Pallade Veneta - Arbeiter stoßen in Peru auf mehr als 1000 Jahre alte Mumie

Arbeiter stoßen in Peru auf mehr als 1000 Jahre alte Mumie


Arbeiter stoßen in Peru auf mehr als 1000 Jahre alte Mumie
Arbeiter stoßen in Peru auf mehr als 1000 Jahre alte Mumie / Foto: CONNIE FRANCE - AFP

Bei der Verlegung einer Gasleitung sind Arbeiter in Peru auf eine mehr als 1000 Jahre alten Mumie gestoßen. Das Grab wurde in der vergangenen Woche unterhalb einer Straße im nördlichen Teil der Hauptstadt Lima entdeckt, wie der Archäologe Jesús Bahamonde am Donnerstag (Ortszeit) berichtete.

Textgröße ändern:

Der Tote in dem Grab wurde in hockender Haltung bestattet und trug einen Umhang. Mehrere Grabbeigaben aus bemaltem Ton stammen nach ersten Erkenntnissen aus der Zeit der Chancay, die vor den Inka zwischen dem 11. und 15. Jahrhundert in der Region um das heutige Lima lebten.

In der Zehn-Millionen-Einwohner-Stadt Lima gibt es mehr als 500 archäologische Stätten. Dem Gasversorgungsuntenehmen Calidda zufolge machten dessen Arbeiter seit dem Jahr 2004 insgesamt mehr als 2200 archäologische Zufalls-Funde.

B.Cretella--PV

Empfohlen

Ifo-Präsident warnt vor "existenzieller" Abhängigkeit von US-Konzernen bei KI

Die Abhängigkeit von US-Unternehmen bei der Künstlichen Intelligenz (KI) bedroht nach Ansicht von Ifo-Präsident Clemens Fuest Europas Wirtschaft "existenziell". "Die Anordnung der US-Regierung, ausländischen Staatsangehörigen den Zugang zu den neuesten Modellen von Anthropic zu verwehren, zeigt erneut die Verwundbarkeit Europas", erklärte Fuest am Freitag. "Kritische" Sektoren wie Forschung, Industrie und Verteidigung seien betroffen, "die Folgen solcher Abschaltungen können dramatisch sein".

OMP treibt die weltweit führenden Lieferketten voran: Neun Kunden unter den Gartner Supply Chain Top 25 für 2026

Während globale Marktführer den Fokus von der Krisenbewältigung auf vorausschauendes Handeln verlagern, würdigt OMP die visionären Konzerne, die entscheidungsorientierte Intelligenz im Tempo des Wandels skalieren.

OpenAI-Chef appelliert an G7: Verantwortung für KI nicht den Tech-Firmen überlassen

OpenAI-Chef Sam Altman hat die Staats- und Regierungschefs des G7-Gipfels dazu aufgerufen, die Kontrolle über Künstliche Intelligenz (KI) nicht den Tech-Firmen zu überlassen. "Geben Sie Ihre Verantwortung nicht an KI-Labore wie meines ab", sagte Altman am Mittwoch bei einer Sitzung des Gipfels im französischen Evian. Der Chef des ChatGPT-Entwicklers rief die Regierungen zudem dazu auf, weltweit geltende Standards für die sich rapide entwickelnde Technik zu etablieren.

Von Ukraine bis KI: Teilnehmer des G7-Gipfels werten Treffen mit Trump als Erfolg

Ein kooperativer US-Präsident, eine neue Dynamik mit Blick auf die Ukraine und gemeinsame Beschlüsse zu schwierigen Themen wie der Rohstoffabhängigkeit von China: Der G7-Gipfel im französischen Evian wurde am letzten Tag von den Gipfelteilnehmern einhellig als Erfolg gewertet. Auch Kanzler Friedrich Merz (CDU) zog am Mittwoch eine durchweg "positive Bilanz", US-Präsident Donald Trump wertete seine Reise als "großen Erfolg".

Textgröße ändern: