veneta - Frankreich untersagt kurz vor Versteigerung Ausfuhr von Pistolen von Napoleon

Frankreich untersagt kurz vor Versteigerung Ausfuhr von Pistolen von Napoleon


Frankreich untersagt kurz vor Versteigerung Ausfuhr von Pistolen von Napoleon
Frankreich untersagt kurz vor Versteigerung Ausfuhr von Pistolen von Napoleon / Foto: Geoffroy VAN DER HASSELT - AFP/Archiv

Das französische Kulturministerium hat ein Ausfuhrverbot für zwei Pistolen erteilt, die einst Napoleon Bonaparte gehörten und versteigert werden sollen. Die Waffen, mit denen sich der selbsternannte Kaiser 1814 umbringen wollte, seien "aus geschichtlicher und künstlerischer Sicht von großem Interesse für das nationale Erbe" und müssten daher als "nationaler Schatz betrachtet werden", erklärte die zuständige Kommission für nationale Schätze am Samstag im offiziellen Amtsblatt.

Textgröße ändern:

Die Pistolen sollen am Sonntag von den Auktionshäusern Osenat und Rossini in Fontainebleau bei Paris versteigert worden. In der Stadt steht das Schloss, in dem Napoleon nach seiner Niederlage im Frankreich-Feldzug seinen Selbstmordversuch beging. Sein Knappe, der Maquis von Caulaincourt, hatte aber das Pulver aus den Pistolen entfernt, die der Kaiser von einem Schmied aus Versailles hatte anfertigen lassen, sagte Auktionator Jean-Pierre Osenat der Nachrichtenagentur AFP.

"Napoleon nahm daraufhin Gift. Er musste sich jedoch übergeben und starb nicht", fügte er hinzu. Der Kaiser schenkte seinem Knappen die Pistolen als Dank für die Treue Caulaincourts. "Seitdem waren sie im Besitz der Familie, die beschloss, sich davon zu trennen", sagte Osenat.

Die mit Gold und Silber verzierten und in einer kostbaren Holzschatulle aufbewahrten Waffen schmückt ein eingraviertes Bild des Kaisers. Ihr Wert wird laut Osenat auf 1,2 bis 1,5 Millionen Euro geschätzt.

Mit der Erteilung des Ausfuhrverbots hat der französische Staat 30 Monate Zeit, ein Angebot für die Pistolen zu machen. Der Besitzer hat das Recht, dies abzulehnen. Sollte der Staat die Waffen nicht erwerben, gilt das Ausfuhrverbot nicht mehr und die Pistolen können ins Ausland verkauft werden.

Erinnerungsstücke an Napoleon sind bei Sammlern äußerst begehrt: Sein berühmter schwarzer Zweispitz mit Verzierungen in den französischen Nationalfarben erzielte bei einer Versteigerung im November eine Rekordsumme von 1,9 Millionen Euro.

Nach seiner Abdankung ging Napoleon ins Exil auf die Insel Elba vor der Küste Italiens. Schon bald langweilte er sich und kehrte in dramatischer Weise nach Frankreich zurück, doch seine Karriere war endgültig beendet, als er 1815 in der Schlacht von Waterloo von den Briten besiegt wurde. Sechs Jahre später starb er im Exil auf der Insel St. Helena im Südatlantik.

H.Ercolani--PV

Empfohlen

Datavault AI und CyberCatch geben die Unterzeichnung einer verbindlichen Absichtserklärung über die Übernahme von CyberCatch durch Datavault AI bekannt, um KI-gestützte, quantenresistente Lösungen zur Reduzierung von Cyberrisiken voranzutreiben

Die strategische Übernahme soll Datavault AI ermöglichen, die KI-gestützte Lösung von CyberCatch zur Reduzierung von Cyberrisiken in das durch SanQtum gesicherte Edge-GPU-Ökosystem von Datavault AI zu integrieren und damit einen globalen Markt für Informationssicherheit zu bedienen, der laut Gartner im Jahr 2026 voraussichtlich ein Volumen von 240 Milliarden Dollar erreichen wirdDer Umstellungsplan von CyberCatch auf Post-Quanten-Kryptographie dürfte das kombinierte Unternehmen zudem voraussichtlich vor den durch KI ermöglichten „Q-Day"-Quantenangriffshorizont positionieren, der inzwischen auf bereits 2029 (Google) vorgezogen wurde.KI-gestützte Angriffe von Bedrohungsakteuren stiegen im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 89 %, während die durchschnittliche Zeit bis zur Kompromittierung bei Cyberkriminalität auf 29 Minuten sank - ein Anstieg der Geschwindigkeit der Angriffe um 65 % im Vergleich zu 2024, laut dem Global Threat Report 2026 von CrowdStrike. Die Forschung von Google Quantum AI hat nun den Zeitrahmen für kryptografisch relevantes Quantencomputing auf bereits 2029 verkürzt.

Datavault AI kündigt für Freitag, den 15. Mai 2026, eine Telefonkonferenz zur Erörterung der Finanzergebnisse für das erste Quartal 2026 an

PHILADELPHIA, PA / ACCESS Newswire / 30. April 2026 / Datavault AI Inc. („Datavault AI" oder das „Unternehmen") (NASDAQ:DVLT), ein Anbieter von Technologien für Datenmonetarisierung, Authentifizierung, digitale Interaktion und die Tokenisierung realer Vermögenswerte („RWA"), gab heute bekannt, dass es seine Finanzergebnisse für das erste Quartal 2026 vor Börsenbeginn am Freitag, den 15. Mai 2026, veröffentlichen wird.

OMP rangiert in allen vier Anwendungsfällen unter den Top 2 im Gartner®-Bericht „Critical Capabilities for Supply Chain Planning Solutions: Process Industries“ von 2026

ANTWERPEN, BE / ACCESS Newswire / 30. April 2026 / OMP, ein führender Anbieter von KI-gestützter Lieferkettenplanung, wurde im Bericht „Gartner® Critical Capabilities for Supply Chain Planning Solutions" für die Prozessindustrie 2026 in allen vier Anwendungsfällen unter den Top 2 gelistet. Dieser Bericht, eine Ergänzung zum Gartner® Magic Quadrant™, bewertet 16 Anbieter hinsichtlich ihrer kritischen Fähigkeiten und realen Anwendungsfälle und hilft Unternehmen dabei, einzuschätzen, wie gut Lösungen verschiedene Reifegrade der Lieferkettenplanung unterstützen.

Datavault AI und Kings Mine Capital vereinbaren die Einrichtung eines GoldVault(TM)-Tokenisierungsprogramms in Höhe von über 150 Mio. $

Vereinbarung sieht Goldbarren zu 3.000 $ pro Unze zum Spotpreis für eine Lieferung innerhalb von 24 Monaten vor, mit einem prognostizierten Gewinn von 40 Mio. $ bei einem Preis von 5.000 $ pro Unze. GoldVault™-Token werden mit einem Abschlag zum Spotpreis ausgegeben, verbunden mit produktionsabhängigen Royalty-Gebühren

Textgröße ändern: