Pallade Veneta - Medizinischer Notfall: Entscheidung zu Rohstoffabbau am Meeresboden vertagt

Medizinischer Notfall: Entscheidung zu Rohstoffabbau am Meeresboden vertagt


Medizinischer Notfall: Entscheidung zu Rohstoffabbau am Meeresboden vertagt
Medizinischer Notfall: Entscheidung zu Rohstoffabbau am Meeresboden vertagt / Foto: Amélie BOTTOLLIER-DEPOIS - AFP

Wegen eines medizinischen Notfalls sind die Beratungen des Exekutivrates der Internationalen Meeresbodenbehörde (ISA) über ein Regelwerk zum Tiefseebergbau verlängert worden. Die Sitzung in Jamaika sollte eigentlich am Freitag (Ortszeit) enden. Einer der Teilnehmer brach aber mitten im Sitzungssaal zusammen, weshalb die Beratungen unterbrochen wurden. Die endgültigen Entscheidungen des Exekutivrates sollten nun erst am Montag fallen, erklärte die ISA.

Textgröße ändern:

Allerdings war am Freitag weiter unklar, wie eine Einigung aussehen könnte. Auch nach zweiwöchigen Verhandlungen im Exekutivrat schien ein konkretes Regelwerk zum Tiefseebergbau noch immer in weiter Ferne zu liegen. Insgesamt dauern die Verhandlungen über ein Abkommen schon mehr als zehn Jahre.

Die UN-Organisation ISA hat laut UN-Seerechtsübereinkommen (Unclos) den Auftrag, Bodenschätze am Meeresgrund als gemeinsames Erbe der Menschheit zu verwalten. Bergbaukonzerne drängen seit langem darauf, wertvolle Mineralien am Meeresgrund abzubauen. Kupfer, Eisen oder auch Seltene Erden lagern sich dort in Form sogenannter Manganknollen ab. Wissenschaftler und Umweltgruppen befürchten jedoch, dass der Tiefseebergbau unberührte Unterwasser-Ökosysteme dauerhaft zerstören könnte.

Nach dem Treffen des Exekutivrats soll in der kommenden Woche eine Versammlung aller 169 ISA-Mitgliedsstaaten folgen. Die Beratungen finden auch vor dem Hintergrund eines Vorpreschens der USA statt: Präsident Donald Trump hatte seine Regierung im April angewiesen, Genehmigungen für das Schürfen nach wichtigen Metallen im Schnellverfahren zu erteilen - und zwar in US- und internationalen Gewässern. Dabei beruft sich der Republikaner auf ein undurchsichtiges US-Gesetz aus dem Jahr 1980 und umgeht das ISA-Verfahren komplett.

Die USA gehören der ISA nicht an. Sie haben das internationale Abkommen, das der Behörde die entsprechende Zuständigkeit überträgt, nicht ratifiziert.

A.Fallone--PV

Empfohlen

Datavault AI und CyberCatch geben die Unterzeichnung einer verbindlichen Absichtserklärung über die Übernahme von CyberCatch durch Datavault AI bekannt, um KI-gestützte, quantenresistente Lösungen zur Reduzierung von Cyberrisiken voranzutreiben

Die strategische Übernahme soll Datavault AI ermöglichen, die KI-gestützte Lösung von CyberCatch zur Reduzierung von Cyberrisiken in das durch SanQtum gesicherte Edge-GPU-Ökosystem von Datavault AI zu integrieren und damit einen globalen Markt für Informationssicherheit zu bedienen, der laut Gartner im Jahr 2026 voraussichtlich ein Volumen von 240 Milliarden Dollar erreichen wirdDer Umstellungsplan von CyberCatch auf Post-Quanten-Kryptographie dürfte das kombinierte Unternehmen zudem voraussichtlich vor den durch KI ermöglichten „Q-Day"-Quantenangriffshorizont positionieren, der inzwischen auf bereits 2029 (Google) vorgezogen wurde.KI-gestützte Angriffe von Bedrohungsakteuren stiegen im Jahr 2025 im Vergleich zum Vorjahr um 89 %, während die durchschnittliche Zeit bis zur Kompromittierung bei Cyberkriminalität auf 29 Minuten sank - ein Anstieg der Geschwindigkeit der Angriffe um 65 % im Vergleich zu 2024, laut dem Global Threat Report 2026 von CrowdStrike. Die Forschung von Google Quantum AI hat nun den Zeitrahmen für kryptografisch relevantes Quantencomputing auf bereits 2029 verkürzt.

Datavault AI kündigt für Freitag, den 15. Mai 2026, eine Telefonkonferenz zur Erörterung der Finanzergebnisse für das erste Quartal 2026 an

PHILADELPHIA, PA / ACCESS Newswire / 30. April 2026 / Datavault AI Inc. („Datavault AI" oder das „Unternehmen") (NASDAQ:DVLT), ein Anbieter von Technologien für Datenmonetarisierung, Authentifizierung, digitale Interaktion und die Tokenisierung realer Vermögenswerte („RWA"), gab heute bekannt, dass es seine Finanzergebnisse für das erste Quartal 2026 vor Börsenbeginn am Freitag, den 15. Mai 2026, veröffentlichen wird.

OMP rangiert in allen vier Anwendungsfällen unter den Top 2 im Gartner®-Bericht „Critical Capabilities for Supply Chain Planning Solutions: Process Industries“ von 2026

ANTWERPEN, BE / ACCESS Newswire / 30. April 2026 / OMP, ein führender Anbieter von KI-gestützter Lieferkettenplanung, wurde im Bericht „Gartner® Critical Capabilities for Supply Chain Planning Solutions" für die Prozessindustrie 2026 in allen vier Anwendungsfällen unter den Top 2 gelistet. Dieser Bericht, eine Ergänzung zum Gartner® Magic Quadrant™, bewertet 16 Anbieter hinsichtlich ihrer kritischen Fähigkeiten und realen Anwendungsfälle und hilft Unternehmen dabei, einzuschätzen, wie gut Lösungen verschiedene Reifegrade der Lieferkettenplanung unterstützen.

Datavault AI und Kings Mine Capital vereinbaren die Einrichtung eines GoldVault(TM)-Tokenisierungsprogramms in Höhe von über 150 Mio. $

Vereinbarung sieht Goldbarren zu 3.000 $ pro Unze zum Spotpreis für eine Lieferung innerhalb von 24 Monaten vor, mit einem prognostizierten Gewinn von 40 Mio. $ bei einem Preis von 5.000 $ pro Unze. GoldVault™-Token werden mit einem Abschlag zum Spotpreis ausgegeben, verbunden mit produktionsabhängigen Royalty-Gebühren

Textgröße ändern: